AMD ROG Zephyrus G14 mit Ryzen 9 4900H im Test: Ein Paukenschlag von AMD
Das weltweit stärkste Gaming-Notebook in 14-Zoll-Größe, wie Asus das ROG Zephyrus nennt, ist das erste Notebook mit dem neuen AMD Ryzen 9 4900HS. Die Zephyrus-Modelle zeichnen sich dadurch aus, dass sie gleichzeitig schmal und leicht sind aber auch relativ leistungsfähig - dafür aber auch recht teuer. Ob der Kompromiss auch diesmal in einem 14-Zöller mit der neuen AMD-APU gelingt, klären wir in diesem Test.
Zur Consumer Electronics Show (CES) im Januar in Las Vegas hat AMD mit der Renoir-Generation für Überraschung gesorgt. Es war zu erwarten, dass die nächste Generation folgen würde, nicht aber, dass sie in Leistung und Effizienz einen ordentlichen Sprung vorwärts macht und damit auch bei den Notebooks Intel ordentlich Konkurrenz macht, wie es schon bei den Desktop-CPUs der Fall ist. Asus stellte zeitgleich das Zephyrus G14 vor, welches als erstes Notebook mit einem neuen Ryzen 7 4800HS ausgestattet sein soll. Damals war der Ryzen 9 4900H(S) noch ein Gerücht, welches AMD aber im März kurz vor Marktstart des Asus-Notebooks bestätigte.
"Renoir": Das sind die neuen Ryzen-CPUs für Notebooks
Waren die ersten beiden Generationen von Ryzen Mobile lediglich zaghafte Versuche, auf dem Notebook-Markt wieder Fuß zu fassen, ist die dritte namens "Renoir" nun der erste echte Angriff auf die Intel-Alleinherrschaft. Dafür sprechen etwa Leistung, Effizienz und auch Produktvielfalt: Acht Kerne und 16 Threads sind eines Oberklasse-Prozessors würdig und selbst die Mittelklasse mit dem Ryzen 5 4600H(S) ist noch immer ein Sechskerner mit Hyperthreading. Die H-Klasse ist mit einer TDP von 45 Watt angegeben, während das zusätzliche Suffix "S" für den gleichen Chip mit 35 Watt TDP steht. Nun steht das "S" für "slim", die HS-CPUs sind also für dünne Notebooks gedacht. AMD fordert hier eine maximale Bauhöhe bis 20 mm und zehn Stunden Batterielaufzeit bei Videowiedergabe. Asus hat die S-Modelle ein halbes Jahr lang exklusiv, das ROG Zephyrus G14 ist das erste Modell.
| Modell | Kerne/Threads | Basistakt | Turbotakt | Grafik | Grafiktakt | TDP |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Ryzen 9 4900H | 8/16 | 3,3 GHz | 4,4 GHz | Vega8 | 1.750 MHz | 45 Watt |
| Ryzen 9 4900HS | 8/16 | 3,0 GHz | 4,3 GHz | Vega8 | 1.750 MHz | 35 Watt |
| Ryzen 7 4800H | 8/16 | 2,9 GHz | 4,2 GHz | Vega7 | 1.600 MHz | 45 Watt |
| Ryzen 7 4800HS | 8/16 | 2,1 GHz | 4,2 GHz | Vega7 | 1.600 MHz | 35 Watt |
| Ryzen 5 4600H | 6/12 | 3,0 GHz | 4,0 GHz | Vega6 | 1.500 MHz | 45 Watt |
| Ryzen 5 4600HS | 6/12 | 3,0 GHz | 4,0 GHz | Vega6 | 1.500 MHz | 35 Watt |
| Ryzen 7 4800U | 8/16 | 1,8 GHz | 4,2 GHz | Vega8 | 1.750 MHz | 15 Watt |
| Ryzen 7 4700U | 8/8 | 2,0 GHz | 4,1 GHz | Vega7 | 1.600 MHz | 15 Watt |
| Ryzen 5 4600U | 6/12 | 2,1 GHz | 4,0 GHz | Vega6 | 1.500 MHz | 15 Watt |
| Ryzen 5 4500U | 6/6 | 2,3 GHz | 4,0 GHz | Vega6 | 1.500 MHz | 15 Watt |
| Ryzen 3 4300U | 4/4 | 2,7 GHz | 3,7 GHz | Vega5 | 1.400 MHz | 15 Watt |
Neu in dieser AMD-Generation sind auch die 15-Watt-CPUs, die für dünne und leichte Arbeitsgeräte gedacht sind. Das ist auch ein Indiz dafür, das AMD an der bislang größten Schwäche gearbeitet hat: der Akkulaufzeit. Bislang haben die APUs im Leerlauf noch zu viel Strom verbraucht und auch im schnelleren Wechsel zwischen den Power States.
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Die Strategie, erst jetzt mit der dritten Generation die Punktlandung zu wagen, hatte AMD so geplant. Denn man hat mit den Arbeiten an Renoir schon vor dem Marktstart der ersten Ryzen-Mobile-Generation begonnen. Das ist auch der Grund, warum die Ryzen-4000-APUs noch die damals aktuelle Vega-Technologie verwenden, anstatt auf den nun fertigen Nachfolger Navi zu setzen.
AMD Ryzen 9 4900HS: Aktuell einer der schnellsten Notebook-CPUs
Wir pfeifen auf die feste Artikelstruktur für einen Notebooktest in diesem Fall und kommen direkt zum Spannendsten, der Leistung des Ryzen 9 4900HS. In vielen Gaming-Notebooks ist der Intel-Sechskerner i7-9750H zu finden. In der Regel reicht dieser auch aus, einer Oberklasse-RTX-Grafikeinheit die volle Leistung zuzustehen. In der High-End-Klasse, wo Preis keine Rolle mehr spielt, kommen entweder die Achtkerner i9-9980HK oder i9-9880H zusammen mit einer RTX 2080 zum Einsatz, oder es wird ein Desktop-Prozessor verbaut, wie der Intel Core i9-9900K, sofern Platz für einen Sockel ist. Das ist in großen Modellen, wie einem Schenker XMG Ultra oder Dell Alienware Area 51m, der Fall.
Als Achtkerner steht der Ryzen 9 4900H(S) in Konkurrenz zu Intels i9-Modellen. Seine Stärke liegt ganz klar in Multithread-Anwendungen, was der Multi-Score in beiden Cinebench-Versionen beweist. Er ist den großen Intel-Achtkernern hier scheinbar ebenbürtig. In der Singlethread-Leistung schlägt der 4900HS den i7-9750H aber nur knapp. Je nach Modell aber fällt der Unterschied auch hier bis zu 11 Prozent aus.
AMD veröffentlicht selbst praktischere Vergleiche: Sowohl im Blender Bench als auch in der Audio- oder Videokodierung per LAME bzw. Handbrake soll der Ryzen 9 4900HS vor dem i9-9880H liegen. Benchmarks seitens des Herstellers sind immer etwas mit Vorsicht zu genießen. Wir stellen den direkten Praxisvergleich in einem ausführlicheren Test im nächsten Heft an, wo wir uns auf die CPU-Leistung fokussieren.
Quelle: AMD
Der AMD Ryzen 9 4900HS soll den Intel Achtkerner deutlich schlagen
Wir wollen betonen, dass es sich beim Ryzen9 4900HS um die Leistung einer CPU mit 35 Watt TDP in einem ca. 1,7 kg leichten 14-Zöller handelt. Schon allein deswegen handelt es sich nicht ganz um die Speerspitze der Renoir-Generation. Die i9-CPUs von Intel sind fast nur in 15 Zoll und aufwärts zu finden, zumal die Modelle deutlich schwerer sind.
Schon im Januar hat AMD die "Überlegenheit" des Ryzen 7 4800H gegenüber den i7-9750H demonstriert. Ganz fair ist der Vergleich aber nicht, da der i7-9750H ein Vorjahresmodell aus der Coffee-Lake-Generation ist. Nun steht aber bereits Intels Comet Lake-H in den Startlöchern und wir erwarten AMD Renoir und Intel Comet Lake-H auf dem Markt - zusammen mit dem Turing-Refresh von Nvidia, sofern die Gerüchte stimme n. Das interessante Duell zwischen Renoir und Comet Lake folgt also erst später.
Gehäuse und Ausstattung des Zephyrus G14: Nicht wegen Ryzen interessant
Mit den 1.215 Mini-LEDs an der Rückseite des Displays will Asus mit dem Gaming-Notebook eher die Lifestyle-Zielgruppe ansprechen als den eingefleischten Gamer. Auf dem Displaydeckel lassen sich softwareseitig zahlreiche Muster oder Animationen darstellen, indem die Lichter im Takt zur Musik zappeln oder etwa animierte GIF-Grafiken laufen - jedoch nicht in jeder Variante des G14. Unser Testmuster war leider eines ohne LEDs.
Quelle: PCGH (Manuel Christa)
AMD ROG Zephyrus G14 mit Ryzen 9 4900H (5)
Das neue G14 (GA401) ist außerdem mit einem 120-Hz-Display mit Full-HD-Auflösung ausgestattet oder alternativ mit höherer WQHD-Auflösung bei nur 60 Hz. Falls Gaming nicht vollkommen egal sein sollte, ist die Variante mit Full HD und 120 Hz die bessere und zudem günstigere.
Auch ohne Beleuchtung und egal ob weißer oder grauer Displaydeckel ist das G14 ein edler Hingucker, während die Basiseinheit in Silber gehalten ist. Es handelt sich um ein wertiges, steifes Metallgehäuse, welches um einiges solider wirkt als die Kunststoff-Gehäuse, die wir in dieser Größenklasse bei günstigeren, aber auch leichteren Modellen finden.
Definitiv ein Pluspunkt ist der wartungsfreundliche Zugriff auf alle wichtigen Komponenten über die abschraubbare Unterseite. Dadurch lassen sich SSD, Arbeitsspeicher und auch Akku relativ einfach austauschen.
Die Anschlüsse sind ausreichend für einen 14-Zöller: die beiden USB-Typ-C-Buchsen bieten die USB-3.1-Bandbreite über 10 Gbit/s (offiziell USB 3.2 Gen2), während die beiden Typ-A-Buchsen das übliche USB 3.0 (5 Gbit/s) übertragen. Eine der USB-C-Buchsen unterstützt außerdem Displayport und Power Delivery, jedoch nicht Thunderbolt, was Intel in AMD-CPUs nach wie vor untersagt.
Die SSD ist mit 1 TB erfreulich groß, hier handelt es sich aber um eine Intel 660p mit QLC-Flash. Ein anfangs schnelles und günstiges NVME-Modell, das aber eine Schwäche im Kopieren großer Datenmengen hat. Bei mehreren Gigabytes drosselt der QLC-Flash die Leistung auf HDD-Niveau. Gerade für die anvisierte Zielgruppe der Kreativen könnte das ein Manko werden, wenn sie große Datenmengen an Bildern oder Videos von der SD-Karte auf die SSD schreiben. Einem Gamer kann das in der Regel egal sein, die Ladezeiten oder der Windows-Start sind beim QLC-Modell ebenso flott.
Bildergalerie
Spieleleistung: RTX 2060 Max-Q ist in etwa eine GTX 1660 Ti mit Raytracing
Die RTX 2060 (im Max-Q-Design) ist dafür verantwortlich, dass Asus hier mit dem Superlativ des "weltweit stärksten" 14-Zoll-Notebooks werben kann. Einfach deswegen, weil die bisherigen 14-Zöller maximal eine GTX 1660 Ti verwenden. Tatsächlich variiert der Unterschied je nach Spiel und sonstiger Ausstattung des Notebooks. Die GPU-Leistung können wir (ebenso wie die der CPU) daher nie isoliert betrachten und die RTX 2060 Max-Q im ROG Zephyrus G14 ist mit anderen Modellen einer regulären 2060 oder 1660 Ti wild durcheinandergewürfelt in etwa auf gleichem Niveau.
Bildschirm: Kontraststark und dank G-Sync dynamische 120 Hz
Quelle: PC Games Hardware
AMD ROG Zephyrus G14 mit Ryzen 9 4900HS: Display auf voller Helligkeit
Das ROG Zephyrus G14 verfügt über ein blickwinkelstarkes IPS-Display, in unserem Fall mit Full-HD-Auflösung - was auf dieser kleinen Fläche mehr als ausreichend ist. WQHD ist hier eine nette Option, der Gamer hat von den 120 Hz (statt 60 Hz) aber mehr als von einer höheren Auflösung. Allein schon deswegen weil hier G-Sync (Compatible) zur Verfügung steht. Es ist etwas verwirrend, da das im AMD-Grafiktreiber als Freesync bezeichnet wird und hierüber (de-)aktiviert werden kann. Standardmäßig war das bei uns aktiv und es gibt fast keinen Grund, es auszuschalten - im Gegenteil: Gerade bei zweistelligen Bildraten sorgt es umso mehr für ein geschmeidig rissfreies Bewegtbild.
Die Messwerte des Panels überzeugen und sprechen für die hohe Qualität des gesamten Apparates: Knapp 350 cd/m² sind eine gute Maximalhelligkeit und der Kontrast ist mit ca. 1.200:1 ebenso auf einem ordentlichen IPS-Niveau. Auch die Farben gefallen: Asus spricht von einer Pantone-Zertifizierung, das Panel ist also vorkalibriert, weswegen wir hier eine gute Farbtreue messen (Delta E 2000: 2,1). In der Ausleuchtung gibt es eine Abweichung bis 12 Prozent, was zwar noch nicht sichtbar ist, aber andere Panels etwas besser können.
Effizienz: Geräuschentwicklung und Batterielaufzeit
Unter GPU-Last messen wir eine Lautheit von 3,6 sone, was deutlich nerviges Dauerrauschen bedeutet, aber selbst bei vergleichbaren Notebooks nicht geringer ausfällt. Die Kür einer guten Lüfterregulierung ist ein semipassiver Betrieb, wenn kaum Last anfällt, etwa im Office-Betrieb oder beim Surfen. Im Silent-Profil drehen die Lüfter zwar hörbar langsamer, sind hier aber permanent aktiv. 0,3 Sone sind zwar mit etwas Hintergrundgeräuschen nicht mehr störend, aber noch immer hörbar.
Die Akkulaufzeit des kleinen G14 ist beeindruckend: Im Akku-Benchmark "Modernes Office" von PCMark 10 wird Videokonferenzen und Office-Anwendungen seichte Arbeitslast simuliert. Wir messen stets auf halber Bildschirmhelligkeit, hier circa 170 cd/m², und aktivem WLAN, um eine praxisrelevante Laufzeit zu ermitteln. 9 Std. und 28 Min. sind ein Top-Wert und besser, was so manche leichte Notebooks mit Stromspar-Prozessor leisten. Die nahezu gleiche Laufzeit haben wir etwa im Microsoft Surface Pro 7 gemessen oder 7 Std. 45 Min. etwa im Razer Blade 13 - beide haben den Ice-Lake-Vierkerner Intel Core i7-1065G7.
Asus ROG Zephyrus G14 Fazit: Gelungenes Ryzen-Debut, gelungenes Hybrid-Notebook
Man merkt, dass AMD nun enger mit den Notebook-Herstellern (OEMs) zusammenarbeitet und darauf achtet, dass die CPU-Leistung nicht durch andere Flaschenhälse limitiert wird, wie etwa einen Single-Channel-RAM, wie bei Modellen mit den Vorgänger-APUs es noch vorhanden war. Sowohl AMD als auch Asus ist hier das Debut ihrer neuen Modelle gelungen, denn der Ryzen 9 4900HS überzeugt ebenso wie der Rest des Notebooks.
Es handelt sich hier nicht um ein reines Gaming-Notebook. Geht es um die GPU-Rohleistung, so gibt es Modelle mit besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese sind dann eben nicht ganz so mobil, also größer, schwerer, haben eine deutlich kürzere Akkulaufzeit und erfordern andere Kompromisse, etwa in der RAM- oder SSD-Kapazität oder der Display-Qualität. Letzteres ist ohnehin ein oft unterschätzter aber wichtiger Faktor eines Gaming-Notebooks.
Kleinere Kompromisse erfordert das G14 aber dennoch: Das Systemlaufwerk auf einer SSD mit QLC-Flash kann sich beim Schaufeln großer Datenmengen als Flaschenhals erweisen. Außerdem fehlt immer häufiger der SD-Kartenleser, so auch hier - schade. Eine Webcam ist auch nicht mehr vorhanden - andere Zephyrus-Modellen legt Asus immerhin eine externe bei.
Das kleine Kraftpaket G14 kann sich zum Marktstart Anfang April mit dem UVP von 1.799 Euro sehen lassen. Im Sommer wird es wegen Intels Comet Lake neue CPU-Konkurrenz geben. Wir sind gespannt, wie sich das G14 und die Ryzen-4000-Serie gegen diese schlagen wird.
| Produkt | ROG Zephyrus G14 (GA401IV-BR9N6) |
|---|---|
| Hersteller | Asus |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. 1.800 Euro/befriedigend |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/ |
| Prozessor | AMD Ryzen 9 4900HS (8c/16t, 3,0 GHz) |
| Grafikkarte | Nvidia RTX 2060 Max-Q, 6 GiByte |
| Ausstattung (20 %) | 1,90 |
| Arbeitsspeicher | 16 GB DDR4-3200 (2× 8-GB-Modul) |
| Interner Speicher (SSD/HDD) | 1 TB NVME-SSD (Intel 660p, QLC-Flash)/- |
| Bildschirm | 14 Zoll, 1920x1080 px, 120 Hz, IPS, Freesync, LM140LF-1F01 |
| Anschlüsse | 2x USB3.2 Gen1 Type-A 1 x USB 3.1 Typ-C mit DP 1.4 und Power Delivery, 1 x USB 3.1 Typ-C, 2x USB 3.0 Typ-A, 1x HDMI 2.0b, 1x Audio-Kombo, 1x Kensington Lock, -, - |
| Besondere Ausstattung | LEDs an der Display-Rückseite |
| Eigenschaften (20 %) | 1,30 |
| Akkukapazität/Laufzeit (PCMark 10 Office) | 76 Wh/568 Minuten |
| Haptik und Ergonomie (Tastatur/Maus) | Gut/Sehr gut |
| Verarbeitung | Sehr gut |
| Gewicht/Garantie | 1,68 kg (Netzteil: 585 g)/2 Jahre |
| Leistung (60 %) | 1,71 |
| Max. Displayhelligkeit/Homogenität/Kontrast | 348 cd/m²/12 %/1192:1 |
| Lautheit (2D/3D) | 0,3 Sone/3,6 Sone |
| Cinebench R15 (Single/Multi) | 194/1879 Punkte |
| The Witcher 3, „Skellige 2018“ (P99/Durchschn.) | 47/55,8 Fps |
| Battlefield 5, Tirailleur MIT DRX (P99/Durchschn.) | 32,4/40,3 Fps |
| Battlefield 5, Tirailleur OHNE DRX (P99/Durchschn.) | 50,7/69,7 Fps |
| ENDNOTE | 1,66 |
| + | Schneller Prozessor |
| + | Hervorragende Akkulaufzeit |
| + | G-Sync (Compatible) |
| + | Gutes Display |
| + | LEDs an der Rückseite (optional) |
| - | Lüfter permanent aktiv |
| - | SSD mit QLC-Flash |

', will ja keiner mehr.
.
Am besten einen 16 Kerner mit einer 2080ti in ein 10" Notebook mit 2 TB SSD und 18 h Akku-Laufzeit. Alles klar
Die aufgelöteten CPUs oder RAMs sind das Ergebnis von Notebooks die 15 mm hoch sind, ebenso wie es die nicht austauschbaren Akkus bei Handys sind.
Einen Tribut muss man halt zahlen.
Ich denke der 2. Slot ist nicht aufgelötet dass man auch mal aus 2x 8GB => 1x8 GB und 1x16 GB machen kann, vielleicht sogar 1x8 GB und 1x32GB. So kann man das halt machen.
Bis dann HP, Dell, Lenovo und einige andere Deppen meinten, daß man ja keine 2 konfigurierbaren Steckplätze für den RAM braucht.
Und rausgefallen sind noch nie RAM-Riegel aus den Slots.
Selbst die Intel haben 16 MB L3
Hier noch ein weiterer (eher magerer) Test
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deswegen dacht ich auch erst, dass es Singel Channel ist