Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs

Der Refresh der Threadripper-Familie ist nun komplett: Wir testen die beiden Einstiegs-Modelle WX- und X-Linie im Vergleich zu den Vorgängern und zu Intels Core-CPUs - insbesondere den Core i9-7980XE.

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Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs
Quelle: AMD

AMD hat die "kleineren" Ryzen-Threadripper-2000-Modelle - den Threadripper 2970WX und 2920X - offiziell veröffentlicht. Wir haben bereits im August die "großen" Varianten - den Threadripper 2990WX und 2950X - getestet und ein Review dazu online veröffentlicht. Für die technischen Informationen zur Neuauflage mit Zen+-Innenleben verweisen wir auf den Test zum Ryzen Threadripper 2990WX und 2950X. Die Kurzfassung: Sehr gute Alternative für Gamer mit dem Drang nach "Mehr", sowie Streamer und Content-Creators. Die Threadripper-Modelle wurden rundum gut überarbeitet.

AMD unterteilt die Ryzen-Threadripper-2000-Familie bekanntlich in zwei Kategorien: Die X-Reihe für CPUs mit bis zu 16 Kernen, welche für Gamer und Enthusiasten ausgelegt ist. Die zweite Reihe wird mit dem "WX"-Suffix betitelt und enthält CPUs mit bis zu 32 Kernen. Sie ist für Content-Creation und professionelle Anwendungen, wie zum Beispiel Maya oder Blender, ausgelegt - entsprechend steht das "W" für "Workstation".

Modell     Kerne/Threads Basistakt Max. Boost inkl. XFR 2   L3-Cache TDP UVP zum Release Straßenpreis
Ryzen Threadripper 2990WX 32/64 3,0 GHz 4,2 GHz 64 MiByte 250 Watt 1.799 USD 1.795 Euro
Ryzen Threadripper 2970WX 24/48 3,0 GHz 4,2 GHz 64 MiByte 250 Watt 1.299 USD 1.320 Euro
Ryzen Threadripper 2950X 16/32 3,5 GHz 4,4 GHz 32 MiByte 180 Watt 899 USD 880 Euro
Ryzen Threadripper 1950X 16/32 3,4 GHz 4,2 GHz 32 MiByte 180 Watt 999 USD 750 Euro
Ryzen Threadripper 2920X 12/24 3,5 GHz 4,3 GHz 32 MiByte 180 Watt 649 USD 650 Euro
Ryzen Threadripper 1920X 12/24 3,5 GHz 4,2 GHz 32 MiByte 180 Watt 799 USD 405 Euro
Ryzen Threadripper 1900X 8/16 3,8 GHz 4,2 GHz 16 MiByte 180 Watt 549 USD 290 Euro

Grundlegend handelt es sich bei den neuen Ryzen-Threadripper-Modellen um einen Refresh in der verfeinerten Zen+-Architektur. Zur Threadripper-1000-Architektur sowie zur zugrunde liegenden TR4-Plattform haben wir separate Artikel im Angebot - hier soll es rein um einen Blick auf die Performance gehen.

Datenblatt des Threadripper 2970WX und 2920X

Datenblatt des 2920X and 2970WX. Quelle: AMD Datenblatt des 2920X and 2970WX. Im August erschienen bereits die Modelle Threadripper 2990WX & 2950X. Quelle: PC Games Hardware Im August erschienen bereits die Modelle Threadripper 2990WX & 2950X. Die "kleineren" Highend-Desktop-Modelle bestehen aus dem Ryzen Threadripper 2970WX und Ryzen Threadripper 2920X. Während letztere CPU eine Überarbeitung des bereits vorhandenen Ryzen Threadripper 1920X mit Zen+-Architektur darstellt, ist der Threadripper 2970WX mit seinen 24 Kernen und 48 Threads ein gänzlich neuer Prozessor, der in der ersten TR-Generation noch nicht vorhanden war. Es handelt sich um eine abgespeckte Variante des Topmodells mit 32 Kernen. Die beiden neuen 2000er-CPUs stellen die neuen Einstiegs-Modelle der X- und WX-Reihe dar und bieten als einzige Kürzung eine niedrigere Kernzahl. Ansonsten sind die "kleinen" Modelle mit den "großen" Modellen identisch.

Zur Erinnerung: Ryzen Threadripper 1000 versus Ryzen Threadripper 2000 im Direktvergleich

Auch bei den "kleinen" Modellen gilt: Alle Ryzen-Threadripper-Modelle besitzen einen freigeschalteten Multiplikator für problemlose Overclocking -Experimente und aktives SMT, welches die parallel zu bearbeitenden Threads verdoppelt.

Ryzen 2000 Threadripper: Cache und Speicher

Wie bei der ersten Generation und bei den kleinen Ryzen-Brüdern wird bei der RAM-Unterstützung zwischen Dual- und Single-Rank-Bauweise unterschieden. Standardmäßig testen wir Ryzen-2000-Threadripper-Prozessoren mit vier DDR4-2933-Modulen in Dual-Rank-Bauweise. Dual-Rank hatte sich in der Vergangenheit dabei als schneller herausgestellt, dies ist immer noch der Fall. Zwar sind die Leistungssprünge durch die Verwendung der Dual-Rank-Bauweise nicht mehr so groß wie bei der ersten Generation, aber sie sind immer noch da.

Speicherunterstützung 4/4 Riegel, Single Rank 4/4 Riegel, Dual Rank 4/8 Riegel, Single Rank 4/8 Riegel, Dual Rank 8/8 Riegel, Single Rank 8/8 Riegel, Dual Rank
Ryzen Threadripper 2000 DDR4-2933 DDR4-2933 DDR4-2667 DDR4-2667 DDR4-2133 DDR4-1866
Ryzen Threadripper 1000 DDR4-2667 DDR4-2400 DDR4-2667 DDR4-2400 DDR4-2133 DDR4-1866

Die überarbeitete Zen+-Architektur bringt seine Verbesserungen bei RAM-Latenzen und am Cache mit sich. Laut AMD bringt das bei den neuen Threadripper-Modellen Folgendes:

  • Eine Reduktion der L3-Cache-Latenz um etwa 15 Prozent
  • Eine Reduktion der L2-Cache-Latenz um etwa 9 Prozent
  • Eine Reduktion der L1-Cache-Latenz um etwa 8 Prozent
  • Eine Reduktion der DRAM-Latenz um etwa 2 Prozent
  • Offizielle Unterstützung von bis zu DDR4-2933 (in der ersten Generation war es DDR4-2667)

Diese Angaben haben wir überprüft und tatsächlich bestätigen können. AMD hat bei RAM-und Cache-Latenzen sein Versprechen gehalten.

Neues im Ryzen Master Tool 1.5

Bereits bei den im August veröffentlichten neuen Ryzen-Threadripper-Varianten gab es eine neue Version (1.4) des beliebten und umfangreichen Ryzen Master Tools. Zusammen mit den neuen Modellen gibt es auch eine neue Version (1.5) und eine kleine Neuerung:

Der von AMD getaufte "Dynamic Local Mode" ist in der neuen Ryzen Master Tools Fassung eingebaut und

kann bei den beiden WX-Prozessoren aktiviert werden. Hier erkennt das Programm automatisch die fordernsten Anwendungen und schiebt sie auf die Kerne mit lokalem DRAM-Zugriff. In anderen Worten: Anwendungen, die einen lokalen DRAM-Zugriff bevorzugen, bekommen diesen, und Anwendungen, die mit vielen Kernen skalieren, dürfen dies frei tun. Im Grunde handelt es sich hierbei um einen automatischen UMA/NUMA-Switch. Welche Auswirkungen der Wechsel zwischen den UMA- und den NUMA-Modus bringt, haben wir in der Print-Ausgabe 11/2018 getestet. Zu finden ist er auch als Plus-Artikel.

Laut AMD soll die Verwendung des Dynamic Local Mode eine Leistungssteigerung von bis zu 47 Prozent bei bestimmten Anwendungen bringen. Ob AMD hier sein Versprechen halten kann, sehen Sie ebenfalls in der kommenden PCGH-Ausgabe 01/2019.

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    • Kommentare (50)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JanJake BIOS-Overclocker(in)
        AW: Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs

        Zitat von plusminus
        Auch hier wieder schön zu sehen das AMD beim Zocken ( zb Wolfenstein )kein Land sieht gegen die Intel Cores mit weniger Kernen

        Und bei den Anwendungen na ja,da spart man hald ein paar Sekunden beim Videorendern was ein schweineteures TR4 Board samt 32 Kerne TR von AMD auf jeden Fall rechtfertigt
        Keine Ahnung zu was der TR fähig ist oder? Hier wird im Test eine Anwenung laufen gelassen und sonst nichts! Dafür ist die CPU nicht, normal werden mehrere solcher Anwendungen gleichzeitig laufen gelassen um über 25 Kerne zu 100% zu belasten (2990). Und am Ende kannst immer noch zocken und das ohne Einschränkung! Mach das mal mit deiner kleinen Popel Intel CPU die das gleiche kostet! Die knickt derbe ein!

        Diese ganzen Tests sind Schrott! Diese CPU werden niemals mit nur einer kleinen Furtz Anwendung laufen gelassen, bei denen wird Parrallel laufen gelassen was das Zeug hält.

        Da wird es dann interessant und nicht bei einem kleinen Scheiß der eh nichts aussagt.
      • Von JanJake BIOS-Overclocker(in)
        AW: Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs

        Zitat von plusminus
        Auch hier wieder schön zu sehen das AMD beim Zocken ( zb Wolfenstein )kein Land sieht gegen die Intel Cores mit weniger Kernen

        Und bei den Anwendungen na ja,da spart man hald ein paar Sekunden beim Videorendern was ein schweineteures TR4 Board samt 32 Kerne TR von AMD auf jeden Fall rechtfertigt
        Keine Ahnung zu was der TR fähig ist oder? Hier wird im Test eine Anwenung laufen gelassen und sonst nichts! Dafür ist die CPU nicht, normal werden mehrere solcher Anwendungen gleichzeitig laufen gelassen um über 25 Kerne zu 100% zu belasten (2990). Und am Ende kannst immer noch zocken und das ohne Einschränkung! Mach das mal mit deiner kleinen Popel Intel CPU die das gleiche kostet! Die knickt derbe ein!

        Diese ganzen Tests sind Schrott! Diese CPU werden niemals mit nur einer kleinen Furtz Anwendung laufen gelassen, bei denen wird Parrallel laufen gelassen was das Zeug hält.

        Da wird es dann interessant und nicht bei einem kleinen Scheiß der eh nichts aussagt.
      • Von oldsql.Triso Volt-Modder(in)
        AW: Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs

        Zitat von DaStash
        Ich finde halt eine gut skalierende Anwendung sagt mehr über die Zukunftsfähigkeit einer Mehrkern-CPU aus, als ein dahingehend schlecht optimiertes Spiel. Wie gesagt, der Schwerpunkt ist klar und nachvollziehbar, ich würde aus genannten Gründen dennoch Anwendungen etwas mehr Beachtung schenken, da diese in der Regel besser skalieren mit mehr Kernen und so im Bezug auf Game Engines, welche sich zeitversetzt in die gleiche Richtung bewegen, eine bessere Aussage über die Zukunftsfähigkeit von CPUs treffen zu können. Wieviel Prozent der Gesamtwertung macht bei euch noch einmal der Anwendungsteil aus, den hattet ihr doch erst kürzlich geändert?

        MfG
        Sehe ich genauso. Finde eher, dass das uninformierte Leser verwirrt (Auch wenn Herr Schaffe denkt ich sei einer jener), da viele wirklich nur Balken bewerten. Ich lass es einfach mit Kommentaren zum 720p-Test, aber dieses Video dazu fand ich interessant: YouTube . Es gab halt noch einen anderen Artikel auf einer englischsprachigen Website, aber da müsste ich wühlen...

        Zitat von PCGH_Torsten
        PC Games Hardware betrachtet Hardware vor allem bezüglich der Leistung in Spielen. Und letztere sind nicht nur seit Jahrzehnten mangelhaft optimiert und vermutlich auch in Zukunft, sondern sie benötigen wenn dann auch andere Optimierungsschwerpunkte. Natürlich kann ein Prime95 mehr Leistung aus den AVX-Einheiten ziehen – aber kein Spiel wird jemals ausschließlich aus SIMD-double-precision-Code bestehen. Genausowenig sagt es etwas über die Leistung in kommenden Spielen aus, wenn wir Packprogramme oder Codierer in den Mittelpunkt stellen, für die es ebenfalls spezifische Optimierungen gibt. Und wie Cinebench & Co beweisen haben selbst Zufriffsmuster respektive Abhängigkeiten von Cache-Größen und Transferraten einen so großen Einfluss auf Benchmark-Reihenfolgen, dass jede in dieser Hinsicht von Spielen abweichende Software nur bedingt für einen PCGH-Test geeignet ist.
        Deshalb wird ja in Anwendungsbenchmarks und eben Gamingbenchmarks unterteilt. Der 720p-Test zeigt maximal Defizite in der Engine (MT, Anzahl Kerne, Befehlssätze, etc.) oder eben CPU auf (IPC, Latenzen, etc.)(oder Vorteile der Architektur). Ein Spiel ist aber keine Anwendung (nicht falsch verstehen) und auf 720p spielt keiner. Wie gesagt, ich bin mir bewusst was das Aussagen soll, aber eine reine Betrachtung der Anwendungs- bzw. Gamingleistung (mit realen Settings) ist mir einfach lieber. Also ich schätze eure Arbeit in Bezug auf Benchmarks (und generell), ich finde bloß dass dieser Test mehr Leute verwirrt (Das ist das was ich aus meinem Umfeld mitkriege.).

        Zitat von plusminus
        Auch hier wieder schön zu sehen das AMD beim Zocken ( zb Wolfenstein )kein Land sieht gegen die Intel Cores mit weniger Kernen

        Und bei den Anwendungen na ja,da spart man hald ein paar Sekunden beim Videorendern was ein schweineteures TR4 Board samt 32 Kerne TR von AMD auf jeden Fall rechtfertigt
        Bestes Beispiel (außer das war Ironie)
      • Von DaStash Trockeneisprofi (m/w)
        AW: Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs

        Ich finde halt eine gut skalierende Anwendung sagt mehr über die Zukunftsfähigkeit einer Mehrkern-CPU aus, als ein dahingehend schlecht optimiertes Spiel. Wie gesagt, der Schwerpunkt ist klar und nachvollziehbar, ich würde aus genannten Gründen dennoch Anwendungen etwas mehr Beachtung schenken, da diese in der Regel besser skalieren mit mehr Kernen und so im Bezug auf Game Engines, welche sich zeitversetzt in die gleiche Richtung bewegen, eine bessere Aussage über die Zukunftsfähigkeit von CPUs treffen zu können. Wieviel Prozent der Gesamtwertung macht bei euch noch einmal der Anwendungsteil aus, den hattet ihr doch erst kürzlich geändert?

        MfG
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs

        Zitat von DaStash
        Was sich dann aber "ausschließlich" auf die gaming Leistung bezieht. Will man jedoch wirklich eine Aussage über die maximal mögliche Performance einer CPU treffen, muss man dabei m. M. n. auf hoch optimierte Anwendungen zurückgreifen, welche eine CPU wirklich ausreizen. Ich verstehe das 720p Argument allerdings halte ich Spiele an sich für ungeeignet, um eine "grundlegende" Aussage über die CPU Performance treffen zu können. Dafür sind sie halt oftmals zu wenig optimiert oder eher auf eine Herstellerarchitektur hin ausgelegt. Man sieht welche Unterschiede es machen kann, wenn neue Archtitekturen besser angesprochen werden, siehe Wolfenstein/DX12/Vulkan oder AOC. Ich hatte ja aus dem Grunde schon einmal dafür plädiert Anwendungen noch mehr als Faktor in die Gesamtwertungen mit einfließen zu lassen. Und natürlich kann das dazu führen das 720p Tests sich in ihren Ergebnissen zukünftig ändern, wenn die Software besser mit Architekturen skaliert.

        MfG
        PC Games Hardware betrachtet Hardware vor allem bezüglich der Leistung in Spielen. Und letztere sind nicht nur seit Jahrzehnten mangelhaft optimiert und vermutlich auch in Zukunft, sondern sie benötigen wenn dann auch andere Optimierungsschwerpunkte. Natürlich kann ein Prime95 mehr Leistung aus den AVX-Einheiten ziehen – aber kein Spiel wird jemals ausschließlich aus SIMD-double-precision-Code bestehen. Genausowenig sagt es etwas über die Leistung in kommenden Spielen aus, wenn wir Packprogramme oder Codierer in den Mittelpunkt stellen, für die es ebenfalls spezifische Optimierungen gibt. Und wie Cinebench & Co beweisen haben selbst Zufriffsmuster respektive Abhängigkeiten von Cache-Größen und Transferraten einen so großen Einfluss auf Benchmark-Reihenfolgen, dass jede in dieser Hinsicht von Spielen abweichende Software nur bedingt für einen PCGH-Test geeignet ist.
      • Von gaussmath
        AW: Ryzen Threadripper 2970WX und 2920X im Test: Benchmarks der "kleinen" Zen+-CPUs

        Zitat von sterreich
        Gibt's jetzt eigentlich schon nennenwert viele Titel mit vernünftiger DX12 Unterstützung? Soweit ich das bisher mitbekommen habe sind die ja teilweise so schlecht umgesetzt, dass die DX11 Version besser läuft.
        Kannst du an einer Hand abzählen. Rebellion Studios haut richtig gute DX12 Titel raus: Strange Brigade, Sniper Elite. Shadow of the Tomb Raider kann sich auch sehen lassen.

        Ich finde den Mangel an guten LL API Titeln schade. Gerade DICE mit ihrer Umsetzung bei Battlefield ist eine einzige Enttäuschung.
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