Razer stellt das Blade Pro 17 mit 300-Hertz-Bildschirm vor
Für Anwender, die gerne einen großen Bildschirm unterwegs nutzen möchten, bietet Razer die Neuauflage des Blade Pro 17 an. Unter der Haube stecken Comet-Lake-H-Chips sowie eine Nvidia Geforce RTX 2070 Refresh Max-Q oder eine RTX 2080 Super Max-Q.
Auch mobil möchten einige Nutzer nicht auf einen verhältnismäßig großen Bildschirm verzichten. Falls man zudem auch noch gehobene Ansprüche an die Leistungsfähigkeit hat, sollte es ein Notebook mit 17 Zoll und dediziertem Grafikchip sein. Für dieses Anforderungsprofil hat Razer nun das neue Blade Pro 17 vorgestellt. Im Inneren der Neuauflage steckt ein Intel Core i7-10875H mit acht Kernen, der von einem Nvidia-Grafikchip unterstützt wird.
Wahlweise Geforce RTX 2070 Refresh Max-Q und Full-HD-Display oder RTX 2080 Super Max-Q
Zur Wahl stehen entweder eine Geforce RTX 2070 Refresh Max-Q oder eine etwas leistungsstärkere RTX 2080 Super Max-Q. Ergänzt wird die Hardware um 16 GiByte RAM, welcher nun mit effektiv 2.933 MHz statt 2.666 MHz taktet. Razer verbaut zwei Speicherslots, sodass Kunden auf Wunsch die Arbeitsspeicherriegel ausbauen und auf maximal 64 GiByte vergrößern können. Als Massenspeicher ist eine NVMe-PCI-Express-SSD mit einer Speicherkapazität von 512 Gigabyte oder einem Terabyte eingebaut. Zur einfachen Erweiterung des Speichers steht ein weiterer Slot für eine SSD zur Verfügung.
Die Hardware treibt ein IPS-Panel mit 17 Zoll an, welches wahlweise in Full HD auflöst und 300 Hertz beherrscht oder als UHD-Touchscreen mit 120 Hertz daherkommt. Das Panel mit 1080p-Auflösung soll eine Helligkeit von 300 Nits bieten und sich vor allem für Gamer eignen. Der Touchscreen mit UHD-Auflösung hingegen ist wohl eher für Medienschaffende gedacht und strahlt mit 400 Nits etwas heller. Diesen Fokus unterstreicht die Herstellerangabe, wonach dieses Panel den Adobe-RGB-Farbraum zu 100 Prozent abdecken kann. Die Anschlüsse des 395 x 160 x 19,9 mm großen und 2,75 Kilogramm schweren Notebooks bleiben unverändert. So gibt es drei USB 3.2-Gen-2-Ports als Typ-A-Anschluss, sowie zwei USB-C-Ports. Einer der beiden USB-C-Anschlüsse arbeitet nach dem USB 3.2-Gen2-Standard, der andere hingegen dient als Thunderbolt 3-Port samt Option, externe Displays anschließen zu können. Zudem kann ein Bildschirm auch mittels HDMI 2.0b mit dem Razer Blade Pro 17 verbunden werden. Als Speichererweiterung beziehungsweise für Fotografen, ist ein vollwertiger SD-Kartenleser verbaut, der nach dem UHS-III-Standard arbeitet. Ins Internet kann der 17 Zoller von Razer wahlweise über WiFi 6 oder mittels LAN-Port, welcher 2,5 Gibit/s unterstützt.
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Die Preise starten bei 2.900 Euro für die Ausstattungsvariante mit Full-HD-Display, 512 Gigabyte SSD und Geforce RTX 2070 Refresh Max-Q. Wer lieber die schnellere RTX 2080 Super Max-Q haben möchte, muss knapp 3.600 Euro bezahlen. Das Top-Modell mit UHD-Touchscreen, RTX 2080 Super Max-Q und 1 Terabyte SSD kostet etwa 4.200 Euro. Das Razer Blade Pro 17 mit neuem Innenleben kann ab sofort bei Razer bestellt werden.
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Fakten zum Razer Blade Pro 17:
- Razer hat nun die Neuauflage des Blade Pro 17 vorgestellt, welche mit einem Comet Lake H namens Core i7-10875H mit acht Kernen ausgerüstet ist. Zudem ist entweder eine Nvidia Geforce RTX 2070 Refresh Max-Q oder eine RTX 2080 Super Max-Q eingebaut.
- Der 16 GiByte fassende DDR4-2933-RAM kann um bis zu 64 GiByte erweitert werden und arbeitet im Dual-Channel-Modus.
- Ebenso kann der Nutzer eine zweite SSD einbauen.
- Es stehen zwei verschiedene Displays mit 17 Zoll zur Wahl.
- Die Preise des Razer Blade Pro 17 starten bei 2.900 Euro für die Ausstattungsvariante mit Full-HD-Display, 512 Gigabyte SSD und Geforce RTX 2070 Refresh Max-Q.
- Wer lieber die schnellere RTX 2080 Super Max-Q haben möchte, muss knapp 3.600 Euro bezahlen. Noch einmal 600 Euro mehr kostet das Top-Modell mit UHD-Touchscreen und 1 Terabyte SSD.
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Quelle: Razer

klingt nach midlife-crisis –für den Porsche hat es wohl nicht gereicht...........
Nach dieser Logik müssten 10 fps auf einem Bildschirm mit 300 Hz Bildwiederholrate immer noch 167 Mal besser aussehen als 60 fps auf einem 60 Hz Monitor?
Ah ja, du bist wahrscheinlich einer dieser Typen, der täglich morgens mit einem Bugatti Chiron die 200 Meter zum nächsten Bäcker in der Tempo 30-Wohngegend fahren würde mit dem Gedanken im Hinterkopf: "Aber wenn ich wollte, könnte ich auch 420 km/h fahren."
Alles klar.
Kanditat für den "Makes no Sense"-Award 2020 für die "beste" Kombi!
Was ist denn das für ein Unsinn?! Nur weil man ne RTX Karte hat, bedeutet das ja nicht, dass man dann nur RTX Spiele spielen kann oder darf.... man kann auch einfach mal die Kirche im Dorf lassen.