Geforce GTX 760 im Test: Fazit
Nvidia lässt heute die Geforce GTX 760 vom Stapel und PCGH macht den Test: Bestückt mit einem GK104-Chip und 2 GiB GDDR5-RAM an einem 256-Bit-Speicherinterface ist der GTX-660-Ti-Nachfolger für rund 235 Euro (UVP) eine Kampfansage an AMDs bewährte HD-7950-Karten. Ob mit der Geforce GTX 760 tatsächlich ein neuer Stern am Preis-/Leistungshimmel aufgeht, klärt unser ausführlicher Test der Oberklasse-Grafikkarte.
Geforce GTX 760 im Test: Fazit
Quelle: PC Games Hardware
Geforce GTX 760 GK104 224 A2 Reference Design 0
Die Geforce GTX 760 vereint erstmals seit geraumer Zeit bei einer Nvidia-Karte wieder eine ansprechende Spieleleistung mit einem Preis, welcher auch größere Käuferschichten anspricht. Im Gegensatz zur GTX 660 Ti verfügt Nvidias neue Mittelklasse außerdem über ein vollbestücktes Speicherinterface nebst 2 GiByte Speicher und wirkt damit ausgewogener als ihre Vorgängerin. Für rund 240 Euro UVP gibt es Spieleleistung auf Niveau der Radeon HD 7950. Meist sortiert sich die GTX 760 in unseren Benchmarks zwischen die beiden Radeon-HD-7950-Modellen mit wenigen Ausreißern auf beiden Seiten. Im PCGH-Leistungsindex 2012/2013 liegt die Geforce GTX 760 auf Platz 9 und 1,4 Prozentpunkte hinter der HD 7950 Boost, aber 2,7 Prozentpunkte vor der nicht geboosteten HD 7950. Die GTX 670 liegt mit 68,6 Punkten vor diesem Trio.
Für rund 240 Euro Startpreis bekommt man mit der Geforce GTX 760 eine preislich angemessene Karte, welche durch ihre Leistungsfähigkeit problemloses Spielen mit maximalen Details in Full-HD für nahezu alle aktuellen Titel gewährleistet - lediglich Nutzer von Down- oder Supersampling sowie Multi-Monitor-Systemen müssen möglicherweise Details reduzieren.
Negativ betrachtet lässt sich zwar sagen, dass man die in etwa gleiche Spieleleistung mit der knapp 1,5 Jahre alten HD 7950 bekommt, doch muss man berücksichtigen, dass jene, inzwischen zur GTX 760 vergleichbar teure Karten ursprünglich bei knapp 400 Euro gestartet sind. Das Never-Settle-Reloaded-Bundle könnte dennoch den Ausschlag geben, zur Radeon anstatt zur Geforce zu greifen. Im Vergleich sehen wir das als ausschlaggebender an als das zusätzliche Gigabyte Grafikspeicher. Denn die Frage, ob und wann sich das "fehlende" Gigabyte Grafikspeicher der GTX 760 gegenüber der HD 7950 bemerkbar machen wird, lässt sich wie schon bei der GTX 770 schwer sagen - angesichts der niedrigeren Grundleistung der Karte spielt der Speicherausbau eine tendenziell geringere Rolle. Derzeit muss man schon schwere Geschütze in Form exorbitanter Texturmods oder Auflösungen jenseits von WQXGA nutzen, um ein 2-GiB-Modell an seine Grenzen zu bringen.
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Gruß
i5 dualcore. reicht für ohne panorama mixermode und masterkeyboard auf 44100 für drei Wave lines max. Auf 192000 ist ohne i7 quadcore ende by start. ne ehrlich so gut bin ich nicht schon eine kunst auf 88000, aber mit den 44100 über overclocking zu streiten ... HAHAHAHAHahahahaha hm...