Patch 1.07 für The Witcher 3, Custom-Designs der R9 Fury, Intel bremst Tick-Tock: Heiße Themen im Community-Wochenrückblick
Auch in dieser Woche, die sich allmählich dem Ende zuneigt, haben die Community-Mitglieder im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum aktuelle Spiele- und Hardware-Themen besprochen - Grund genug, einige der interessantesten Diskussionen noch einmal Revue passieren zu lassen. Heute: Patch 1.07 für The Witcher 3, Custom-Designs der R9 Fury, Intel bremst Tick-Tock
Fleißig diskutiert wurde diese Woche über den Patch 1.07 für The Witcher 3. Das Rollenspiel wird dadurch unter anderem um die Möglichkeit bereichert, ohne Änderungen an der Config-Datei die Hairworks-Qualität zu ändern. Der Patch umfasst neben diversen Verbesserungen und Bugfixes auch plattformspezifische Optimierungen. Der Umfang des Patches hat es allerdings in sich: 7 GB Speicherplatz benötigt das Update, der Download ist auch recht umfangreich. Im Kommentar-Thread tauschten sich die Community-Mitglieder über ihre Erfahrungen mit der Verfügbarkeit und Download-Geschwindigkeit aus. Für manche Community-Mitglieder kam es nach dem Aufspielen leider zu Problemen. M4xw0lf berichtet etwa darüber, dass er keine benutzbaren Schwerter mehr hat. JTRch hält den Patch aus Performance-Sicht für "eine Katastrophe", FrozenPie hat allerdings gegenteilige Erfahrungen gemacht und berichtet von deutlich mehr Fps in großen Städten.
Nach der Vorstellung der Radeon R9 Fury konnen nun immer mehr Custom-Designs auf den Markt. Powercolor hat etwa eine Lösung mit 2,5-Slot-Kühler und drei Ventilatoren im Aufgebot, Asus setzt bei der Strix-Version auf eine 2-Slot-Lösung. Preislich liegen die Custom-Designs bei etwa 600 Euro, etwa in Form der Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X oder darüber. In der Community werden die Preise für R9-Fury-Karten in der Tendenz als zu hoch empfunden. Teilweise wird der Preisunterschied zur Fury X als zu gering eingestuft, andere Community-Mitglieder beziehen sich wiederum auf die Geforce GTX 980 Ti.
Intel hat vor wenigen Tagen das Tick-Tock-Modell angepasst. Das Unternehmen peilt nun nur noch alle 2,5 statt alle 2 Jahre eine Strukturverkleinerung an. Nach aktueller Planung erscheint Cannonlake im zweiten Halbjahr 2017, um die Wartezeit zwischen Cannonlake und Skylake zu überbrücken, wird Letzterer einen Refresh namens Kaby Lake erhalten, der "Key Performance Enhancements" beinhaltet. In der Community wurde über die Gründe diskutiert. So wird einerseits die fehlende Konkurrenz im x86-Markt genannt, andererseits auch der Umstand, dass Strukturverkleinerungen aufgrund der physikalischen Limits immer schwieriger werden. Auch den schwächelnden PC-Markt sehen einige Leser als Ursache.
