PS4 Pro: Bietet Features der neuen AMD-Vega-GPUs
Bei der Entwicklung der Playstation 4 und der Playstation 4 Pro hat Sony zusammen mit AMD Features für den Grafikchip entwickelt, die erst später in Desktop-Grafikkarten der Radeon-Serie integriert wurden. Die neue PS4 Pro bietet zwei Features, die Polaris noch nicht beherrscht und wohl erst mit Vega auf dem Desktop erhältlich sein werden.
In einem Interview mit Eurogamer beschreibt Mark Cerny, System-Architect der Playstation 4, wie die Zusammenarbeit mit AMD für die Grafikfeatures bei den Sony-Konsolen aussieht. Auch wenn die GPUs der Playstation 4 oder Playstation 4 Pro den Eindruck erwecken, es handle sich einfach um Versionen bereits vorhandener Radeon-Grafikchips, ist das laut Cerny nicht der Fall.
Tatsächlich treffe fast das Gegenteil zu, denn die Grafikchips für die Konsolen seien "kampferprobt" und damit dann einfacher für Desktop-Grafikkarten umzusetzen. "Einige Features der AMD-Roadmap erscheinen zum ersten Mal in der Playstation 4 Pro", so Cerny. AMD sei ungeheuer kooperativ und es sei eine Freude, mit ihnen zusammenzuarbeiten.
"Wir sagen ihnen, wie viele Compute Units wir wollen, sehen uns die Roadmap-Features an, die Fläche, treffen einige Entscheidungen und haben - in diesem Fall - von Zeit zu Zeit die Möglichkeit, ein Feature in unserem Chip zu haben, bevor es in einer eigenständigen GPU zu finden ist. Dieses Mal haben wir sogar zwei davon, was sehr schön ist."
Eines der beiden neuen Features, die die aktuellen Polaris-GPUs noch nicht beherrschen, ist die Möglichkeit, statt einer 32-Bit-Operation zwei 16-Bit-Operationen durchzuführen. Laut Cerny bedeutet das, dass man statt den 4,2 TFLOPS bei 32 Bit gleich 8,4 TFLOPS bei 16 Bit an Leistung erreicht. "Das hat das Potenzial, die Leistung radikal zu erhöhen."
Außerdem bietet die PS4-Pro-GPU einen neuen Work Distributor, der die Aufgaben intelligent verteilt und so die Effizienz erhöht. Gerade bei Tessellation und bei Szenen mit sehr vielen kleinen Objekten soll die Aufteilung auf mehrere Compute Units für "dramatische" Verbesserungen sorgen. Auf dem Desktop dürften diese Features wohl frühestens mit den neuen Vega-GPUs Einzug halten.

Wenn der Faktor selbst aber natürlich noch von x Werten abhängt könnte man diesen in der Tat in geringerer Auflösung berechnen.
Ich weiß nicht wie viel er davon selber ernst nimmt.
Jegliche Aussage von ihm ignorieren und maximal die Bilder und Verlinkungen anschauen.
Die X1 unterstützt nicht das FL12.1 wie unter DX12 für den PC definiert.
FP16 ist auch nicht Pflicht für SM 6.0.
Mal sehn was am Ende bei rauskommt.