Pokémon GO wurde im Iran wegen Sicherheitsbedenken gesperrt
Der Iran hat Niantics Ableger von Nintendos Taschenmonstern Pokémon GO bis auf weiteres gesperrt. Grund dafür seien wohl Probleme mit der Sicherheit der App, sowohl auf Android als auch auf iOS. Scheinbar hoffte die Regierung auf eine Übereinkunft mit Entwickler Niantic, welche jedoch nicht stattfand.
Pokémon GO ist seit neuestem nicht mehr für Spieler im Iran verfügbar. Auch wenn bereits mehrere Länder mit Besorgnis auf die Sicherheit der Anwendung reagiert haben, so ist der Iran das erste davon, welches das Spiel komplett gesperrt hat. Der Grund dafür sollen Bedenken aufgrund der Sicherheit sein. Welche genau das sind, wird jedoch nicht weiter ausgeführt. Zwar habe man versucht, mit Niantic eine Vereinbarung auszuhandeln, allerdings soll diese ohne Erfolg geblieben sein. Daraufhin wurde die App kurzerhand gebannt.
Bereits letzten Monat habe man mit Niantic Kontakt aufgenommen und verlangte eine Kooperation mit dem Entwickler, um das Spiel weiterhin im eigenen Land anbieten zu können. Scheinbar lief diese Verhandlung nicht zufriedenstellend ab, weshalb Pokémon GO nun nicht mehr im Iran verfügbar ist. Bisher trafen solche Verbote immer nur in bestimmten Situationen und nur auf einzelne Personengruppen, nicht aber auf ein ganzes Land zu. So ist es Polizisten in Indonesien mittlerweile gesetzlich untersagt, Pokémon GO zu spielen, während sie im Dienst sind.
Während die Bundeswehr hierzulande auch schon mit Spielern zu tun hatte, die bei ihrer Jagd nach Monstern ein Übungsgelände betreten haben, wurde ein Mann in Frankreich sogar festgenommen, weil er sich unerlaubter Weise auf einem Gebiet des Militärs aufhielt. In New York soll es Sexualstraftäter zukünftig nicht mehr erlaubt sein, Pokémon GO zu spielen. Dies geschehe zum Schutz von Kindern, um vorzubeugen, dass Täter die App nutzen, um sich den minderjährigen Spielern zu nähern und womöglich erneut straf tätig werden.
Im Iran war jetzt ein führender Geistlicher der Meinung, dass eine Fatwa, die für ein Pokémon Kartenspiel aus dem Jahre 2001 festgelegt wurde, auch auf das neue Pokémon GO zutrifft. Dabei handelt es sich um eine Rechtsauskunft, die dem Zweck dient, rechtliche sowie religiöse Probleme zu klären. In diesem Fall ging es dabei um Bedenken in Bezug auf Glücksspiel und verbotene Bilder. Ob dies etwas mit dem Verbot zu tun hat, ist fraglich. Schließlich handelt es sich dabei nicht um Probleme mit der Sicherheit der Anwendung. Zudem gelten Fatwas nicht zwangsläufig für das ganze Land, sondern hauptsächlich nur im Einflussbereich des Geistlichen.
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Bis auf den Unterschied der Eingabebewegungen (einhändig oder beidhändig) erkenne ich keinen Unterschied an den "torkelnden" Menschen. Vor dem Spiel waren es Whatsapp, Facebook, Twitter und Co., weshalb die Menschen blind durch die Gegend liefen und jetzt ist das Spiel dazu gekommen.
Man könnte das ganze auch drehen und fragen, ob die vermeintlichen Spieler denn auf dem Fahrradweg unterwegs waren, denn falls nicht anders freigegeben, darf man ab einem bestimmten Alter den Gehweg nicht mehr zum Fahrradfahren nutzen, was ein Bußgeld zur Folge hätte. Aber lassen wir das, denn als Autofahrer ist es mir auch lieber, wenn Radfahrer sich auf dem Radweg / Gehweg aufhalten.
Was ich an dieser ganzen "Kontra Pokemon GO" Bewegung sehr schade finde ist die Tatsache, dass etwas schlecht geredet wird, nur weil man es selber nicht versteht / mag.
Nein, Pokemon ist derzeit leider eine Geißel des Straßenverkehrs. Gegen die App nix einzuwenden, wenn das zu Hause unter Ausschluss der Öffentlichkeit (wie jedes andere Game eben auch) machbar wäre. Aber so wie es ist, kann man die Pokemon Spieler nur "hassen" derzeit bzw. den verdammten Hype darum.
Ich fahre mit dem Fahrrad zur Uni (ca. 10Km) und in den ersten Tagen nach Erscheinen des Spiels habe ich Pokemon go gehasst - überall torkelten Menschen auf den Radwegen rum, weder mit Klingeln noch mit Slalomfahren kam man ordentlich voran. Und auf einer vierspurigen Straße im Berufsverkehr zu fahren ist halt auch nicht gesund.
Mittlerweile gehts wieder, der erste Hype scheint ja abgeflaut zu sein, vielleicht wurden auch einfach ein paar Leute umgeholtzt.
Bis auf den Unterschied der Eingabebewegungen (einhändig oder beidhändig) erkenne ich keinen Unterschied an den "torkelnden" Menschen. Vor dem Spiel waren es Whatsapp, Facebook, Twitter und Co., weshalb die Menschen blind durch die Gegend liefen und jetzt ist das Spiel dazu gekommen.
Man könnte das ganze auch drehen und fragen, ob die vermeintlichen Spieler denn auf dem Fahrradweg unterwegs waren, denn falls nicht anders freigegeben, darf man ab einem bestimmten Alter den Gehweg nicht mehr zum Fahrradfahren nutzen, was ein Bußgeld zur Folge hätte. Aber lassen wir das, denn als Autofahrer ist es mir auch lieber, wenn Radfahrer sich auf dem Radweg / Gehweg aufhalten.
Was ich an dieser ganzen "Kontra Pokemon GO" Bewegung sehr schade finde ist die Tatsache, dass etwas schlecht geredet wird, nur weil man es selber nicht versteht / mag.
Übrigens ist das ständige Starren auf's Smartphone nicht erst seit Pokémon Go ein Problem.
Richtig so und ich wäre froh, man würde diesen Schrott auch in Deutschland verbieten. Ich kenne Leute, die extra wegen diesem Mist in der Gegend herum fahren und auch schon fast Unfälle deshalb gebaut hätten.
Nun, so unbeliebt diese Meinung auch sein mag, ich kann es durchaus verstehen.
Ich fahre mit dem Fahrrad zur Uni (ca. 10Km) und in den ersten Tagen nach Erscheinen des Spiels habe ich Pokemon go gehasst - überall torkelten Menschen auf den Radwegen rum, weder mit Klingeln noch mit Slalomfahren kam man ordentlich voran. Und auf einer vierspurigen Straße im Berufsverkehr zu fahren ist halt auch nicht gesund.
Mittlerweile gehts wieder, der erste Hype scheint ja abgeflaut zu sein, vielleicht wurden auch einfach ein paar Leute umgeholtzt.