Geforce GTX 880 und GTX 870 für das vierte Quartal 2014 erwartet
Wie die Kollegen von Sweclockers berichten, werden die Veröffentlichungen der Geforce GTX 880 und der Geforce GTX 870 für der Zeitspanne von Oktober bis November 2014 erwartet. Darüber hinaus geht unsere Quelle davon aus, dass die Maxwell-GPUs weiterhin mit einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt werden, da der 20-Nanometer-Herstellungsprozess wohl erst 2015 voll ausgereift sein und eine Massenfertigung zulassen wird.
Aktuell ist der US-amerikanische Grafikspezialist Nvidia mit seiner Geforce-GTX-Titan- und Geforce-GTX-700-Serie durchaus gut aufgestellt. Performancetechnisch gibt es kaum etwas zu beanstanden – mit Nvidias Preispolitik sind hingegen zahlreiche Endkunden unzufrieden. Vor kurzem berichteten wir, dass sich dies in nicht allzu ferner Zukunft verändern könnte, denn die Geforce-GTX-800-Serie soll sowohl schneller als auch günstiger als die aktuelle Generation werden. Die ersten Maxwell-Grafikkarten haben zwar schon in Form der Geforce GTX 750 Ti und der Geforce GTX 750 das Licht der Öffentlichkeit erblickt, doch die wirklich interessanten High-End- und Performance-Modelle haben den Markt noch nicht erreicht. Laut der schwedischen Internetseite Sweclockers wird dies aber noch in diesem Kalenderjahr geschehen.
Demnach behauptet ein nicht genannter Nvidia-Partner, dass das Unternehmen aus Santa Clara die Release-Termine der Geforce GTX 880 und der Geforce GTX 870 für den Zeitraum zwischen Oktober und November 2014 angekündigt hat. Die ersten High-End-Grafikkarten auf Maxwell-Basis werden also wahrscheinlich noch im vierten Quartal erscheinen. Da der 20-Nanometer-Herstellungsprozess zu diesem Zeitpunkt wohl noch nicht ausgereift sein wird, kommen die Pixelbeschleuniger allem Anschein nach noch mit 28 Nanometer feinen Strukturen daher. Dabei handelt es sich allerdings nicht um gesicherte Informationen. Theoretisch könnte Nvidia auch überraschend die ersten 20-Nanomter-Grafikkarten bringen.
Quelle: Sweclockers

Das Problem ist einfach, dass die Inflation nicht gesehen wird, und da das US Unternehmen sind die mit QE Dollar ihre Bilanzen bestellen steigen die Preise auch unverhältnismäßig. Da der € im Fenster des Wechselkurs gehalten wird, steigen auch die Preise für "US-Produkte" auch wenn sie in Fernost gefertigt werden. Der Preis wird halt nur dadurch verringert, indem mehr Transistoren auf die selbe Chipfläche gebaut werden also ein Shrink, so dass man bei gleicher Leistung mehr Chips aus nem Waver bekommt. Und aus Gewinn-Lust/Sucht der Aktienunternehmen wird solch ein Gewinn nur teilweise oder gar nicht weitergegeben.
Vor ein paar jahren hatten sowohl AMD und Nvidia sich auch vertan in den Preisen.
Zu dieser zeit wurde der Preiskampf so aggressif gestaltet das die hersteller sich fast ins bankrott verkauften.
Das gemotze das alles billiger sein muss, ist also bei genauerem hinsehn vielleicht gestehn das es so nicht lange gut geht.
Vor fast 10 jahren bezahlte man noch 800€ für eine CPU...
3dfx Karten wahren glaub ich noch in deutschen Marken knapp an der 1000er grenze bei den Topmodellen.
Ich sehe beim preis kein Problem ,Für die normalen gängigen Auflösungen wird man mit 200-400 Euro Durchaus zufrieden.
Und die Forschungsabteilung, kann was mit dem Geld anfangen .
Du kaufst halt alle paar Monate eine neue Karte, andere holen sich halt alle 2,5 oder 3 Jahre eine Krücke. Paßt doch auch. Laß doch den Leuten ihre Krücken.
Sagen wir es so, ich bin gerne gut informiert weil ich mich auch gerne über Grafikkarten unterhalte. Je mehr Erfahrungen ich habe, desto besser.
Daher habe ich auch meine 780 letzte Woche gegen eine 290 getauscht. Mir macht das Spaß und der Geldbeutel wird durch den Verkauf der alten Karte nicht zu schwer belastet. (Natürlich kommt da über die Jahre ein schönes Sümmchen zusammen, doch andere Rauchen dafür jeden Tag ne Schachtel leer, also mein Gewissen ist rein