Nvidia Quadro K6000: Neue Profi-Karte mit GK110 in Arbeit?
Auf der Cebit stellten Nvidia und PNY die neuen Kepler-basierten Quadros vor, das K5000-Flaggschiff basierte bisher auf dem GK104. Gerüchten zufolge erscheint in den kommenden Wochen eine schnellere Quadro K6000 mit dem GK110-Chip.
Neben den Geforce- und Tesla-Grafikkarten bietet Nvidia auch Quadro-Modelle an, welche den Geforce-Beschleunigern ähneln, aber für professionelle Zwecke gedacht sind und im Gegensatz zu den Teslas keine reinen Rechenkarten sind, sondern über Bildschirmausgänge verfügen. Für normale PC-Spiele eignen sich Quadros genauso wie Geforces, sind aber rein von der Hardware her meist langsamer und vor allem deutlich teurer (was am Support sowie freigeschalteten Features liegt).
Quelle: PC Games Hardware
Die Quadro K5000 mit dem GK104-Chip auf Kepler-Architektur ähnelt der Geforce GTX 680 und ist seit letztem Sommer erhältlich, im Rahmen der Cebit schob Nvidia die kleineren Quadro-Modelle K4000, K2000 und K600 nach. Ein Modell mit dem GK110, auf welchem die GTX Titan basiert, gibt es bisher nicht, ist aber in der Mache. Die Quadro K6000 soll 13 von 15 möglichen SMX nutzen und somit 2.496 Shader-Einheiten an einem 320 Bit breiten Speicher-Interface nutzen. Die Frequenzen sind noch nicht bekannt, wahrscheinlich wird Nvidia die Karte aber schon bald enthüllen - und zwar auf der GTC (GPU Technology Conference) in zwei Wochen.
Die Kombination aus Quadro und Tesla nennt Nvidia Maximus und die nächste Quadro-Generation wird ein M als Präfix nutzen (M wie Maxwell, so wie derzeit K für Kepler).
Quelle: Arab PC World
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