Geforce GTX 760 im Test: Testsystem

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Geforce GTX 760 GK104 224 A2 Reference Design 0
Quelle: PC Games Hardware

Nvidia lässt heute die Geforce GTX 760 vom Stapel und PCGH macht den Test: Bestückt mit einem GK104-Chip und 2 GiB GDDR5-RAM an einem 256-Bit-Speicherinterface ist der GTX-660-Ti-Nachfolger für rund 235 Euro (UVP) eine Kampfansage an AMDs bewährte HD-7950-Karten. Ob mit der Geforce GTX 760 tatsächlich ein neuer Stern am Preis-/Leistungshimmel aufgeht, klärt unser ausführlicher Test der Oberklasse-Grafikkarte.

PCGH-Grafikkarten-Benchmarks 2013: Testsystem

Da sowohl die Radeon-HD-7000- als auch Nvidias Kepler-Reihe PCI-Express 3.0 unterstützen, entspricht unser Testsystem dieser Entwicklung, um hier einen eventuellen Flaschenhals aufzubrechen. Daher haben wir uns als Basis der Grafikkarten-Tests für aktuelle Core-i7-3770K-Prozessoren (Ivy Bridge) entschieden, die uns vom Online-Shop Home of Hardware zur Verfügung gestellt wurden. Wie gehabt übertakten wir die CPUs per freiem Multiplikator auf 4,5 GHz. Den angeschlossenen Speicher haben wir auf zwei 4-GiByte-Module erweitert und betreiben ihn mit DDR3-1866 und den Latenzen 9-9-9-21 bei 1T Command-Rate im Dual-Channel-Modus auf einem Z77-Mainboard.

• Intel Core i7-3770K @ 4,5 GHz (vier Kerne plus SMT; ohne Turbo)
• MSI Z77A-GD80 (Intel Z77-Chipsatz, SLI- und Crossfire-tauglich)
• 2 x 4 GiByte DDR3-1866; 9-9-9-21-1T
• Corsair HX850 (850 Watt, 80-Plus Silber)

Testkarten online (Taktraten: GPU/VRAM)
• Geforce GTX 770 (1.045 +Boost auf 1.085 MHz fixiert/3.505 MHz, 2 GiByte GDDR5)
• Geforce GTX 760 (980 +Boost auf 1.033 MHz fixiert/3.004 MHz, 2 GiByte GDDR5)
• Geforce GTX 670 (915 +Boost auf 980 MHz fixiert/3.004 MHz, 2 GiByte GDDR5)
• Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000 +Boost auf 1.050 MHz/3.000 MHz, 3 GiByte GDDR5)
• Radeon HD 7950 Boost (925 MHz/2.500 MHz, 3 GiByte GDDR5)
• Radeon HD 7950 (800 MHz/2.500 MHz, 3 GiByte GDDR5)
• Radeon HD 7870 Boost (975 MHz/3.000 MHz, 2 GiByte GDDR5)
• Radeon HD 7870 GHz Edition (1.000 MHz/2.400 MHz, 2 GiByte GDDR5)

Treiber und Betriebssystem
• Geforce 320.18/39 Beta - HQ
• Catalyst 13.5 Beta 2 - HQ
• Windows 7 Ultimate x64 SP1 inklusive Patches

PCGH-Parcours 2013 (Auswahl für online)
• Anno 2070 (DX11; Uplay)
• Battlefield 3 (DX11; Origin)
• Crysis 3 (DX11; Origin)
• Dirt Showdown (DX11; Steam)
• Max Payne 3 (DX11; Steam)
• Metro Last Light (DX11; Steam)

Weitere Details wie die Art der genutzten Kantenglättung können Sie den einzelnen Benchmark-Diagrammen sowie unserer PCGH-Benchmark-FAQ entnehmen - derzeit pflegen wir die letzten fehlenden Spiele ein (etwa Crysis 3).

Treibereinstellungen: Hohe Qualität ist Trumpf
PC Games Hardware testet stets mit aktuellen Treibern und achtet dabei streng auf die Bildqualität. Wir haben uns nach dem Start der Radeon HD 7970 und ausführlichen Bildqualitätsbetrachtungen dazu entschieden, Grafikkarten fortan mit "Hoher Qualität" (HQ) im Treiber zu testen. Dies bezieht sich direkt auf den anisotropen Filter (AF), welcher in der HQ-Einstellung auf Radeon- wie Geforce-Grafikkarten nicht nur ein sehr gutes Bild liefert, sondern auch qualitativ vergleichbar ist - mit Qualität/Quality (Q) gibt es Unterschiede zugunsten Nvidias, sofern anisotrope Filterung zum Einsatz kommt.

Falls Sie mit dem teils flimmrigen Q-AF zufrieden sind: Im Mittel unseres Spieleparcours bringt Q gegenüber HQ ein Fps-Plus von 3,5 Prozent - auf einer Radeon HD 7000. Nachdem AMD mit dem Catalyst 12.4 erneut an der Qualität des Treiberstandards (Q) geschraubt hat, gilt unsere Aussage umso mehr: HQ gegen HQ entspricht am ehesten "apples to apples". Frei nach AMDs Motto "Play the game as originally intended" setzen wir außerdem die AMD-Optimierung beim Tessellationsschalter für die Benchmarks außer Kraft und deaktivieren die Oberflächenoptimierung. Die vertikale Synchronisation ist auf allen Karten immer abgeschaltet (bei Titeln wie Skyrim und Batman zusätzlich in den Ini-Dateien).

Die Benchmark-Auflösungen
Jeder Benchmark-Durchlauf wird mindestens drei Mal durchgeführt und die Ergebnisse anschließend gemittelt. Auch bei den Auflösungen haben Sie, unsere Leser, maßgeblich mitbestimmt: Eine aktuelle Umfrage besagt, dass mehr als die Hälfte der PCGH-Leser in Full-HD spielt, daher nutzen wir diese Auflösung für den Test. Bei Spezialtests und/oder mit Supersample-AA variieren die Einstellungen.

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  1. Seite 1 Geforce GTX 760 im Test: Einleitung, Spezifikation
  2. Seite 2 Geforce GTX 760 im Test: Leistungsaufnahme, Lautheit, Boost 2.0
  3. Seite 3 Geforce GTX 760 im Test: Benchmarks
  4. Seite 4 Geforce GTX 760 im Test: Fazit
  5. Seite 5 Geforce GTX 760 im Test: Testsystem
    • Kommentare (161)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Natler PC-Selbstbauer(in)
        Nur so
      • Von Natler PC-Selbstbauer(in)
        Nur so
      • Von Roundy BIOS-Overclocker(in)
        Wieso gräbste denn den uralt fred aus?
        Gruß
      • Von Natler PC-Selbstbauer(in)
        Mafia-Fisch
      • Von maikeru PC-Selbstbauer(in)
        Keks?
      • Von Lustig12
        könntest du mir bitte den gefallen tun, und aufhören in rätseln zu sprechen, wenn du dir schon die zeit nimmst? Dass ich ein I7 quadcore für musik brauche weiss ich, aber mit grafik chegg ichs halt nicht so. Schaust aus wie ein Mafiafish und tust auch noch so von eins bis zehn... 4. Alter Fish man bleib sachlich, dann versteht dich auch jeder.

        i5 dualcore. reicht für ohne panorama mixermode und masterkeyboard auf 44100 für drei Wave lines max. Auf 192000 ist ohne i7 quadcore ende by start. ne ehrlich so gut bin ich nicht schon eine kunst auf 88000, aber mit den 44100 über overclocking zu streiten ... HAHAHAHAHahahahaha hm...
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