Kingston Fury verpasst DDR5-Produktpalette neuen Look
Kingston hat seine DDR5-Produktplatte der Fury-Reihe überarbeitet und bietet sie nun auch mit weißen Heatspreadern an. Die technischen Daten und Einordnungen der verschiedenen Serien bleiben bestehen und auch der Preis der weißen Module ist ähnlich dem der bisherigen Riegel. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Seit Intels 12. Generation gibt es DDR5-Arbeitsspeicher in Desktop-Systemen. Wie immer bei einer neuen Technik war der Speicher aber zu Beginn sehr teuer und die Module waren oftmals mit niedrigen Taktraten und schlechten Latenzen ausgestattet. Mittlerweile sind auch Intels 13. Generation und AMDs Zen-4-Prozessoren auf dem Markt und letztere arbeiten exklusiv mit dem neuen Speicher zusammen, der mittlerweile auch preislich deutlich attraktiver geworden ist. Nun besteht eine Auswahl an verschiedenen lieferbaren Speicherkits mit AMDs EXPO und Intels XMP 3.0 in unterschiedlichen Farben, Geschwindigkeiten, Latenzen und mit oder ohne Beleuchtung.
Quelle: Kingston
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In diesem Markt hat Kingston indessen seinen Arbeitsspeichermodulen die Option auf weiße Heatspreader verpasst. Die Fury-Renegade-Modelle mit Geschwindigkeiten von bis zu 7.200 MT/s und einer Kapazität von bis zu 32 GiB pro Speicherstick können damit genauso bestellt werden wie die Fury-Beast-Modelle. Diese bieten RGB-Lichteffekte und niedrigere maximale Taktraten, die dafür aber in entsprechenden Profilen für AMDs EXPO und Intels XMP 3.0 abgelegt werden.
So sind immer noch bis zu 6.000 MT/s möglich und die Kits mit zwei Modulen bieten Kapazitäten zwischen 16 und 64 GiB. Ab dem nächsten Monat plant Kingston auch Kits mit vier Modulen, die für Nutzer mit besonders speicherintensiven Anwendungen geeignet sind. Alle Speichermodule von Kingston sind mit einer begrenzten lebenslangen Garantie ausgestattet und bieten technisch das Gleiche, das die bisherigen schwarzen Module auch in petto haben. Die weißen Module sind bereits erhältlich und im PCGH-Preisvergleich gelistet. Dankenswerterweise kosten sie auch ähnlich viel und bieten demnach eine gute Option, einen neuen Build farblich abzusetzen, ohne mit Mehrkosten konfrontiert zu werden.
Quelle: Kingston

Ja ich bin jetzt mal von den automatischen 1,32V auf 1,1V runter beim Speichercontroller. Bisher läufts stabil. Mal schauen ob es so bleibt ^^
Die DRAM-Spannung versuche ich in ein paar Tagen noch ein wenig zu senken. 1,25V waren bei mir aber nicht drin.
Also an alle Interessenten, die sich überlegen den RAM aus dem Artikel zu kaufen: Kontrolliert unbedingt die Speichercontrollerspannung! Das scheint immer noch fehlerhaft in den XMP-Profilen hinterlegt zu sein. Auch bei den anderen Modellreihen von Kingston. Danke [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] für den Hinweis
Son Zeug sieht man ab und an in einschlägigen Foren oder Videos (beispielsweise Bullzoid).
Spielt aber keine große Rolle, alles unter 1,3 ist absolut safe (mit den 1,35 machste auch noch nix kaputt), es geht nur drum dass unnötig viel halt... unnötig ist.
Es geht wie gesagt um die Speichercontrollerspannung die absurd hoch vorgegeben wird, nicht um die Ramspannung.
Das mit den 3.0V ist natürlich krass und war mich nicht bewusst beim Kauf.
Ich würde es gerne ein bisschen besser verstehen, drum entschuldige die Rückfragen.
- Du schreibst ja das 1,1V der Standard für den Memory Controller sind. Dumme Frage, wo findest du das? Ich finde 1,1V immer nur im Zusammenhang mit der Ram Spannung selbst, also der VDD. (JEDEC DDR5 Standard für VDD = 1,1V).
- Ich habe den Ram gekauft, da er die SK Hynix Chips hat. Die laufen anscheinend aktuell am besten. Kingston legt eine VDD von 1,4V im XMP Profil bei 6400MT/s an. Das ist mir auch zu hoch gewesen, drum bin ich ja manuell runter auf 1,3V. Im Vergleich wären 1,4V bei 6400 offiziell aber völlig normal? Man findet so gut wie nichts besseres?
Kannst du mir bitte erklären, wieso du denkst, dass Kingston hier negativ hervorsticht?
Wenn ich z.B. nach Arbeitsspeicher mit 1,3V suche, finde ich maximal 6200MT/s Ram mit echt keinen guten Timings. Offiziell natürlich, mit Tuning geht da natürlich mehr.
Daher fand ich 6400 mit 1,3V bei echt guten Timings daher gar nicht so schlecht?
Das soll kein Angriff sein und ich weiß es wirklich nicht "besser". Ich will nur verstehen