Geforce Game Ready 466.11: Treiber mit RTX für Mortal Shell - 130 Prozent mehr Leistung durch DLSS
Nvidia hat einen neuen Game-Ready-Treiber für Geforce-Grafikkarten veröffentlicht, der das neue Mortal-Shell-RTX-Update unterstützt. Außerdem behebt er ein paar bekannte Probleme, aber nicht alle.
Wer im vergangenen Jahr auf den Hype-Train rund um den Indie-Überraschungshit Mortal Shell aufgesprungen ist, darf sich jetzt knapp einen Monat nach dem Release der Enhanced Edition für PS5 und Xbox Series X/S auf ein Treiber-Update für Geforce-Grafikkarten freuen, das eine deutliche Performance-Verbesserung bei RTX-GPUs beinhaltet. Nvidia verspricht eine um 130 Prozent höhere Leistung in 4K dank DLSS. Wir fassen zusammen, welche Neuerungen der Game Ready Treiber 466.11 WHQL außerdem beinhaltet.
Reflex-Update für Valorant, neuer G-Sync-Support und mehr
Spieler können mit dem RTX-Update für Mortal Shell das DLSS-Feature in den Spieloptionen aktivieren und die durchschnittliche Bildrate auf höchsten Grafikeinstellungen damit deutlich erhöhen. Je nachdem, welche RTX-GPU zum Einsatz kommt, sind dabei laut Nvidia in 4K durchschnittliche Werte zwischen 30 und 80 Fps möglich. Damit wird Mortal Shell auf maximalen Details in 4K-Auflösung auch mit einer RTX 2060 auf einem ansehnlichen Niveau spielbar.
Quelle: Nvidia
GeForce Game Ready: Neuer Treiber mit Mortal-Shell-RTX-Support erschienen (2)
Der neue Game Ready Treiber bringt außerdem ein Update für Valorant mit sich: Der Multiplayer-Shooter unterstützt jetzt Nvidia Reflex, ein optional zuschaltbarer Boost-Modus, der die Latenz im Spiel um bis zu 16 Prozent verringern soll. Darüber hinaus haben die Entwickler der Open Broadcaster Software (OBS) das Noise-Removal-Feature von Nvidia Broadcast in ihre App implementiert, sodass die Software bei Nutzern von RTX-Grafikkarten automatisch unerwünschte Hintergrundgeräusche aus einer Liveübertragung entfernt. Schließlich hat Nvidia auch noch die Liste der G-Sync-kompatiblen Displays um mehrere LG- und einen MSI-Monitor erweitert. Die vollständige Tabelle der unterstützten Bildschirme finden Sie auf der zugehörigen Webseite von G-Sync.
Die Entwickler des Game-Ready-Treibers haben wie gewohnt eine Reihe von Problemen mit früheren Treiberversionen behoben, darunter:
- Supreme Commander/Supreme Commander 2: niedrige FPS
- Adobe Camera RAW 12.x: RAW-Dateien erscheinen in Adobe Lightroom einfach nur als schwarze Flächen.
- Microsoft Flight Simulator 2020 VR: Wenn die Ablaufkoordination der GPU-Hardwarebeschleunigung deaktiviert ist, kann es zu Bildstottern kommen.
- Einige Displays können nach dem Booten von Windows falsche Farben anzeigen.
Die folgenden Fehler bestehen unter Windows 10 weiterhin:
- WoW Shadowlands: In bestimmten Regionen des Spiels kann es zu Bildflackern kommen.
- Batman Arkham Knight: Das Spiel stürzt ab, wenn Rauch aktiviert ist.
- Steam VR: Es kann zu Bildstottern und Lags beim Starten eines Spiels kommen, wenn ein beliebiges Hardware-Monitoring-Tool im Hintergrund läuft.
- Prepar3D: Die Software stürzt direkt nach dem Launch ab.
- Youtube: Es kann zu Bildstottern bei der Videowiedergabe kommen, während Nutzer auf der Youtube-Webseite scrollen.
- Notebooks: Einige Pascal-basierte Notebooks, die Displays mit hohen Bildwiederholraten nutzen, können zufällig auf 60 Hz während des Spielens sinken.
Quelle: Nvidia

Titel wie WDL und AC Valhalla sind aber nunmal sehr CPU intensiv (und übrigens auch sehr Bandbreiten intensiv)
Ein Overhead ist nunmal kein CPU Limit, das wird gerne verwechselt.
Eine Radeon macht da geschmeidige 300Fps und da geht sicher noch mehr.
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Ansonsten landen die NV Karten numal in DX12 und die AMD Karten in DX11 früher im Overhead.
Titel wie WDL und AC Valhalla sind aber nunmal sehr CPU intensiv (und übrigens auch sehr Bandbreiten intensiv)
Ein Overhead ist nunmal kein CPU Limit, das wird gerne verwechselt.
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Edit: Von den P1 Werten mal ganz zu schweigen.
Ist so sinnig wie Digitalzoom bei Kameras. ;-P