Geforce Titan: 3D-Mark-2011-Score aufgetaucht
Die chinesische Seite diy.pconline.cn hat einen Screenshot eines 3DMark-11-Durchlaufs veröffentlicht, auf dem angeblich die Werte einer Geforce Titan zu sehen sind. Der erreichte Score liegt bei X7107 und somit weit über dem einer Geforce GTX 690. Verifizieren lassen sich diese Ergebnisse aber nicht - auf bestätigte Benchmarks müssen wir wohl noch bis Ende Februar warten.
Wir berichteten erst kürzlich von Gerüchten zur Geforce Titan. Der japanischen Seite Red Quasar zufolge stellt die Geforce Titan Performance-mäßig auch eine GTX 690 problemlos in den Schatten. Ein auf der chinesischen Seite diy.pconline veröffentlichte 3D-Mark-2011-Extreme-Score würde das bestätigen, sofern er echt ist: Die angebliche Geforce Titan erreichte einen Wert von X7107 - eine GTX 690 schafft "nur" X6000. In dem System war neben der Karte noch ein Intel Core i7-2600K verbaut, die Taktrate ist allerdings (ebenso wie Mainboard und RAM) unbekannt.
Das Besondere an diesem Wert ist, dass in der Geforce Titan nur eine GPU zum Einsatz kommt, ein GK110. In einer GTX 690 hingegen sind zwei Exemplare des aktuellen Consumer-High-End-Chips GK104 verbaut. Der Performance-Schub einer Geforce Titan wäre somit erheblich. All das natürlich nur unter der Voraussetzung, dass diese Werte stimmen und der Benchmark nicht eine Fälschung ist. Aktuelle Spekulationen rund um die Geforce Titan finden Sie in einer anderen News bei PCGH. Sofern es neue Informationen zu der Geforce Titan gibt, werden Sie diese unter anderem auf unserer Geforce-Themenseite finden.
Hintergrund: Kepler GK110
Der GK110 bietet eine Die-Gesamtfläche von 550 Quadratmillimetern samt 7,1 Milliarden Transistoren sowie bis zu 2.880 Shader-Einheiten und verfügt über ein 384-Bit-Speicher-Interface. Bislang ist dieser nur in der Tesla K20 zu finden, selbst hier jedoch nicht mit voller Shader-Ausbaustufe. Mitte Januar wurde bekannt, dass der GK110 unter dem Namen Geforce Titan auch im Consumer-Segment auf den Markt kommen wird.
Quelle: diy.pconline


Vermeintliche Leaks versprechen sagenhafte Leistungen und das fertige Produkte leistet dann doch deutlich weniger, weswegen viele Leute, die den Leaks geglaubt haben, enttäuscht sind und wieder ganz laut "FAIL" schreien, obwohl das Produkt für sich genommen vielleicht gar kein Fail ist.
Vermeintliche Leaks versprechen sagenhafte Leistungen und das fertige Produkte leistet dann doch deutlich weniger, weswegen viele Leute, die den Leaks geglaubt haben, enttäuscht sind und wieder ganz laut "FAIL" schreien, obwohl das Produkt für sich genommen vielleicht gar kein Fail ist.
Die Realität und ihre hässliche kleine Schwester, die Physik, haben da eben leider ein Wörtchen mitzureden ^^
Vermeintliche Leaks versprechen sagenhafte Leistungen und das fertige Produkte leistet dann doch deutlich weniger, weswegen viele Leute, die den Leaks geglaubt haben, enttäuscht sind und wieder ganz laut "FAIL" schreien, obwohl das Produkt für sich genommen vielleicht gar kein Fail ist.