Nvidia GTC ohne legendäre Küchen-Keynote: Neues zu Blackwell wird erwartet
Im März hält Nvidia wieder seine alljährliche GPU Technology Conference (GTC) ab und verspricht Großes, vor allem mit KI-Fokus. Es ist auch wieder eine Präsenzveranstaltung.
Nachdem Nvidias GTC zuletzt drei Jahre nur online abgehalten wurde und CEO Jensen Huang mal vorab in echt sowie später auch virtuell aus seiner Küche gesendet hatte, wird die diesjährige Ausgabe der hauseigenen Messe wieder als lokaler Event veranstaltet. Am 18. März gibt es im kalifornischen San José eine GTC-Keynote, die unter dem Motto "1# AI Conference for Developers" ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz steht.
GTC: Mit Blackwell wird gerechnet
Per se ist die GTC zwar eine ganze Reihe von Veranstaltungen, die für Entwickler an vielen Orten auf der ganzen Welt stattfinden (über 900 Sessions, mehr als 200 Ausstellungen und "eine Vielzahl einzigartiger Networking-Events"), aber die Frühjahrs-Keynote gilt natürlich öffentlichkeitswirksam als am bedeutendsten. Dabei konzentriert sich die GTC in der Regel auf Rechenzentren und Workstations, doch mit dem vollständig auf KI verlagerten Fokus wird laut Videocardz erwartet, dass Neuigkeiten zu GPGPU-Beschleunigern (General Purpose GPU) der nächsten Generation auf dem Plan stehen.
Dementsprechend ist mit Updates zu Nvidias kommender Blackwell-Architektur zu rechnen, während im vergangenen Jahr Hopper im Mittelpunkt stand, wobei seinerzeit bekanntlich die Beschleunigerkarten H200 und GH200 offiziell vorgestellt wurden. Zuletzt hatte Nvidia dem Bericht nach bereits bestätigt, dass sich die Roadmap bis 2025 auf Blackwell konzentrieren wird, insbesondere auf die neuen Modelle B100 und GB200, die bereits in Roadmaps aufgeführt waren.
Nvidia GTC: KI-Vorschau und keine Geforce-GPUs?
Das offizielle Vorschauvideo zur GTC gewährt indes bereits einen Vorgeschmack auf das KI-Thema: Gezeigt wird generative KI wie die WPP/NVIDIA-Engine für digitale Werbung, der neu eingeführte Chat with RTX, ein industrielles Metaverse auf Basis von SyncTwin, KI-Kunst von Refik Anadol Studio und OpenAI, das Code für Blender-Animationen erstellt.
In der Videobeschreibung ist von einer "bahnbrechenden Keynote" die Rede, "in der Jensen die #AI-Fortschritte enthüllen wird, die unsere Zukunft in allen Branchen prägen werden". Mit Gaming-Grafikkarten aus der Geforce-Reihe wird derweil nicht wirklich gerechnet, auch wenn es hier bereits Ausnahmen gab und Nvidia beispielsweise auf der GTC 2014 die Titan Z vorstellte.
Quelle: Videocardz, Nvidia

Andere backen halt kleine Brötchen. ^^ ;-P
Self Developing kit ergo api.
Klar kann man api (primär dll Dateien) nicht gleichsetzen wie das sdk aber darum wird es gehen wie man mit rtx in zukünftige blackwell gen perf Zuwächse hat. Und mit derzeitigen abo bzw nvidia oniverse system ai nutzen kann.
Das wird ne werbe Veranstaltung primär Software mit ai Thema. Den Termin kann man sich Sparen
Die großen Aufträge sind durch. Darum rührt man die Werbetrommel.
Die gtc war mal eine Technik Konferenz für gpu Grafik Entwicklung jetzt erinnert das mehr als Werbeplattform
Die letzte Technik basierende Konferenz ist die siggarath im august da üblicherweise dann neue hpc gpu vorgestellt werden in diesen Jahr die blackwell Produkte. Dann gibt es erste technische Erklärung wie die Architektur funktioniert.
Bezüglich den Consumer-Designs dürfte man wohl im 1HJ24 nichts erwarten dürfen seitens nVidia, denn der Marktdruck ist hier denkbar gering und man wird eher bestrebt sein weiter Lovelace zu verkaufen. Vielleicht kommen im 2HJ24 noch ein oder zwei zusätzliche GA102-basierte Modelle hinzu, und dann geht es erst in 2025 weiter.
Da AMD es ja anscheinend mit RDNA4 nicht einmal geschafft hat einen zeitlichen Vorteil aus nVidia's HPC-Fokus zu ziehen, da die Karten erst recht spät in 2024 kommen sollen, könnte es gar im worst case für Enthusiasten sein, dass tatsächlich erst zur CES Anfang Januar offizielle Infos zum Consumer-Blackwell rausgegeben werden und man füttert die Fanbase im 2HJ vielleicht bestenfalls mit einigen gezielten Leaks um AMD in die Suppe zu spucken.
*) Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es vielleicht bestenfalls noch in der Art, dass man lediglich weiß, dass nVidia dieses Jahr den großen Blackwell alias Hopper-NextGen vorziehen wird, man weiß jedoch nicht, was nVidia bzgl. dem Release der professionellen AIB-Produkte plant, d. h. vielleicht gibt es doch schon in 3Q24 konkrete Daten zu einer RTX 6000 Blackwell. Wenn ja, darf man erneut mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die die gleiche Chipbasis wie die Consumer-Produkte verwenden wird und man könnte sich an ersten Ableitungen versuchen ...
Andererseits könnte nVidia auch dieses Upgrade hinauszögern und dem Datacenterdesign sämtliche Priorität einräumen und diese Profi-Serie kommt dann auch erst in 2025 ... ?
Gerade mal die ersten 2 Sätze von deinem Posting und schon zweimal kompletter Unsinn ... ein Weiterlesen lohnt offensichtlich wieder nicht ...
Hier wird es vermutlich über die sdk gehen mit nen teaser zu blackwell hpc hardware im Sommer. Ohne technische genauere Erklärung.
Ich erwarte zum Summer game fest irgendwann juni dann die letzte ada sku am desktop was die rtx4060ti super sein wird die dann die rtx4070 beerben wird.
Für uns gamer wird blackwell technisch dann in spätestens zur siggarrath erklärt und hoffentlich auch das whitepaper dazu gibt.
Produkte frühestens Dez 2024 einzig High end und ne Titan. Um den letzten pro Kunden zu Angeln primärer Fokus auf die Studio driver Nutzer.
Wie gesagt hardware wird nvidia nicht vorstellen das wird allein eine api Konferenz mit dem Fokus auf das sdk
Der Hintergrund ist nvidia will das man ihre gpu nutzt für Ai workload und nicht die aufkommenden deutlich stromsparendere npu Lösung den der trend bei Ai ist gerade das man von der Geißel dgpu wegkommt und wenn das dies deutlich effizienter genutzt wird mit Fokus auf cloud Anbindung.
Aktuell hört man vermehrt Über Ai als Werbemittel da man gemerkt hat das ai alleine kein geld generiert und dann nennt man alles Ai was es seit 50 Jahren gibt
Die einzigen nutzen von generativen Ai ist aktuell als abo service und das verkauft sich schlecht da dort kein nutzen entsteht die rechtliche Lage ist ungeklärt da man Primär Trainingsdaten von Künstlern nutzt bzw Nutzern
Derzeit Schweben Verfahren ob Ai überhaupt Urheberecht geschützt werden kann und das Ursprungsmaterial dann vergütet werden muss.
Daher sehe ich maximal den nutzen bei Firmen wie nvidia und amd bei upscaling und vielleicht Programmierhilfen die aber nur jemand nutzen kann der den code auch überprüfen kann.
Ai ist maximal ne Hilfe nützt also nur den firmen was, die damit Personalkosten senken kann.
Wie gesagt derzeit wird alles Ai betitelt das eigentlich damit nix zu tun hat etwa algorhytm die schon seit 40 Jahren genutzt werden. Besonders nervig ist das man die Assistenten ehemals siri cortana und alexa jetzt ai nennt. Hinweis auf samsung Werbung und ähnlichem