SK Hynix im Q2/2016: Gewinn in einem Jahr um 74 Prozent gesunken
Der Speicherhersteller SK Hynix hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2016 veröffentlicht und die sehen nicht gerade rosig aus. Innerhalb von nur einem Jahr ist der Gewinn um 74 Prozent auf nunmehr knapp 252 Millionen US-Dollar eingebrochen. Schuld daran seien eine niedrigere Nachfrage sowie gesunkene Margen.
SK Hynix ist einer der wenigen großen Allround-Speicherhersteller neben Micron (plus Elpida) und Samsung. Wie die jüngsten Geschäftszahlen zeigen (PDF-Download), geht es dem Unternehmen aber nicht gerade berauschend. Der Umsatz konnte gegenüber dem ersten Quartal zwar wieder auf 3,941 Billionen südkoreanische Won stabilisiert werden, der Gewinn brach jedoch erneut um 36 Prozent auf 286 Mrd. Won ein. Umgerechnet entspricht das einem Umsatz von rund 3,465 Mrd. US-Dollar beziehungsweise einem Gewinn von 251,44 Mio. USD (zur Vergleichbarkeit von US-Unternehmen haben wir in USD umgerechnet).
Vor allem im Jahresvergleich sehen die Ergebnisse geradezu vernichtend aus. Im zweiten Quartal 2015 lag der Umsatz mit umgerechnet 4,079 Mrd. USD noch fast 18 Prozent höher, der Gewinn mit 974,2 Mio. USD fast um den Faktor 4 höher. Laut SK Hynix soll der Gewinneinbruch vor allem an der gesunkenen Marge gelegen haben. Die Bruttomarge liegt nunmehr bei 32 Prozent, im Q1/2016 waren es noch 36, im Q2/2015 46 Prozent. Diese Entwicklung konnte man zuletzt gut bei DDR4-RAM beobachten, der kontinuierlich günstiger geworden ist.
Mit einem Anteil von 71 Prozent kommt SK Hynix' größter Umsatz weiterhin von der DRAM-Sparte. Innerhalb dieser macht das Mobile-Geschäft etwa 40 Prozent aus, jenes im PC-Segment (ausschließlich RAM) 25 Prozent. Die Grafik-DRAM-Sparte liegt weiterhin im einstelligen Prozentbereich - mit HBM2 könnte hier künftig eine Steigerung stattfinden. Das Geschäft mit NAND-Flash macht mittlerweile 26 Prozent des Umsatzes aus, wobei dort vor allem Embedded zählt. Speichersteine für SSDs sind auf dem Vormarsch.

Also nicht Dreitausendneunhunderteinundvierzig Milliarden sondern Dreikommaneunviereins Milliarden
ich habe 32GB, in Kombination mit einem i7 3770. Eine Plattform, die "lediglich" maximal 64GB bietet, wäre doch etwas mickrig. 128GB mit 4 Modulen würden schon ordentlich Reserven bieten.
Selbst mit laufender Windows 7-VM (1 GB RAM + 128 MB VRAM - reicht fürs Fernsehen übers Media Center), einem Opera mit... reichlich Tabs und dann noch GTA 5 habe ich es nicht geschafft, 16 GB wirklich zum Platzen zu bringen.
Naja gut, außer, wo ich damals (ca. 2012/13) in meinem 2500K-System 16 GB RAM verbaut hatte und daher immer der Host für den Minecraft-Server sein durfte. Wenn genug TNT gezündet wurde...
Ja genau....128/256GB RAM brauchen wir dringend, mit 16GB wird´s langsam eng
ich habe 32GB, in Kombination mit einem i7 3770. Eine Plattform, die "lediglich" maximal 64GB bietet, wäre doch etwas mickrig. 128GB mit 4 Modulen würden schon ordentlich Reserven bieten.