Asus Zenbook Duo: Dual-Screen-Notebook mit Panther Lake und Intel Arc B390 im Test

Mit dem Zenbook Duo setzt Asus auf ein Dual-Screen-Design sowie Intels Panther-Lake-Plattform mit integrierter Intel-Arc-Grafik. Der Test ordnet Verarbeitung, Displays, Leistung und Effizienz des Notebook-Konzepts ein.

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Asus Zenbook Duo: Dual-Screen-Notebook mit Panther Lake und Intel Arc B390 im Test
Quelle: PC Games Hardware

Tiefergehende Test folgt in Kürze

Da das Zenbook Duo die Redaktion erst Freitagnachmittag erreicht hat, fehlt der tiefgreifende Test zur Intel Arc B390 inklusive Benchmarks noch. Dieser wird allerdings in umfangreicher Form und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert. Das Gerät läuft bereits auf Hochtouren.

Dual-Screen-Notebooks gelten seit Jahren als Nischenprodukte. Sie versprechen mehr Arbeitsfläche auf gleichem Raum, liefern allerdings auch verschiedene Herausforderungen. Mit dem Zenbook Duo hält Asus an diesem Ansatz fest und kombiniert ihn in der aktuellen Generation erstmals mit Intels Panther Lake und integrierter Intel-Arc-Grafik. Damit trägt ein etabliertes Gerätekonzept auf eine neue Mobilearchitektur, deren Leistungs- und Effizienzversprechen sich erst in der Praxis einordnen lassen.

Das getestete Zenbook Duo kommt aus der aktuellen UX8407-Reihe und richtet sich an Nutzer, die regelmäßig mehrere Fenster und Anwendungen nutzen oder es einfach gewohnt sind, mit mehr als einem Monitor zu arbeiten - und auch bei einem Notebook auf diesen Komfort nicht verzichten möchten. Anders als klassische Ultrabooks setzt Asus auf zwei vollwertige 14-Zoll-OLED-Touch-Displays, die übereinander angeordnet sind.

Das neue Asus Zenbook Duo verfügt über Panther Lake und integrierte Intel Arc B390. Quelle: PC Games Hardware Das neue Asus Zenbook Duo verfügt über Panther Lake und integrierte Intel Arc B390. In der vorliegenden Konfiguration kombiniert Asus einen Core-Ultra-Prozessor aus der Panther-Lake-Generation mit integrierter Intel-Arc-Grafikeinheit, 32 Gigabyte verlötetem LPDDR5X-Arbeitsspeicher sowie einer 1 Terabyte großen NVMe-SSD auf PCIe-4.0-Basis. Die Plattform vereint CPU-, Grafik- und Medienfunktionen auf einem SoC und zielt auf eine verbesserte Effizienz bei gleichzeitiger Leistungssteigerung gegenüber früheren Zenbook-Duo-Modellen ab. Preislich ist das getestete Modell im oberen Segment angesiedelt und liegt bei rund 2.500 bis 2.600 Euro.

Gehäuse, Verarbeitung und Design

Der erste Praxiseinsatz fiel nicht am Schreibtisch an, sondern im Übergang ins Homeoffice. Statt eines großen Rucksacks, in den gut und gerne vier Gaming-Notebooks zeitgleich passen, stand lediglich eine kleine Handtasche zur Verfügung. In dieser Situation zeigte sich schnell, dass das Gerät trotz Dual-Screen-Aufbau recht kompakt bleibt. Mit Abmessungen von rund 310 mm in der Breite, 208 mm in der Tiefe und einer maximalen Bauhöhe von knapp 23 mm bewegt sich das Gerät auf dem Niveau klassischer 14-Zoll-Notebooks. Auch das Gewicht von rund 1,65 Kilogramm fällt moderat aus und ermöglicht den Transport ohne größere Einschränkungen.

Zum positiven Eindruck trägt auch das Netzteil bei. Mit etwa 386 Gramm Gewicht und kompakten Abmessungen lässt es sich bei Bedarf separat verstauen und im Zweifel sogar in einer Jackentasche. Das ist im Laptop-Segment keine Selbstverständlichkeit, aber erleichtert auf jeden Fall den spontanen Ortswechsel deutlich.

Das Gerät lässt sich auch ohne Tastatur zuklappen, allerdings könnten dann die beiden Displays Schaden nehmen. Quelle: PC Games Hardware Das Gerät lässt sich auch ohne Tastatur zuklappen, allerdings könnten dann die beiden Displays Schaden nehmen.

Asus bietet das Zenbook Duo ausschließlich in der Farbvariante Moher Grey an. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Aluminium und vermittelt einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Weder Deckel noch unterer Bildschirm zeigen nennenswerte Verwindung. Natürlich ist die abnehmbare Tastatur konstruktionsbedingt leicht verwindbar. Die Oberflächen abseits der Displays sind vergleichsweise unempfindlich und wenig anfällig für Fingerabdrücke. Das Notebook an sich lässt sich dank der Scharniere um bis zu 180 Grad öffnen. Die Scharniere wirken stabil und arbeiten gleichmäßig, allerdings gibt es ein leichtes Nachschwingen, das fällt aber kaum auf. Wegen des Duo-Konzepts gibt es auch einen kleinen integrierten Standfuß, der zwar wenig vertrauenserweckend aussieht, aber recht stabil ist. Im Hochformat kann die Konstruktion aber natürlich weiterhin fallen, wenn man dranstößt. Es ist dementsprechend nicht angeraten, diesen Nutzungsmodus im Zug zu verwenden. Alternativ kann man die beiden Bildschirme aber auch im Querformat verwenden und das liefert etwas mehr Stabilität.

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  1. Seite 1 Dual-Screen-Notebook mit Arc B390 im Test
  2. Seite 2 Gehäuse, Mobilität und Eingabegeräte im Alltag
  3. Seite 3 Asus Zenbook Duo im Gaming-Test: Cyberpunk & BG3
  4. Seite 4 Fazit: Akku, Lautstärke & Einordnung
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von shootme55 BIOS-Overclocker(in)
        Steht auf jeden Fall in der engeren Auswahl bei mir. Mein altes Miix 510 braucht langsam eine Ablöse. 🙂
      • Von shootme55 BIOS-Overclocker(in)
        Steht auf jeden Fall in der engeren Auswahl bei mir. Mein altes Miix 510 braucht langsam eine Ablöse. 🙂
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Das Gerät hat angenehm viel Bums, gerade mit 55 Watt. Das ist dann ziemlich laut, aber die Leistung - gerade mit Raytracing - ist erstaunlich. Hier ein paar Impressionen ohne FG, mit zweifacher sowie der neuen vierfachen FG:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        MfG
        Raff
      • Von _Oskar_ Software-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Jacky
        Is auf jeden fall sexy. Wäre der Preis nich, würd ich mir das holen
        Schöner Test, gut Getextet.

        Das Notebook hat auf jedenfall etwas., gefällt mir.
      • Von PCGH_Jacky Software-Overclocker(in)
        Is auf jeden fall sexy. Wäre der Preis nich, würd ich mir das holen
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Geiles Teil!
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