Nvidia Geforce RTX 2060: Gigabyte mit 39 verschiedenen Varianten
Die kommende Nvidia Geforce RTX 2060 könnte im Handel in einer verwirrend großen Anzahl an verschiedenen Varianten auf die Kunden warten. Das geht aus einem Eintrag der EEC (Eurasian Economic Commission) hervor. Gigabyte will beispielsweise gleich 39 Versionen in den Handel bringen.
Nvidia bietet die noch aktuelle Geforce GTX 1060 in zwei Versionen an, die mit 3 oder 6 GiByte Videospeicher ausgestattet sind, außerdem bietet die kleinere Version auch weniger Shader-Einheiten. Schon hier gab es Kritik daran, dass zwei recht unterschiedliche Grafikkarten die gleiche Bezeichnung tragen, ist jedoch nichts im Vergleich zu dem, was anscheinend bei der Geforce RTX 2060 möglich sein wird.
Geforce RTX 2060: Sechs Basis-Versionen und Dutzende Variationen?
Gigabyte hat bei der EEC (Eurasian Economic Commission) die
Zulassung verschiedener Grafikkarten beantragt. Aus dem Dokument der EEC geht laut Videocardz hervor, dass es die Geforce RTX 2060 nicht nur mit 6 GiByte Videospeicher geben wird, sondern auch mit 4 GiByte und 3 GiByte und den damit wohl einhergehenden, unterschiedlich großen Speicherinterfaces. Damit wären wir schon bei drei offiziellen Varianten.
Doch beim Videospeicher kann wohl neben GDDR6 auch GDDR5 (oder GDDR5X) genutzt werden, was dann bereits sechs Varianten ergibt. Da Gigabyte mehrere seine Produktserien mit verschiedenen Markennamen und Kühlern bedienen will, führt das Dokument gleich 39 Versionen der Geforce RTX 2060 auf - und Gigabyte ist nur einer von vielen Nvidia-Partnern, die sicher ebenfalls mehrere unterschiedliche Produkte in den Handel bringen wollen.
Mehr zum Thema: Nvidia Geforce RTX 2060: 349 US-Dollar als UVP im Gespräch
Damit wäre es denkbar, dass nach Vorstellung der Geforce RTX 2060 irgendwann 100, 200 oder mehr Versionen der Grafikkarte existieren, die sich teilweise kaum und teilweise stark voneinander unterscheiden. Für gut informierte PC-Nutzer wäre das wohl nicht einmal ein Problem, doch für viele dürfte so ein riesiges Angebot sehr verwirrend sein. Ob es tatsächlich so kommt, bleibt abzuwarten.

Warum ist das eigentlich so schwer einem roten Faden zu folgen.
Scheint mal wieder blinde Provokation zu sein.
Bei Lol ist das aber eben auch kein Wunder.
Da kannst du ihr auch eine GTX 710 einbauen.
Entsprechend ist dein Beispiel vollkommen ungeeignet, die aktuelle Tauglichkeit der 970 in irgendeiner Form darzustellen
Echtzeit-Raytracing ist seit mindestens 20 Jahren "die Zukunft", jetzt sind wir gerade an dem Punkt angelangt, an dem ein Spiel es hinbekommt, auf aktueller High End-Hardware ein paar Reflexionen mit (je nach Einstellung) 15-25% der Bildschirmauflösung, Denoiser, extrem aggressivem Culling und Fallback auf Screen Space Reflections zu berechnen. Und mehr auch nicht. Schatten sind nach wie vor rasterisiert, globale Beleuchtung wird auch nicht mit RT berechnet, und Refraktion und Transparenzeffekte existieren in aktuellen Spielen sowieso kaum.
Die nächste Konsolengeneration wird wohl auch ohne Realtime-RT auskommen müssen, insofern wird sich das wohl kaum in den nächsten 5-7 Jahren durchsetzen.
Also mal wieder am Ziel vorbei argumentiert.
Warum ist das eigentlich so schwer einem roten Faden zu folgen.
Scheint mal wieder blinde Provokation zu sein.
Raytracing ist die Zukunft, da brauchen wir gar nicht diskutieren und AMDs Einstieg wird spätestens 2020 kommen.
Yep. Extrem gutes, konkurrenzloses Produkt. Und der Knaller: spottbillig im Vergleich zu modernen Technologie
bonzenbomben!MfG,
Raff
Da hätte ein SLI-Verbund ja mehr Speicher zur Verfügung gehabt als meine CPU.
Aber ne das wär zu einfach. Man nimmt Daten aus der Vorgängerversion und orakelt irgendwelchen Unfug.
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