Test der Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Konkurrenzlose High-End-Grafikkarte im ITX-Format

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Asus GTX 670 Direct CU Mini im Test: Quaderförmig, praktisch gut? Asus möchte mit der kleinsten Geforce GTX 670 alle Spieler glücklich machen - vor allem jene, die ein kompaktes Gehäuse besitzen. Gelingt dem Hersteller der Spagat aus Hochleistung und ITX-Kompatibilität? PC Games Hardware testet die Geforce GTX 670 Direct CU Mini OC (DCMOC).

Asus GTX 670 DCMOC im PCGH-Test

Nvidias Geforce GTX 670 überraschte bei ihrem Debüt mit einer sehr kurzen Platine: Das 24,3 Zentimeter lange Referenzdesign erhält seine Gesamtlänge vor allem durch den am Heck platzierten 65-mm-Radiallüfter – das PCB ist lediglich 17,5 Zentimeter lang. Zum Vergleich: Eine Geforce GTX 560 Ti im Referenzdesign ist mit 22,9 Zentimetern nur wenig kürzer - ältere Karten dieser Leistungsklasse fallen mit 26,7 Zentimetern (GTX 260-285, GTX 480/580) länger aus. Schon damals versuchte sich PC Games Hardware erfolgreich an einer Bastellösung ohne den verlängernden Radiallüfter, sondern mit alternativer, seitlicher Axial-Belüftung. Sie interessieren sich für das Referenzdesign der Geforce GTX 670 und besagte Kühlermodifikation? Dann holen Sie den Konsum der folgenden Videos nach:

PCGH-Spycam: Die GTX 670 nackt im Video - So sieht die Referenzkarte aus
PCGH-Spycam: GTX 670 ohne Lüfter und mit alternativer Kühlung im Video

Nun, fast ein Jahr später, erscheint mit Asus' Geforce GTX 670 Direct CU Mini die perfektionierte Version dieser Idee – und damit ein hochinteressantes Produkt für alle Spieler, die gern Platz und Gewicht sparen. Mit lediglich 17 Zentimetern Baulänge im Dual-Slot-Design ist die GTX 670 DCM für den Einsatz in sogenannten "Small Form Factor"-Gehäusen vom Schlage Mini-ITX prädestiniert. Unser Test der High-End-Grafikkarte klärt, ob sich durch die Schrumpfkur Nachteile hinsichtlich Spieleleistung und Lautstärke ergeben. Zum Einstieg empfehlen wir unser Unboxing-Video der Asus GTX 670 Direct CU Mini:


Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Platine und Spezifikation

Bei der Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini handelt es sich um ein vollständiges Custom-Design, sowohl die Platine als auch das Kühlsystem wurden speziell für den Einsatz in beengten Gehäusen konzipiert. Das 17 Zentimeter kurze Printed Circuit Board (PCB) trägt nicht nur einen GK104-Grafikchip in GTX-670-Beschnitt nebst 2 GiByte GDDR5-Speicher, sondern auch – und das ist außergewöhnlich – eine einzelne 8-Pol-Strombuchse. Der Grund dafür dürfte schlicht die Platzersparnis gegenüber zwei 6-Pol-Buchsen sein, welche die gleiche Leistungsaufnahme erlauben. Ein passendes Adapterkabel von 2x6-auf-8-Pol ist im Zubehör der Grafikkarte enthalten. Das genügt für eine kosmetische Übertaktung des Grafikchips: Die Frequenzen der GTX 670 DCMOC betragen 928 MHz GPU- und bis zu 1.006 MHz Boost-Takt – 13 respektive 26 MHz mehr als bei der Nvidia-Vorlage. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Unser Nvidia-Referenzmuster der Geforce GTX 670 arbeitet zu fast jeder Zeit mit 1.084 MHz Kerntakt via GPU Boost, nur vereinzelt sind Drops auf 1.071 bis schlimmstenfalls 1.045 MHz zu verzeichnen. Diese Werte schwanken bei den zahlreichen Herstellerdesigns in Abhängigkeit zum im BIOS hinterlegten Powertarget und der Kühlung. Wie sich die Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini in der Praxis verhält, klären wir im Folgenden. Zunächst die theoretischen Spezifikationen aktueller High-End-Grafikkarten:

Modell Geforce GTX 680 Asus GTX 670 DCMOC Geforce GTX 670 Radeon HD 7970 Radeon HD 7950 Radeon HD 7870
Codename/Direct-X-Version GK104/11.0 GK104/11.0 GK104/11.0 Tahiti XT/11.1 Tahiti Pro/11.1 Pitcairn XT/11.1
SP-Rechenleistung (GFLOPS) 3.090 2.494 2.460 3.788 2.867 2.560
DP-Rechenleistung (GFLOPS) 129 104 103 947 717 160
Dreiecksdurchsatz (Mio./s) 4.024 3.248 3.203 1.850 1.600 2.000
Pixeldurchsatz (GPix/s) 32,2 29,7 29,3 29,6 25,6 32
Texturleistung (GTex/s) 128,8 103,9 102,5 118,4 89,6 80
Takt Grafikchip (Megahertz) 1.006 +Boost 928 +Boost 915 +Boost 925 800 1.000
Takt Shader-ALUs (Megahertz) 1.006 +Boost 928 +Boost 915 +Boost 925 800 1.000
Takt Grafikspeicher (Megahertz) 3.004 3.004 3.004 2.750 2.500 2.400
Shader-/SIMD-/Textureinheiten 1.536/8/128 1.344/7/112 1.344/7/112 2.048/32/128 2.048/32/128 1.280/20/80
Raster-Endstufen (ROPs) 32 32 32 32 32 32
Speicheranbindung (Bit) 256 256 256 384 384 256
Speichertransferrate (GByte/s) 192 192 192 264 240 153,6
Übliche Speichermenge (MiB) 2.048 2.048 2.048 3.072 3.072 2.048
PCI-E-Stromanschlüsse 2x 6-polig 1x 8-polig 2x 6-polig 1x6- & 1x8-polig 2x 6-polig 2x 6-polig
TDP laut Hersteller 195 Watt keine Angabe 170 Watt 210 Watt 200 Watt 175 Watt

Im GK104-Grafikchip sind 7 der 8 vorhandenen SMX-Cluster aktiv, deren Funktionsweise wir bereits im Test der Geforce GTX 680 etwas näher erläutert haben. Tiefergehende technische Details finden Sie in der PCGH-Printausgabe 05/2012 (zur Einzelheftbestellung).


Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Kühlung

Faustregel beim Kühldesign: Eine Lösung mit Radialbelüftung steigert die Länge der Grafikkarte, Axialbelüftung die Breite. Da viele Kompaktgehäuse wie das von Asus genannte Lian li PC-Q11, PC-TU200 oder Silverstone SG06 und SG04B-FH keine Grafikkarten jenseits 20 Zentimetern Baulänge erlauben, erwählten die Taiwaner den Axialansatz. Der Direct-CU-Mini-Kühler ist genauso lang wie die Grafikkarte, verfügt – neu in der Direct-CU-Familie – über eine große Vapor-Chamber auf der GPU und bedeckt sowohl die Spannungswandler als auch den Grafikspeicher. Über der Dampfkammer erstreckt sich ein dichter Lamellenfächer, in den ein ganz besonderer Lüfter eingefasst ist:

Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: der Hybridlüfter Quelle: Asus Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: der Hybridlüfter
Der Cooltech Fan kombiniert das Funktionsprinzip eines Axiallüfters mit zusätzlichen "Schaufelrädern" eines Radiallüfters. Das Resultat ist laut Asus ein größerer Luftfluss in alle Richtungen. An dieser Stelle wird ein Nachteil des Kühlsystems offenbar, das es mit jeder Axiallüfter-basierten Grafikkarte gemein hat: Die erwärmte Luft wird großteilig im Gehäuse verwirbelt, nur ein Bruchteil der Hitze entweicht durch eine Handvoll Lüftungsschlitze an der I/O-Blende. Dies hat zur Folge, dass die Gehäuselufttemperatur ansteigt. Weitere Bilder des Kühlblocks und dessen Belüftung finden Sie in der Bildergalerie.

Bildergalerie: Nvidia Geforce
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Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Lautheit & Leistungsaufnahme

Test der Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Grafikkarten-Geschoss im ITX-Format (13) Quelle: PC Games Hardware Test der Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Grafikkarten-Geschoss im ITX-Format (13) Zwecks Chancengleichkeit testet PC Games Hardware Grafikkarten im Freiluft-Aufbau an einem offenen Teststand. In diesem Szenario kann sich Asus' Winzling ordentlich in Szene setzen, was auch die untenstehende Tabelle dokumentiert. Obwohl die Geforce GTX 670 Direct CU Mini beim Spielen eine höhere Leistungsaufnahme aufweist als die Nvidia-Referenzkarte, erzielt das Mini-Kühldesign eine geringere Kerntemperatur bei niedriger Lautheit: Einem 2,9 Sone lauten Rauschen bei 79 Grad Celsius (Nvidia-Referenz) steht ein 2,2 Sone lautes Surren bei 75 Grad Celsius gegenüber (Asus DCM). Da auch die VRMs und die Vorderseite des Speichers vom DC-Mini-Kühler bedeckt werden, verteilt sich die Wärme aller Bauteile relativ gleichmäßig im Kühlmetall. Das lädt zum Übertakten ein – dazu mehr im Anschluss.

Im Leerlauf herrschen ähnliche Machtverhältnisse, auch hier arbeitet der Asus-Kühler etwas leiser als das Nvidia-Referenzdesign – Letzteres punktet jedoch mit der Abfuhr erwärmter Luft aus dem Gehäuse. Bei beiden Kühldesigns gilt: Sie sind leise, in stiller Umgebung aber definitiv wahrnehmbar. Der Stromverbrauch beträgt bei beiden Geforce-GTX-670-Karten gute 15 Watt. Die Last-Leistungsaufnahme der Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini fällt etwas höher aus als bei unserem effizienten Testmuster von Nvidia. Mit 163 Watt in Battlefield Bad Company 2 und 162 Watt in Anno 2070 arbeitet jedoch auch die Asus GTX 670 DCMOC mit einem guten Fps-Watt-Verhältnis. Auch beim Spulenfiepen können wir eine Entwarnung aussprechen: Unser Testmuster pfeift sehr verhalten, erst bei absoluter Stille und vierstelligen Bildraten ist ein Geräusch wahrnehmbar; das minimale Zirpen bei üblichen Bildraten geht im Lüftergeräusch unter.

Es gibt lediglich eine Diszplin, in der die Geforce GTX 670 Direct CU Mini alt aussieht: im Duell mit ihrer großen Schwester, der Geforce GTX 670 Direct CU II (TOP). Letztere wurde von uns in der PCGH-Ausgabe 07/2012 zur leisesten GTX 670 gekürt und steht seitdem an der Spitze. Diese Grafikkarte ist jedoch mit einer Baulänge von 26,8 Zentimetern deutlich länger und bedient damit eine andere Klientel.

Lautstärke Nvidia GTX 680 Nvidia GTX 670 Asus GTX 670 DC Mini Asus GTX 670 DC2 TOP AMD HD 7970 AMD HD 7870 AMD HD 6970
Leerlauf 0,9 Sone 0,9 Sone 0,7 Sone 0,2 Sone 0,7 Sone 0,8 Sone 0,5 Sone
Battlefield: Bad Company 2 3,5 Sone 2,9 Sone 2,2 Sone 0,9 Sone 5,7 - 6,1 Sone 3,1 Sone 4,8 Sone
Leistungsaufnahme      
Leerlauf 15 Watt 15 Watt 15 Watt 21 Watt 22 Watt 11 Watt 22 Watt
Battlefield: Bad Company 2 174 Watt 147 Watt 163 Watt 151 Watt 195 Watt 114 Watt 186 Watt

Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Spieleleistung

Kommen wir nun zur spannendsten Disziplin für alle Zocker: der Leistung in populären Spielen. Wie gehabt testen wir durchweg mit hoher Filterqualität im Grafiktreiber (HQ-AF), mindestens 4x Multisample-AA und in Einzelfällen sogar mit Supersampling (TES V: Skyrim, The Witcher 2). Alle Details zu den PCGH-Benchmarks entnehmen Sie dem Artikel Grafikkarten-Benchmarks 2012/2013: Battlefield 3, Skyrim, Crysis 2, Max Payne 3 und sieben weitere Top-Titel geprüft. Das PCGH-VGA-Testsystem in der Kürze:

• Intel Core i7-3770K @ 4,5 GHz (vier Kerne plus SMT; ohne Turbo)
• MSI Z77A-GD80 (Intel Z77-Chipsatz, SLI- und Crossfire-tauglich)
• 2 x 4 GiByte DDR3-1866; 9-9-9-21-1T
• Corsair HX850 (850 Watt, 80-Plus Silber)
• Geforce 314.22 WHQL - HQ
• Catalyst 13.3 Beta 3 - HQ
• Windows 7 Ultimate x64 SP1 inklusive Patches

Im Test der Geforce GTX 670 Direct CU Mini zeigt sich, dass Asus auf der Packung nicht zu viel verspricht: Die Mini-670 fällt lediglich im PCGH VGA-Tool mit Furmark-Genen auf ihren Basistakt von 928 bei 0,987 Volt herab; in Spielen bewegt sich der Boost stets an der Gigahertz-Marke. So sind nach 10 Minuten unter Volllast 993 MHz in Bad Company 2 zu vermelden, in Anno 2070 schwankt der Takt zwischen 993 und 1.006 MHz, während in Crysis 3 und Battlefield 3 konstant 1.006 MHz bei 1,037 Volt anliegen.

Aufgrund dieser eindeutigen Taktlage verzichten wir an dieser Stelle auf Benchmark-Orgien und verweisen auf den PCGH-Test der Geforce GTX 670 im Referenzdesign sowie unsere regelmäßigen Spiele- und Grafikkarten-Reviews (Heft & Online). Die Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini arbeitet folglich mit einem mittleren Boost von 1.006 MHz, wie es der Hersteller verspricht. Das entspricht einem prozentualen Taktplus von 2,7 Prozent gegenüber dem typischen Boost einer nicht übertakteten Geforce GTX 670 im Referenzdesign (980 MHz). Die Leistung ist vergleichbar, fällt jedoch minimal und unfühlbar zu Gunsten der GTX 670 DC Mini aus.

Wem das nicht genügt, der opfert seinen dreijährigen Garantieanspruch gegen eine höhere Leistung mittels Overclocking. Unser Testmuster der GTX 670 Direct CU Mini arbeitet mit dem maximalen Powertarget von 120 Prozent und 1,15 Volt GPU-Spannung stabil mit ~1.202 MHz; der Speicher verkraftet 3.550 MHz, ab 3.600 MHz treten Bildfehler auf. Die Leistung skaliert GTX-670-typisch ordentlich mit dem Taktplus, im Mittel werden 15 bis 20 Prozent höhere Bildraten erreicht.

Asus GTX 670 DCMOC Bench Crysis 3

Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini: Fazit

Asus' Geforce GTX 670 Direct CU Mini verdient sich das Prädikat "klein, aber oho" wie keine andere Grafikkarte: Der Hersteller packt den vollen Funktionsumfang einer Geforce GTX 670 in 17 Zentimeter Länge und 3,5 Zentimeter Breite und verbessert dabei im Vergleich zur Nvidia-Vorlage sowohl die Leistung als auch die Lautstärke. Die Alternativen zu dieser Grafikkarte sind allesamt langsamer und länger, lediglich eine Handvoll HD-7790- und GTX-660-Modelle (sowie einige Karten darunter) schaffen es an oder gar unter die 20-Zentimeter-Marke. Zu nennen sind hier die Zotac GTX 660 Ti AMP-Edition, GTX 660 Dual Silencer, Palit GTX 660 OC (alle unter 20 cm Länge) sowie die XFX HD 7790 Black Edition (20,0 Zentimeter). Der einzige Kritikpunkt an der Asus Geforce GTX 670 DC Mini betrifft ebenso alle anderen Grafikkarten mit Axialbelüftung: Das Gros der Abwärme landet im Gehäuse. Im Falle der GTX 670 DC Mini, welche in engen, luftarmen Gehäusen brillieren soll, darf dies jedoch nicht unerwähnt bleiben.

Im PCGH-Preisvergleich ist die Asus Geforce GTX 670 Direct CU Mini bereits knapp unter der 400-Euro-Marke aufgeführt, eine unverbindliche Preisempfehlung seitens Asus liegt uns aber noch nicht vor. Wir gehen davon aus, dass die GTX 670 DC Mini um 400 Euro starten wird und vermelden es an dieser Stelle, sobald die Grafikkarte verfügbar ist. Ein Schnäppchen ist die Mini-670 folglich nicht, aber Exklusivität hat nun mal ihren Preis.

Bildergalerie

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    • Kommentare (32)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von -Shorty- Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von LTB
        ...das Leute mit einem ABO, so wie ich, um gute Artikel die es sonst evtl. nicht online gibt betrogen werden. Mich ärgert in diesem Moment einfach das ich ein ABO habe und es seit 2013 keine Ausgabe gab wo für mich interessante Artikel nicht auch schon Tage vorher online waren. Also warum das ABO noch behalten ?
        traurig...

        @Topic: Schöne Karte, wird definitiv Zeit sich von diesen überlangen PCB's wegzukommen. Jetzt fehlen nur noch alternative Kühler um der Lautstärke Herr zu werden.
      • Von -Shorty- Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von LTB
        ...das Leute mit einem ABO, so wie ich, um gute Artikel die es sonst evtl. nicht online gibt betrogen werden. Mich ärgert in diesem Moment einfach das ich ein ABO habe und es seit 2013 keine Ausgabe gab wo für mich interessante Artikel nicht auch schon Tage vorher online waren. Also warum das ABO noch behalten ?
        traurig...

        @Topic: Schöne Karte, wird definitiv Zeit sich von diesen überlangen PCB's wegzukommen. Jetzt fehlen nur noch alternative Kühler um der Lautstärke Herr zu werden.
      • Von FKY2000 BIOS-Overclocker(in)
        ok, noch ein "aufm Klo - Leser"

        Evtl. gibts in der Print ja noch weiterführende Schmankerl, wie SLI-Test, noch mehr Spiele im Ranking usw...aber wie gesagt, so interessant die Karte auch ist, es ist halt keine vom Format und einer Titan...
      • Von LTB Software-Overclocker(in)
        ...hmm nunja leigt wohl daran das ich mich eher auf den Test in der Print version gefreut hatte...dieser wird wohl auch kommen, aber der Inhalt wird nicht mehr für mich interessant sein.
        Und klar finanziert sich pgh nicht außschließlich über die print Versionen...nunja und mit testen drum und dran war das mit Sicherheit mehr als ein Tag für eine einzelne Person.
        ...ach egal ich lese sowas halt lieber aufm Klo
      • Von FKY2000 BIOS-Overclocker(in)
        @LTB
        Ich habe kein ABO, kaufe mir das Heft immer im Laden (ist man dann kein gleichwertiger PCGH-Leser oder warum erwähnst Du das so deutlich?), fühle mich aber nicht betrogen. Warum auch?

        a) es geht hier mal "nur" um ein neues Grafikkartenmodell einer bestehenden Serie (kein neuer Chip oder was unfassbar bahnbrechendes neues)
        b) Der Test ist doch recht kompakt verfasst...nix was nen Tag Arbeit mit sich bringen würde...
        c) meinst Du nicht, das andere Seiten sowas auch "kostenlos" rausbringen und man hier keine unnötige Geheimnistuerei machen KANN/WILL ?
        d) finanziert sich PCGH mal nicht ausschließlich über dein ABO (bzw. über uns als Printleserschaft)
        e) Wenn Sie für Dich dann irgendwie doch uninteressant ist, warum willst Du was darüber in der Print, statt online?

        Ist alles absolut okay, so wie es ist...meine Meinung !
      • Von LTB Software-Overclocker(in)
        Zitat von carlson_hb
        Worüber beschwerst du dich?

        ...das Leute mit einem ABO, so wie ich, um gute Artikel die es sonst evtl. nicht online gibt betrogen werden. Mich ärgert in diesem Moment einfach das ich ein ABO habe und es seit 2013 keine Ausgabe gab wo für mich interessante Artikel nicht auch schon Tage vorher online waren. Also warum das ABO noch behalten ?

        Zitat von oldsql.Triso
        Habe zwar nur überflogen, aber OC war z.B. auch nicht mit drinne und lediglich ein Spiel als Test oder? Jedenfalls ist das echt ein nettes Stück Hardware, in allen Belangen.
        Ja nur ein Spiel getestet und ja auch nur ohne OC. Aber alle relevanten Daten (Lautheit, Std Tackt, boost Tackt) sind da um die Karte mit anderen Vergleichn zu können. Wozu also andere Spiele testen...ist ja eh der "gleiche" GTX670 chip wie sonst auch, also einfach die Werte der anderen Spiele nehmen und fertig. Oder nicht? Also ich für mich brauche kaum mehr Infos über eine Karte wo die reine GPU schon reichlich getestet wurde.
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