Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070

Nvidias neue GPU-Generation Turing ist mit dem neuen Jahr nun auch in den Notebooks angekommen. Ein 17-Zöller von Asus mit einer RTX 2070 hat es in unser Testlabor geschafft. Laut Datenblatt scheint es dem recht großen aber dennoch dünnen Gaming-Notebook an nichts zu mangeln: Sechskern-CPU, 144-Hz-Display und 16 GB Arbeitsspeicher gehören wie die GPU ebenfalls zur gehobenen Ausstattung. Nun ist bereits klar, dass die GPU-Taktraten deutlich niedriger als die der Desktop-Pendants sind. Wir prüfen die Leistungsunterschiede dorthin und zur Vorgängergeneration Pascal.

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Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070
Quelle: PC Games Hardware

Die aktuellen RTX-GPUs sind nicht einfach nur abermals eine etwas stärkere Generation an Grafikchips. Das eigentliche Spannende daran ist: Mit der Turing-Architektur führt Nvidia zwei neue interessante Technologien ein: Raytracing und Deep Learning Supersampling (DLSS). Letzteres ist kurz gesagt ein KI-gestütztes Hochskalieren von einer niedrigeren Auflösung, was letztlich höhere Frameraten bietet. Das wird aktuell nur von Final Fantasy XV unterstützt (und bald auch von Battlefield 5) und ist für die oft verbauten Full-HD-Panels hier auch nicht relevant, da in dieser nativen Auflösung relativ leicht ohne solchen Tricksereien hohe Frameraten erzielt werden. Deswegen klammern wir DLSS für Notebooks aktuell noch aus. Nvidias Raytracing erlaubt Reflexionen, etwa in Wasser oder Spiegeln, selbst dann, wenn die reflektierten Elemente nicht im Bildausschnitt sind. Wir haben uns die Leistungsunterschiede in Battlefield 5 genauer angeschaut. Von den Desktop-Grafikkarten mit Nvidia Turing-Chip wissen wir, dass Raytracing noch ordentlich an Frames kostet.

Darüber hinaus ist es auch kein Geheimnis, dass die Notebook-GPUs stark untertaktet sind, verglichen mit den Varianten in den Desktop-Grafikkarten. Bei der RTX 2070 Mobile, so wie sie auch im hier getesteten Asus ROG Strix Scar II vorkommt, taktet maximal mit 1.440 MHz, während die Founders Edition der RTX 2070 bis zu 1.710 MHz taktet - besser gekühlte Custom Designs sogar noch höher. Schon in diesem Vergleich ist das ein Minus um circa 15 Prozent, was sich so in etwa auch auf die Frameraten niederschlagen dürfte.

Nvidia hat drei Notebook-GPUs angekündigt: RTX 2080, 2070 und 2060. Die ersten beiden wieder in einer Max-Q-Variante mit niedrigerem Takt, also noch niedrigerem als den Notebooks-Basistakt, was einen effizienteren also leiseren Betrieb ermöglichen soll und dementsprechend auch wieder den Einsatz in dünnen, leichten Geräten.

Modell RTX 2080 FE RTX 2080 Mobile RTX 2070 FE RTX 2070 Mobile RTX 2060 FE RTX 2060 Mobile
Shader/SIMD/TMUs 2.944/46/184 2.944/46/184 2.304/36/144 2.304/36/144 1.920/30/120 1.920/30/120
Tensor-Kerne 368 368 288 288 240 240
Raytracing-Kerne 46 46 36 36 30 30
RT-Leistung (Giga-Rays/s) 8 5-7 6 4-5 5 3,5
Raster-Endstufen (ROPs) 64 64 64 64 48 48
GPU-Basistakt (MHz) 1.515 735-1.380 1.410 885-1.215 1.365 960
GPU-Boost-Takt (MHz) 1.800 1.095-1.590 1.710 1.185-1.440 1.680 1.200
FP32 (TFLOPS)* 10,6 6,5-9,4 7,88 5,5-6,6 6,45 4,6
Speicheranbindung (Bit) 256 256 256 256 192 192
RAM-Frequenz (GT/s) 14 14 14 14 14 14
Speichertyp GDDR6 GDDR6 GDDR6 GDDR6 GDDR6 GDDR6
Bandbreite (GB/s) 448 448 448 448 336 336
Speichermenge (MiB) 8.192 8.192 8.192 8.192 6.144 6.144
PCI-E-Stromanschlüsse Je 1 × 8-/6-polig - 1 × 8-polig - 1 × 8-polig -
Leistungsaufnahme <225 Watt 80-150+ Watt <185 Watt 80-115 Watt <160 Watt 80-90 Watt

RTX-Spieleleistung

Kommen wir daher gleich zum interessantesten Punkt des Notebooks - der Spieleleistung. Die 70er GPUs sind traditionell gehobene Mittelklasse-Chips für durchaus anspruchsvolle Spiele, ohne auf ein relativ gutes Preis-Leistungsverhältnis zu verzichten. Schon eine GTX 1070 oder gar 970m kam mit der Full-HD-Auflösung gut zurecht. Die muss auch hier die RTX 2070 befeuern, welche sich in Tripe-A-Titeln mit ihren dekadent dicken Texturpaketen trotzdem nicht langweilen wird. Außerdem wollen die 144 Hz des IPS-Displays ausgefahren werden.

Unsere dynamischen Benchmark-Balken zu den RTX-Notebooks ist noch relativ leer und wird mit zukünftigen Notebook-Spieletests gefüttert, sodass die Vergleichbarkeit stetig besser wird. Damit wir schon jetzt einen Vergleich ziehen können, haben wir die Diagramme mit Benchmark von Desktop-und Pascal-GPUs gefüttert.

Battlefield 5 haben wir schon auf vielen Desktop-GPUs getestet, sodass wir die Notebook-GPU mit diesen vergleichen können: Wie zu erwarten war, ist die RTX 2070 deutlich schwächer als die Custom Designs - hier ist eine übertaktete RTX 2070 von Gigabyte gut 30 Prozent stärker. Nicht ganz so drastisch (11 Prozent) fällt der Unterschied mit einer standardmäßig getakteten 2070. Selbst die RTX 2060 mit 2 GiB weniger VRAM liegt hier noch vorne. Die Notebook-GPU ist in etwa so stark wie eine GTX 1070 Ti.

The Vanishing of Ethan Carter war eines der Spiele für unsere Standardbenchmarks der Pascal-GPUs, daher können wir die RTX 2070 Mobile im Vergleich zur Vorgängergeneration verorten: Hier liegt sie mit ihrer Leistung zwischen der GTX 1080 und der 1080 Max-Q. Die direkte Vorgängerin, eine GTX 1070, liegt in etwa 10 Prozent unter der RTX 2070.

Alle RTX-GPUs können Raytracing - auch in den Notebooks. In Battlefield 5 nehmen wir den Benchmark daher mit und ohne Raytracing vor. Der direkte Vergleich beider Fps-Werte zeigt ein ordentliches Minus von circa 43 Prozent. Der Einbruch von 91 auf 51 Fps ist schon ein schmerzlicher Schnitt. Nichtsdestotrotz sind wir hier noch immer in gut spielbaren Regionen und in der Praxis kann mit den weiteren Stellschrauben, etwa an den Texturdetails oder der Kantenglättung ja stets ein individueller Kompromiss gewählt werden.

Asus ROG Strix Scar II: Ausstattung

Der 17-Zöller ist zwar mit circa drei Zentimetern relativ dünn für ein Gaming-Notebook, wiegt aber 2,9 kg. Zusammen mit dem 710 Gramm schweren Netzteil ist es dennoch nichts, was man oft im Rucksack mit sich herumtragen möchte. Auch wenn es als 17-Zoll-Modell mit 40 cm Breite und 27,5 cm Tiefe relativ kompakt ausfällt. Das Scar II verfügt zudem über einen schick gebürsteten Aluminiumdeckel mit leuchtendem Logo. Neu ist hier eine RGB-Leiste an der vorderen Kante des Geräts. Uns gefällt außerdem die saubere Verarbeitung ohne Spaltmaße oder andere Macken am Gehäuse.

Der RTX-Grafikchip ist nicht das einzige neue Highlight in diesem Jahr: Der Panel-Hersteller AU Optronics hat endlich eine 17-Zoll-Version des 144-Hz-IPS-Panels für Notebooks herausgebracht. Asus hat schon die 15-Zoll-Variante des Panels in manchen Modellen, etwa dem Zephyrus M, einem leichten Overdrive unterzogen - und das als einziger Notebook-Hersteller. Dadurch verbessern sich die Reaktionszeiten leicht und das eigentlich träge IPS-Panel schliert etwas weniger. Was bei PC-Monitoren schon Standard ist, kommt wohl erst so langsam - ähnlich wie die 144 Hz, die lange Zeit bei Notebooks nicht vorhanden waren. Leider können wir hier kein Overdrive erkennen: Asus nennt zwar eine Reaktionszeit von 3 ms, was für IPS recht gut ist. Dabei handelt es sich aber lediglich um den Minimalwert, denn im Durchschnitt von zwanzig Farbwechsel messen wir circa 7 ms. Ein noch immer guter Wert für ein schnelles IPS-Panel. Kalibriert kommt das Panel auch auf eine gute Farbtreue und die gleichmäßige Ausleuchtung mit minimalen Abweichungen von drei Prozent spricht für die hohe Qualität des Panels.

Geräuschentwicklung

Asus' neue Notebook-Steuerungssoftware namens Armoury Crate bietet verschiedene Lüfterprofile, sodass wir die Lautheit beim genügsamen Desktop-Betrieb im leisen Profil getestet haben. Im Turbo-Profil, das wir für alle anderen Benchmarks hergenommen haben, ist das Notebook selbst ohne Last mit ca. 1 Sone relativ laut. Es wäre natürlich elegant gewesen, wenn die Lüfterkurve oder der CPU-Takt automatisch umschalten würden, sodass man das Notebook nicht manuell ruhigstellen muss.

Unter Last wird jedes Gaming-Notebook laut. Von Asus haben wir etwas im Herbst das Zephyrus M mit einer GTX 1070 getestet, dass bis zu 4,1 Sone laut wird. Das Scar II übertrifft das mit Nachfolger-GPU leicht. Die Max-Q-Versionen sind deutlich leiser (und schwächer natürlich), hier haben wir bei der GTX 1070 Max-Q Werte zwischen 1,9 und 2,3 Sone gemessen. Wie sich die RTX 2070 Max-Q schlägt, wissen wir frühestens nächste Woche im Test eines anderen Modells.

Fazit: Gelungenes RTX-Debüt

Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit RTX 2070 (4) Quelle: PC Games Hardware Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit RTX 2070 (4) Selbst für ein vorläufiges Fazit zur RTX-Generation in Notebooks ist es zu früh, wir lassen uns daher nur zu einem Ersteindruck hinreißen. Denn für mehr fehlen uns noch die Vergleichswerte. Die deutlich niedrigeren Taktraten zu den Desktop-GPUs waren zunächst erschreckend. Jedoch haben wir hier ein Leistungsplus von gut zehn Prozent im Vergleich zum Vorgänger ausgemacht. Dabei muss stets das Gesamtsystem - also das Notebook berücksichtigt werden: Zum aktuellen Marktpreis von 2.100 Euro ist das zunächst ein besseres Preis-Leistungsverhältnis, wenn man bedenkt, dass das Vorgänger-Notebook vor einem Jahr mit nur 15 Zoll und GTX 1070 genau so viel gekostet hat. Nvidia wird treiberseitig sicherlich noch Raytracing und Co. optimieren und die Hersteller werden BIOS-Updates liefern. Daher sind wir uns sicher, dass noch so einiges aus den GPUs und auch deren Notebooks herauszuholen sein wird.

Zudem hat uns das neue 17-Zoll-Panel gefallen: 144 Hz und IPs lassen hier keine Wünsche offen. Und nein, Full HD ist bei Notebooks noch immer keine antiquierte Auflösung, da sie ja hier über eine gute Pixeldichte verfügt und der Kompromiss zu mehr Fps meist der bessere ist als der einer höheren Auflösung. Okay, der Akku ist mit 66 Wh nicht der üppigste - es gibt kleinere Notebooks mit über 90 Wh, die dann einen ganzen Arbeitstag ohne Strom durchhalten und nicht nur einen halben, wie das Scar II. Aber solche Prosumer-Kompromisse findet man eher in kleineren, leichteren Modellen mit Max-Q-Grafikchips

Der Gesamteindruck des Notebooks entspricht dem der RTX 2070: Qualitativ gute Oberklasse zu einem noch immer bezahlbaren, angemessenen Preis.

Bildergalerie

Produkt ROG Strix Scar II GL704GW
Hersteller Asus
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. 2100 Euro/befriedigend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1927037
Prozessor Intel Core i7-8750H (6c/12T, 2,2 GHz)
Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 2070, 8 GiByte, max. 1.440 MHz
Ausstattung  
Arbeitsspeicher 16 GiByte DDR4-2666 (2×8)
Interner Speicher (SSD/HDD) 512 GB PCIe-SSD (Intel 660P)/1 TB SSHD (Seagate)
Display 17,3 Zoll, 1.920 × 1.080 px, 144 Hz, IPS (AUO B173HAN04.0)
Anschlüsse 1x USB 3.1 Gen2 (Typ C) 3x USB3.0 , 1 x USB3.1 Gen2 (Typ A), 1x mDP 1.4, 1x HDMI 2.0b 1x LAN, 1x 3.5mm Audio-Kombo, SD-Kartenleser, 720p-Webcam
Besondere Ausstattung RGB-Tastatur und -Elemente, Sondertasten, Steuerungs-Software
Eigenschaften  
Akkukapazität/Laufzeit 66 Wh/ 258 Minuten
Haptik und Ergonomie sehr gut
Verarbeitung sehr gut
Gewicht/Garantie 2,90 kg (Netzteil: 710 g)/Zwei Jahre (Pick-up & Return)
Leistung  
Max. Displayhelligkeit/Homogenität/Kontrast 298 cd/m²/3 %/842:1
Lautheit (2D/3D) 0,2 Sone/4,6 Sone
Cinebench R15 (Single/Multi) 170/1224 Punkte
The Witcher 3, „Skellige 2018“ (min./avg.) 71/78,9 Fps
Battlefield 5, „Tirailleur“, ohne DRX (min./avg.) 90,2/60 Fps
+ 144-Hz-Panel
+ Gute Ausstattung
- Kein G-Sync
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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von spockilein PC-Selbstbauer(in)
        AW: Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070

        Zitat von PCGH_Manu
        Unter den Spiele-Benchmarks gibt es Vergleiche zur GTX 1070 bei Ethan Carter. Habe noch ein 1070-Gerät da, auf dem werde ich dann die aktuellen Benchmarks noch machen und dann dort eintragen. Wie im Text beschrieben: Es kommt noch mehr - es ist ein Prozess...

        Außerdem habe ich schon weitere Notebooks mit Turing-GPUs da, die kommen alle zusammen mit dem Asus in einen Vergleich fürs nächste Heft. Stay tuned.
        Da ist ja bis jetzt eigentlich nichts Gekommen.
      • Von spockilein PC-Selbstbauer(in)
        AW: Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070

        Zitat von PCGH_Manu
        Unter den Spiele-Benchmarks gibt es Vergleiche zur GTX 1070 bei Ethan Carter. Habe noch ein 1070-Gerät da, auf dem werde ich dann die aktuellen Benchmarks noch machen und dann dort eintragen. Wie im Text beschrieben: Es kommt noch mehr - es ist ein Prozess...

        Außerdem habe ich schon weitere Notebooks mit Turing-GPUs da, die kommen alle zusammen mit dem Asus in einen Vergleich fürs nächste Heft. Stay tuned.
        Da ist ja bis jetzt eigentlich nichts Gekommen.
      • Von Tobi_bl85 Freizeitschrauber(in)
        AW: Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070

        Enttäuschend ist mal wieder das es kein Hardware Magazin zustande bekommt , dass fast alle ! asus Rog Notebooks von sehr starkem Spulenfiepen( im IDLE) betroffen sind und das Gerät somit zu Kategorie Hardwareschrott gehört . Schade eigentlich nen schnelles und schönes Notebook aber was nützt es wenn man sich mal auf was konzentrieren muss und mann ein permanentes übles quietschen ertragen muss. Dont Trust in Asus !
      • Von DaStash Trockeneisprofi (m/w)
        AW: Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070

        Das Gigabyte wäre auch potenziell am interessantesten.

        MfG
      • Von PCGH_Manu Software-Overclocker(in)
        AW: Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070

        Das Sample des MSI GS75 ist aktuell bei Notebookcheck, also werden die den ersten Test dazu abliefern können. Von den leichten habe ich nur dad Gigabyte Aero 15 x9 da und von MSI bekomme ich erstmal nur das Raider.
      • Von DeSchnubbie Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Asus ROG Strix Scar II im Test: Dünner 17-Zöller mit Geforce RTX 2070

        Zitat von PCGH_Manu
        Außerdem habe ich schon weitere Notebooks mit Turing-GPUs da, die kommen alle zusammen mit dem Asus in einen Vergleich fürs nächste Heft. Stay tuned.
        Echt, noch einen ganzen Monat warten? Besteht vielleicht die Möglichkeit auf einen Plus-Artikel??

        Bin derzeit am Überlegen, ob es ein MSI GS65 oder GS75 werden soll... wobei das GS75 in Deutschland bislang mit der höchsten Ausstattung noch nicht erhältlich ist.
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