Nvidia Geforce GTX 1650: MSI Gaming X bei der EEC registriert
MSI hat eine Geforce GTX 1650 Gaming X 4G bei der Eurasian Economic Commission (EEC) registrieren lassen. Der Nvidia-Boardpartner gibt damit einen weiteren Hinweis auf eine zeitnahe Veröffentlichung. Nvidia könnte mit der Turing-Grafikkarte die Geforce GTX 1050 (Ti) im Bereich für unter 200 Euro ablösen.
Nvidias GTX-16-Serie besteht bisher aus zwei Grafikkarten: Der Geforce GTX 1660 Ti und Geforce GTX 1660. Beide nutzen die TU116-GPU aus der Turing-Generation in verschiedenen Ausbaustufen, kommen aber ohne spezielle Raytracing-Funktionen aus. Die Gerüchteküche spricht schon seit Wochen von einer weiteren Grafikkarte, welche als Geforce GTX 1650 die Geforce GTX 1050 (Ti) ablösen könnte. Zuletzt tauchte ein 3DMark-Ergebnis einer Notebook-Variante auf, wie es erfahrungsgemäß kurz vor der Veröffentlichung passiert.
Geforce GTX 1650 soll als vorerst kleinster Turing kommen
Ein weiterer Hinweis, dass die Geforce GTX 1650 nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen sollte, liefert der Nvidia-Boardpartner MSI. Die Webseite videocardz.com hat die Geforce GTX 1650 Gaming X 4G in der Datenbank der Eurasian Economic Commission (EEC) ausfindig gemacht, die in den letzten 12 Monaten schon den Vorboten für zahlreiche neue Grafikkarten darstellte. Im Falle von MSI fand man dort zum Beispiel im Januar schon die Custom-Designs der Geforce GTX 1660 Ti.
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Viele Details lassen sich aus der Nennung nicht ableiten. Das "4G" steht für die Größe des Grafikspeichers, also 4 GiByte. Die Gerüchteküche sprach bereits von einem 128 schmalen Speicher-Interface mit 4 GiByte GDDR5 (vermutlich 4.000 MHz/8 Gbps schnell). Als Basis dürfte eine neue Turing-GPU - TU117 als Codename wäre denkbar - dienen. Über deren Ausbau ist sich die Gerüchteküche noch uneinig: Im Gespräch sind 896 bis 1.024 Shader.
