Umfrage - Windows Store-Exklusivität für Quantum Break für viele ein Problem
Nachdem Microsoft vor Kurzem ankündigte, dass der Zeitmanipulations-Actioner Quantum Break nicht nur für die Xbox One sondern auch für Windows 10-Systeme veröffentlicht wird, starteten wir eine Umfrage, in der wir wissen wollten, ob die Windows Store-Exklusivität für unsere Leser ein Problem darstellt. Schließlich wird das Spiel nicht zusätzlich über andere Plattformen wie Steam oder GOG vertrieben und interessierte Spieler müssen sich mit den Eigenarten der Windows Store-Apps herumschlagen.
Wie wir schon berichteten, hat die Veröffentlichung der Spiele im Windows Store einige Nachteile. So werden die Games als App ausgeführt, wodurch der Zugriff auf die Spiel-Exe verweigert wird. Mods, Overlays wie Fraps und Co. sowie Makro-Profile für die Maus können so nicht verwendet werden. Auch lassen sich die Games nur im randlosen Fenstermodus spielen und V-Sync läuft zwingend.
Bei unserer Umfrage, die wissen wollte, ob die Windows Store-Exklusivität von Quantum Break für unsere Leser ein Problem darstellt, nahmen bis jetzt 299 User teil. Der Großteil von knapp 45 Prozent hält die Veröffentlichung des Titels für den PC nur über den Windows Store gerade im Hinblick auf die vielen Einschränkungen, die es bei anderen Spiele-Plattformen nicht gibt, für ein Problem. 22 Prozent der Teilnehmer sind sich noch nicht sicher, ob sie Schwierigkeiten damit haben, dass Quantum Break nicht für andere Plattformen veröffentlicht wird, da sie zu wenig über den Windows Store wissen. Siebzehn Prozent unserer Leser interessieren sich generell nicht für den neuen Titel aus dem Hause Remedy. Für knapp fünfzehn Prozent stellt der Release für den Windows Store überhaupt kein Problem dar, während sich dreizehn Prozent für Quantum Break interessieren, aber kein Windows 10 besitzen. Die sonstigen Antworten wollen keinen zusätzlichen Store, da sie schon auf Steam, Origin oder ähnlichen Plattformen angemeldet sind.