Geforce RTX 5000: Nvidia streicht 32-Bit-PhysX-Support
Nvidia hat mit der Geforce RTX 5000 den Support für 32-Bit-PhysX entfernt. Dies führt zu Performance-Problemen in älteren Spielen, wenn Nutzer auf CPU-basierte Berechnung ausweichen.
Es kam einigen Nutzern verdächtig vor, dass ältere Spiele mit PhysX überraschende Ergebnisse auf brandneuen Grafikkarten der Blackwell-Generation lieferten, und wie sich nach etwas Graben herausgestellt hat, hat Nvidia bei der Geforce RTX 5000 den Support für 32-Bit-PhysX entfernt. Nachdem die Community auf Reddit etwas umherstocherte war schnell klar, dass dies Absicht ist. Nvidia hat den Fall mittlerweile offiziell bestätigt und wer in der Dokumentation gräbt, findet auch entsprechende Verweise.
Das heißt konkret, dass 32-Bit-PhysX nicht mehr auf der Hardware beschleunigt wird. Man kann PhysX forcieren, sodass es auf der CPU läuft, doch das sorgt in Spielen wie Borderlands 2 für unschöne Fluktuationen in der Bildwiederholrate, ähnlich wie es Radeon-Nutzer erlebten, die keinen Hardware-Support haben. Ein Nutzer schreibt: "Es läuft gruselig". Die Community ist sich dabei aber uneins darüber, ob das nicht immer schon der Fall gewesen sei. Vom Aus betroffen sind eine ganze Reihe halbwegs moderner Klassiker wie zum Beispiel Alice: Madness Returns.
Nicht betroffen ist 64-Bit-PhysX, das unter anderem in Batman: Arkham Knight verwendet wird. Dass bei neuen Grafikkartengenerationen alte Zöpfe abgeschnitten werden, ist wohl nicht verwunderlich. Dass es aber PhysX erwischt, lässt den einen oder anderen dann doch staunen. Nvidia sagt auf Nachfrage eines Nutzers, warum PhysX auf der RTX-50-Serie nach wie vor nicht funktioniere: "Dies ist das erwartete Verhalten, da 32-Bit-CUDA-Anwendungen auf Geforce RTX 50-GPUs veraltet sind" und verweist auf einen Eintrag. Rückblickend konnte man es wohl kommen sehen, da bereits Anfang Februar Hinweise darauf zu finden sind, dass 32-Bit-CUDA-Anwendungen EOL gehen und in der Tat gibt es Hinweise vom Januar.
Letztlich spielen die Gründe und die Zeitlinie auch keine Rolle. Für Spieler auf modernen Grafikkarten bedeutet es das Aus. Wem der Support wichtig ist, der hält am besten eine Grafikkarte vor, die 32-Bit-PhysX unterstützt. Man diskutiert darüber, wieso Nvidia diesen Schritt gegangen ist, und er dürfte nicht rein technisch bedingt, sondern einfach der Ressourcenallokation zum Opfer gefallen sein. Es bleibt die Option, 32-Bit-PhysX auf der CPU zu berechnen - wie zufrieden man damit ist, wird vom Einzelfall abhängen.
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Quelle: Reddit

Was mir in heutigen Spielen fehlt sind Physik Spielereien.
Hat man Jahre lang nicht gemacht mit unter wegen den schwachen CPUs in den Konsolen.
Damit meine ich Physik Spielereien in jedem Sinne.
Ob es jetzt vom Spielprinzip her ist (HL2) oder rein Optisch ala PhysX.
Finde es zunehmend langweilig teilweise leblose Kulissen zu haben.
Silent Hill 2 ist da wohl ein gutes Beispiel. Sieht total klasse aus, aber du kannst mit kaum etwas Interagieren bzw. es reagiert nicht. Sei es Flaschen aus Regalen Schießen oder sonst was. Einfach größtenteils Kulisse.
Wenn ich mir dann überlege was heute mit RayTracing und seinen Licht und Schatten Berechnungen + Physik Spielereien möglich sein müsste und in was einem Optischen Umfang... man man. Ich denke da zum Beispiel an ein Splinter Cell wo man aktiv mit Licht und Schatten gespielt hat + den ganzen Lampen die man damals einfach zerschossen hat - was da im Umkehrschluss heute Spielerisch und Optisch möglich wäre...
Ich schweife ab.
Max Payne bzw. ganz allgemein zerstörbare Umgebung (wie hießen die Spiel am Mars nochmal? Wo man zb. mit C4 oder 'nen Hammer die Gebäude kurz und klein schlagen konnte/durfte/musste? DAS war richtig geil imho!)
Aber wo wir schon dabei sind: auch Sound war früher (teilweise) besser.
edit: beim Weiterlesen hat [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Red Faction schon erwähnt
Was mir in heutigen Spielen fehlt sind Physik Spielereien.
Was mir in heutigen Spielen fehlt sind Physik Spielereien.
Hat man Jahre lang nicht gemacht mit unter wegen den schwachen CPUs in den Konsolen.
Damit meine ich Physik Spielereien in jedem Sinne.
Ob es jetzt vom Spielprinzip her ist (HL2) oder rein Optisch ala PhysX.
Finde es zunehmend langweilig teilweise leblose Kulissen zu haben.
Silent Hill 2 ist da wohl ein gutes Beispiel. Sieht total klasse aus, aber du kannst mit kaum etwas Interagieren bzw. es reagiert nicht. Sei es Flaschen aus Regalen Schießen oder sonst was. Einfach größtenteils Kulisse.
Wenn ich mir dann überlege was heute mit RayTracing und seinen Licht und Schatten Berechnungen + Physik Spielereien möglich sein müsste und in was einem Optischen Umfang... man man. Ich denke da zum Beispiel an ein Splinter Cell wo man aktiv mit Licht und Schatten gespielt hat + den ganzen Lampen die man damals einfach zerschossen hat - was da im Umkehrschluss heute Spielerisch und Optisch möglich wäre...
Ich schweife ab.