Günstiger DDR5-RAM: Auch Asus arbeitet an HUDIMM-Speicher
Auch Asus arbeitet an den sogenannten HUDIMM-Speichermodulen, welche durch den Verzicht auf einen zweiten Sub-Channel eine deutlich höhere Kosteneffizienz beim DDR5-Speicher bieten sollen. Auch hier kommen Riegel von Teamgroup zum Einsatz.
Nachdem Asrock angekündigt hatte, in Kooperation mit Intel und Teamgroup die Entwicklung der neuen HUDIMM-Speichermodule, welche basierend auf einem neuen Design mit einem sogenannten One Sub-Channel mit einmal 32-Bit im Vergleich zu Standard-UDIMM mit 2 × 32-Bit kosteneffizienter sein sollen, voranzutreiben, hat mittlerweile auch Asus seinen Hut in den Ring geworfen und setzt dabei jetzt ebenfalls auf entsprechende DDR5-Speichermodule von Teamgroup.
Wie UNIKO's Hardware zuerst berichtet hat, evaluiert Asus gegenwärtig ebenfalls das Prinzip der "halbierten" UDIMMs, welche auf 4 anstatt 8 Speicherbausteine ("ICs") sowie einen anstatt zwei 32-Bit-Sub-Speicherkanäle zurückgreifen und damit deutlich kosteneffizientere DDR5-Speicherkits hervorbringen sollen.
Quelle: Asus via UNIKO's Hardware
Auf Facebook teilte Bing Lin, einem Mitglied des R&D-Teams von Asus ROG, einen entsprechenden Einblick in die Tests von zwei modifizierten Speichermodulen mit jeweils 24 GiByte, welche um einen Sub-Channel beschnitten wurden, sodass entsprechend nur 24 der insgesamt 48 GiByte nutzbar waren.
Wie schon Asrock zuvor, setzt auch Asus mit dem Asus ROG Maximus Z890 Apex auf ein Mainboard für den Sockel LGA1851 für die aktuelle Intel Core Ultra Series 2 alias Arrow Lake-S ("ARL-S"). Ab wann mit solchen Speichermodulen sowie den entsprechenden BIOS-Updates zu rechnen sein wird, ist noch völlig offen.
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Quelle: Asus via UNIKO's Hardware via VideoCardz

Lieber hocke ich auf mein setup noch 10 Jahre rum anstelle mir diesen Plunder zuzulegen.
Bei DDR5-RAM lässt sich abseits von Taktraten und Haupt-Timings enorm viel mit den sekundären und tertiären Timings herausholen (tRAS, tRC, tWR, tRFC, tREFI):
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Bei den Laptop kann man z.B. die TDP auch herabsetzen. Beim 6200ZU sinkt die Grundfrequenz dann von 2,3GHz auf nur noch 800MHz und auch ansonsten ist das Ding lahm. Es macht sich einfach bemerkbar, wenn man die TDP von 15 auf 7,5WE halbiert. Da gab es Laptop, deren Spezifikationen haben sich schon gelesen und dann gab es die böse Überraschung: man hatte sich eine lahme Gurke gekauft. So lahm, dass selbst 10 Jahre alte Laptops überlegen waren. Alles nur, weil der Hersteller ein paar Euro bei der Kühlung gespart hat, da sich 7,5W deutlich einfacher kühlen lassen, als 7,5W. Aber es war alles völlig in Ordnung, zumindest für Intel. Es war ein 6200U verbaut, auch wenn der nicht annähernd die Leistung, die man von so einer ohnehin nicht schnellen CPU erwartet, erbracht hat.
So wird es hier auch sein. Man kauft sich einen Laptop oder PC und dann ist da RAM drin, der die CPU um gut 20% bremst, nur weil der Händler die letzten Cent sparen wollte. Aber auf dem Prospekt werden sich 32/64GB DDR5 RAM gut lesen, da werden die Leute keinen Verdacht schöpfen, auch wenn DDR4 RAM schneller ist.