Playstation 6: Next-Gen-Spielkonsole wird wohl ein RAM-Monster
Wie aus für gewöhnlich gut unterrichteter Quelle berichtet wird, soll die Playstation 6 einen riesigen Sprung beim Systemspeicher machen und ein echtes RAM-Monster werden. Gleich 30 GiByte Unified Memory werden der Spielkonsole nachgesagt.
Wie aus für gewöhnlich gut unterrichteter Quelle berichtet wird, soll die Playstation 6, die voraussichtlich auf einer für Sony designten Custom-APU mit Zen 6 ("Morpheus"), Zen 6c ("Monarch") und RDNA 5 alias UDNA ("GFX13XX") basiert, auch einen riesigen Sprung beim Systemspeicher machen und ein echtes "RAM-Monster" werden. Wie Insider Kepler_L2 im NeoGAF-Forum erklärt, wird die Next-Gen-Spielkonsole insgesamt 30 GiByte Unified Memory für CPU und GPU bieten, welcher im sogenannten "Clamshell" mit 10 Speicherbausteinen ("ICs") realisiert.
Die neuen Neural Arrays und Radiance Cores, die nach Einschätzung von Kepler_L2 mit den RTX Neural Shaders und Tensor Cores von Nvidia korrespondieren, sollen ebenfalls mit an Bord sein, wie der Insider im Oktober 2025 bestätigt hatte. In Kombination mit 30 GiByte Systemspeicher soll die Orion-APU für einen weitreichenden Leistungssprung zur PS5 und PS5 Pro sorgen.
- 30 GiByte Unified Memory für CPU und GPU
- 10 × 3 GiByte Speicherbausteine ("ICs") mit 32 GB/s
- 160-Bit Speicherinterface mit 640 GB/s Speicherbandbreite
Der Playstation-6-Handheld soll 24 GiByte Unified-Systemspeicher besitzen, dies wiederum sei nur eine logische Schlussfolgerung, so Kepler_L2. Das alles ist jedoch selbstverständlich noch absolute Zukunftsmusik und dürfte frühestens Ende 2027 einmal Realität werden. Bis dahin könnten sich natürlich sämtliche bislang spekulierten technischen Spezifikationen noch weitreichend ändern.
Wie immer sollten solche Gerüchte besonders zu einem so frühen Zeitpunkt mit größter Vorsicht genossen werden.
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Quelle: Kepler_L2 via NeoGAF-Forum

Trotzdem wäre 256 die bessere Wahl, bei meinem ollen PC hat´s Quadchannel und 512bit beim GPU btw.
Evtl. entwickelt das zu viel Hitze und Stromverbrauch und deshalb haben sie sich für 160 entschieden.
bei Sony wird es vermutlich generell direct storage o.ä. geben, = Entlastung der CPU und komprimierte Daten
werden in den unified Ram/Vram geladen, dort evtl. in dem neuen "UniversalCompression"-Format abgelegt,
bevor es in die GPU selbst geht, dort mit speziellen HardwareCores entpackt.
Ich bezweifel, das man Sowas mit ollen PC´s vgl. kann, wo meistens unkomprimierte Daten durch den Flaschenhals "Bandbreite"
passen müssen.
Zusätzlich wechselt man auf den schnelleren GDDR7, der bis zum Release evtl. auch noch zulegen kann.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Ob man extra fürs Betriebsystem wieder 2GB+ mit nur DDR5 verbaut, mal schauen.
Die Technischen Hintergründe (die mir Bekannt sind, wie oft denn noch!) spielen absolut keine Rolle, wenn sich in der Praxis immer wieder das selbe Muster zeigt.
Und natürlich laufen manche fordernde Spiele auch mit 8 GB. Das heißt aber noch lange nicht, dass meine schlussfolgerung unnütz ist, es kann auch heißen, dass nicht jedes Spiel den in der Konsole verfügbaren Speicher ausreizt. Was jetzt keine allzu wilde theorie sein sollte....
Aber du kannst ja gerne 8 GB GPUs kaufen oder empfehlen und den Leuten dann erklären, dass die 8 GB ja eigentlich reichen und das Spiel nur deswegen schlecht läuft, weil es schlecht portiert wurde.
Ich bleib dabei. 2/3 Konsolen RAM als VRAM sollte mindestens drin sein. Das kann man als Faustregel ableiten. Wer weniger Kauft wird Probleme bekommen.
Bei der PS4 war es genauso. Da waren (zumindest gegen Ende der Generation) etwa ~5 GB notwendig, um PS4 äquivalente Settigns nutzen zu können.
GPUs mit 4 GB VRAM ist da teilweise der VRAM ausgegangen, während auf PS4 die gleichen Settings noch liefen.
Man kann als Faustregel sagen, dass man eine Grafikkarte besitzen sollte, die in etwa 2/3 des Speichers einer Konsole als VRAM verbaut hat. Also aktuell 12 GB.
Wer gerne 4K mit max Settings nutzt sollte mindestens identische VRAM Ausstattung anpeilen. Also zu PS4 zeiten 8 GB VRAM, aktuell zu PS5 Zeiten 16 GB VRAM und dann zu PS6 Zeiten eben 30 oder 32 GB VRAM.
Daran kann und sollte man sich orientieren. Spätestens wenn Spiele PS6 exklusiv releast werden ist das extrem relevant.
Solange es eine cross-gen phase gibt in der Spiele sowohl für die alte, als auch für die neue Konsole released werden zählt Schonfrist. Dann kommt man noch mit weniger aus. Sobald es next-gen exklusiv wird, explodieren aber die VRAM anforderungen. War bisher immer so und wird in Zukunft nicht anders sein.
Falls die PS6 also tatsächlich 2027 released wird und mit 30 GB VRAM kommt, dann kann ich nur davon abraten sich dann noch eine 16 GB GPU zu kaufen. Man wird sonst in exakt die selbe Situation laufen wie 2020 mit der RTX3070 oder der RTX3080. Diese GPUs werden aufgrund des VRAM dann besonders schnell altern.
Dass manche PC‑Ports mit 8 GB VRAM Probleme hatten, lag an Engine‑Design, Streaming‑Systemen oder schlicht schlechten Ports und nicht an einer festen Relation zwischen Konsolen‑RAM und PC‑VRAM. Es gibt PS5‑Titel, die auf dem PC mit 8 GB laufen, andere brauchen 12–16 GB, wieder andere 20+ GB, weil der Port ineffizient ist. Das zeigt, dass der Konsolen‑RAM kein verlässlicher Indikator ist.
Auch die Speicheraufteilung auf Konsolen widerspricht deiner Rechnung. Große Bereiche sind für OS, Audio, I/O und CPU‑Seiten reserviert. Die GPU kann auf einer PS nicht einfach 22–24 GB "nutzen". Deine „2/3‑Regel“ ist daher deine persönliche Einschätzung, aber auf keinen Fall eine technische Grundlage.
Einfach ausgedrückt lässt sich Konsolen‑RAM nicht in VRAM‑Bedarf am PC umrechnen. Die tatsächlichen Anforderungen hängen von Engine, Settings und Port‑Qualität ab, nicht von einer festen Speicherformel.
256bit sollte Minimum sein, sonst Verhungert da alles an der ausgestreckten Hand, zu dem ein Rückschritt zum Vorgänger.