Die frühe Ankündigung brachte eine lange Wartezeit mit sich, doch heute ist es endlich soweit: Nvidias Hybrid-SLI erblickt offiziell das Licht der Welt und ermöglicht spielefähige Systeme mit niedriger Leistungsaufnahme. Wir werfen einen ersten Blick auf die Technologie.

Nvidia Hybrid-SLI: 3DMark-Vantage-Ergebnis mit Zotac Geforce 9800 GTX AMP (Bild: PCGH) Nvidia Hybrid-SLI: 3DMark-Vantage-Ergebnis mit Zotac Geforce 9800 GTX AMP (Bild: PCGH) Fazit Nvidias Hybrid-SLI ist eine sinnvolle Option vor allem, um auch mit Geforce-Karten bestückten High-End-Systemen endlich das Stromsparen beizubringen. Besonders sinnvoll ist Hybrid-SLI bei Multi-GPU-Systemen - zumal hier für SLI-Betrieb sowieso ein Nforce-Chipsatz nötig ist. Etwas problematisch stößt hier jedoch die Tatsache auf, dass aktuelle Hybrid-SLI-fähige Chipsätze auf Single-Link-DVI und damit auf 1.920x1.200 Pixel beschränkt sind - die wenigen echten Enthusiast-Maschinen mit 30-Zoll-Displays bleiben somit außen vor, wenn die Besitzer sie im 2D-Modus in der nativen Auflösung betreiben wollen.

Bleibt zu hoffen, dass Hybrid-SLI in Zukunft verlässlicher funktioniert und nach Möglichkeit automatisch zwischen Idle- und Lastbetrieb hin- und herschaltet.

Nvidia Hybrid-SLI: GPU-z zeigt sich verwirrt (Bild: PCGH) Nvidia Hybrid-SLI: GPU-z zeigt sich verwirrt (Bild: PCGH) Zum Abschluss noch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft - sieht so die nächste Nvidia-Karte aus? 4 GiByte GDDR4-RAM auf einer Geforce-Karte...
Die Auflösung: Vermutlich bringt die Umschaltung zwischen den verschiedenen Hybrid-SLI-Modi das Tool GPU-z durcheinander. :-)

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Hybrid-SLI: Einleitung
  2. Seite 2 Hybrid-SLI: Voraussetzungen
  3. Seite 3 Praxistest
  4. Seite 4 Fazit
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