Geforce-Treiber 397.31: Fehler mit 1060 bestätigt, vier Fermi-Karten weiterhin als unterstützt angegeben [Update]
Nvidia hat die von Nutzern gemeldeten Probleme mit dem Geforce-Treiber 397.31 erkannt und arbeitet daran. Laut einem Mitarbeiter sind nur wenige Geforce-GTX-1060-Grafikkarten betroffen. Verwirrung gibt es bei den unterstützten Grafikkarten: Obwohl Nvidia die Fermi-Architektur nicht mehr unterstützt befinden sich noch einige entsprechende Modelle in der Auflistung der unterstützen Produkte.
Update: Für den nicht ganz unproblematischer Geforce-Treiber 397.31 hat Nvidia mittlerweile einen Hotfix veröffentlicht. Der Geforce Hotfix Driver Version 397.55 ist bei Nvidia verfügbar und soll unter anderem das Problem beheben, dass der Gerätemanager einen Code 43-Fehler bei "wenigen" GTX-1060-Modellen nach der Treiberinstallation meldet. Darüber hinaus gibt es weitere Problemlösungen: Ruckelndes Netflix-Playback soll behoben worden sein, aber wird der Grafikkartentreiber unter Windows 10 nicht einfach deinstalliert, wenn der PC einige Zeit im Idle-Modus war. Auch die Surface Books von Microsoft werden nun unterstützt.
Der vor vier Tagen veröffentlichte Geforce Game Ready-Treiber 397.31 enthält Optimierungen für die neuen Spiele Frostpunk und Battletech. Exklusiv für Volta-Grafikkarten, und damit im Moment nur die Titan V, wurde auch eine Unterstützung für Nvidias Raytracing -Backend RTX hinzugefügt.
Bereits zur Veröffentlichung des Treibers berichteten wir von Problemen in Kombination mit GTX-1060-Grafikkarten, unabhängig davon ob diese mit drei oder sechs Gibibyte Arbeitsspeicher bestückt sind. Trotz des WHQL-Zertifikats kann es bei einigen Modellen vorkommen, dass die Treiberinstallation fehlschlägt. Das äußert sich in dem Fehlercode 43 und einem Reboot. Der Treiber ist in diesem Fall nicht funktionsfähig. Laut einem Nvidia-Mitarbeiter ist das Problem inzwischen bekannt und es wird daran gearbeitet. Es betreffe nur einen sehr kleinen Anteil der 1060-Grafikkarten. Von einem bestimmten Muster, welche Karten nun genau betroffen sind, ist momentan keine Rede.
Darüber hinaus gibt es in Kombination mit dem Treiber noch weitere Ungereimtheiten: Obwohl Nvidia angekündigt hat, ab der Version 390 keine Grafikkarten auf Basis der Fermi-Architektur mehr zu unterstützen, werden einige der Modelle noch als vom Treiber unterstützt angegeben: Die GT 605, GT 610, GT 620 und GT 630 setzen auf die neuesten Fermi-Chips GF108 beziehungsweise GF119. Andere Modelle der Fermi-Architektur wurden hingegen aus den Supportlisten gestrichen.
Da Nvidia angekündigt hat, dass auch die betroffenen vier Grafikkarten nicht mehr unterstützt werden, ist anzunehmen, dass ein Mitarbeiter die Grafikkarten aufgrund der Generationsnummer 6 irrtümlich für Grafikkarten auf Basis der neueren Kepler-Architektur hielt.

Hab es versucht läuft auf meiner 1060 nicht dann halt auf den nächsten warten, der alte läuft nach wie vor spitze.
So...
mit dem alten Treiber geht die Grafikkarte. Jetzt fehlt nur noch die Nvidia Systemsteuerung...
Hatte auch noch nie Probleme mit Treibern ,ausser....ach ne,das dauert mir jetzt zu lange!
Gruß Yojinbo
Hatte noch nie Probleme mit Nvidia Treibern, Installiere aber auch nur das was wirklich zählt. *telemetry hust*