SW: Battlefront im Beta-Test, Verbesserungen der Zen-Architektur, Angst um die Systemsteuerung: Heiße Themen im Community-Wochenrückblick

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Star Wars Battlefront
Quelle: PC Games Hardware

Auch in dieser Woche, die sich allmählich dem Ende zuneigt, haben die Community-Mitglieder im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum aktuelle Spiele- und Hardware-Themen besprochen - Grund genug, einige der interessantesten Diskussionen noch einmal Revue passieren zu lassen. Heute: SW: Battlefront im Beta-Test, Verbesserungen der Zen-Architektur, Angst um die Systemsteuerung

Star Wars Battlefront befindet sich in der Open Beta, passend dazu hat PC Games Hardware umfangreiche Benchmarks veröffentlicht. Die zeigen zum Beispiel, dass die Engine einen Nutzen aus mehr als vier Kernen zieht, SMT aber bei sechs Kernen die Leistung reduziert und nur bei vier und zwei Kernen Vorteile bietet. Geforce GTX 980 Ti und Titan X sind die schnellsten Grafiklösungen in Full HD, bei größeren Pixelmengen schließt die Fury X auf. Im Kommentar-Thread berichten die Leser über ihre eigenen Eindrücke mit dem Spiel. Die Technik kommt dabei größtenteils gut weg, kritischer wird allerdings der Spielinhalt gesehen. Bemängelt wird in der Umfrage zur Open Beta besonders stark das Balancing, das nur eine Minderheit als "gut" einstuft.

AMDs Zen lässt zwar noch bis weit ins Jahr 2016 hinein auf sich warten, allmählich gelangen aber immer mehr Informationshäppchen ins Internet, die Rückschlüsse auf die Stärken und Schwächen der Architektur zulassen. Die stammen zwar selten von AMD direkt, aber mitunter von kundigen Quellen. Nach bisherigen Erkentnissen wird Zen eine deutlich erhöhte Integer-Leistung bieten. Möglich machen sollen es gleich vier statt wie bisher zwei Integer-Pipelines. Nach Einschätzung des Software-Entwicklers Matthias Waldhauers, der die Architektur nach bisherigen Erkenntnissen und Annahmen schematisch dargestellt hat, wird Zen aufgrund eines latenzoptimierten Designs auch bei 14- oder 16-mm-Verfahrenstechnik nicht so hohe Taktfrequenzen erreichen wie Bulldozer. Im Kommentar-Thread diskutieren die Community-Mitglieder angeregt über die technischen Details und ziehen Vergleiche mit Intel-Prozessoren und der noch aktuellen AMD-Generation. Neben der Architektur wird auch die Fertigungstechnik diskutiert, denn auch hier sind starke Verbesserungen nötig, damit Zen der erhoffte Befreiungsschlag wird.

Mit Windows 10 macht Microsoft vieles anders als bisher. Nun gibt es Hinweise darauf, dass zukünftig die bekannte Systemsteuerung zugunsten der Einstellungs-App wegfallen könnte. Als mögliche Ursache wird ein höherer (Arbeits-)Speicherbedarf genannt. Geht es nach der Community, sollte im Zweifel allerdings die App entsorgt werden. "Hoffentlich belassen sie die klassische Systemsteuerung zumindest irgendwo versteckt im System", meint Cheytac, privat fast ausschließlich Linux-Nutzer. Oberst Klink hält die Argumente für die zweigleisige Lösung für lächerlich, da aktuelle PCs reichlich Speicherplatz bieten. bschicht86 gibt im Diskussions-Thread allerdings zu Bedenken, dass Mobilgeräte wie Smartphones in dieser Hinsicht deutlich schwächer aufgestellt sind. Sorgen machen sich die Leser vor allem um die Konfigurationsmöglichkeiten. Die Einstellungs-App bietet bei weitem nicht den Funktionsumfang, den die meisten Anwender an der Systemsteuerung schätzen. Incredible Alk erkennt gar einen allgemeinen Trend, den Anwendern im Smartphone-Zeitalter immer weniger Möglichkeiten zu geben, auf die Funktionsweise der Hardware und Dinge wie Datenschutz Einfluss nehmen zu können.

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