Nvidia Geforce RTX 2060: 349 US-Dollar als UVP im Gespräch
Nachdem die meisten (mutmaßlichen) Spezifikationen der Geforce RTX 2060 bereits geleakt sind, gibt es nun die ersten Gerüchte rund um die mögliche Preisgestaltung. Im Gespräch sind 349 US-Dollar als unverbindliche Preisempfehlung für die günstigeren Custom-Designs, was in Anbetracht der großen Turing-Grafikkarten schon als günstig zu bezeichnen wäre.
Dank einer Nennung in der Benchmark-Datenbank vom Geekbench sind die mutmaßlichen Spezifikationen der Geforce RTX 2060 bereits zu großen Teilen bekannt. Zu nennen wären da 30 Shader-Multiprozessoren (SMs) mit insgesamt 1.920 Shader-Einheiten sowie 6 GiByte GDDR6-RAM an einem 192 Bit breiten Speicher-Interface. Da es sich noch um eine RTX- und keine GTX-Grafikkarte handeln soll, ergäbe es nur Sinn, wenn sich Raytracing- und Tensor-Kerne mit an Bord befänden - dem GPU-Ausbau entsprechend müssten es 30 beziehungsweise 240 sein.
Erste Preisgerüchte zur Geforce RTX 2060
Die Webseite tomshw.de bringt nun weitere Informationen ins Spiel. "In Herstellerkreisen" werde zurzeit über eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 349 US-Dollar für die günstigeren Custom-Designs gemunkelt - Nvidia nennt üblicherweise einen Preis für seine Founders Editions und eine "ab"-UVP für die Boardpartner. 349 USD entsprächen inklusive deutscher Mehrwertsteuer 363 Euro. In Anbetracht der Geforce GTX 1060/6G wäre das durchaus teuer, das aber vornehmlich, weil sich letztere Grafikkarte zurzeit im Abverkauf befindet. Ursprünglich kostete der Pascal-Ableger abseits weniger Ausnahmen ebenfalls über 300 Euro.
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In Anbetracht der Geforce RTX 2070 könnte man die Geforce RTX 2060 so schon geradezu als "günstig" bezeichnen. 1.920 Shader wären ein Minus von nicht einmal 17 Prozent gegenüber der großen Schwester. Die Bandbreite sinke bei gleichem 14-Gbps-GDDR6-RAM um 25 Prozent von 448 auf 336 GB/s. Mit den Daten sollte die Geforce RTX 2060 in etwa auf das Leistungsniveau einer Geforce GTX 1080 kommen, vermutlich etwas darunter. Die günstigsten Custom-Designs der Pascal-Grafikkarte kosteten 450 bis 500 Euro, bevor die Preise wegen der sinkenden Verfügbarkeit wieder angezogen sind. Die etwas langsamere Geforce GTX 1070 Ti unterschritt vereinzelt die 400-Euro-Marke. Spätere Kosteneinsparungen könnten bei der Geforce RTX 2060 laut tomshw.de durch simplere PCB-Designs mit weniger Layern erreicht werden und die Preise etwas weiter sinken lassen.


Du scheinst nicht einmal zu wissen das die Rx 580 kein Raytracing in Hardware kann !
Ohne das Spielepaket wird die V56 wahrscheinich nchmal etwas im Preis fallen, ülicherweise subventionieren damit Hersteller und Händler gleichteilig das Produkt.
Siehs positiv, so kann AMD überleben.
RTX2060 für 250€ würde AMD wehtun.
So tief kann eine Vega 56 nicht angeboten werden und die 590 darf dann auch auf unter 200 sinken, trotz neuer Fertigung und aufwändigeren Kühlern.
350€ dann