Geforce MX250: Nvidia setzt erneut auf zwei nicht direkt unterscheidbare Varianten
Auch beim Kauf eines Notebooks mit Geforce MX250-GPU ist Vorsicht geboten. Erneut setzt Nvidia auf zwei unterschiedliche Versionen mit teils deutlichem Leistungsunterschied. Insofern Notebook-Hersteller keine direkten Angaben zur verbauten Version machen, lässt sich diese ohne weiteres nicht erspähen.
Nvidia setzte bei der mobilen Grafikeinheit Geforce MX150 auf zwei unterschiedliche Varianten. Das ist an sich nicht verwerflich, problematisch war und ist jedoch, dass die beiden Versionen auf dem Datenblatt zumeist nicht zu unterscheiden waren. Käufer eines entsprechenden Notebooks liefen somit das Risiko, sich mit einer stark gedrosselten Variante der Geforce MX150 zufrieden geben zu müssen. Auch bei der neuen Geforce MX250 hat sich Nvidias Vorgehensweise nicht geändert.
So berichtet notebookcheck.com, dass Nvidia die Geforce MX250 ebenfalls in einer 10-Watt- sowie einer 25-Variante ausliefert. Insofern Notebook-Hersteller auf entsprechende Angaben verzichten, lässt sich die verbaute Variante ausschließlich über Programme wie GPU-Z oder der Treibersoftware von Nvidia auslesen. Die 25-Watt-Version der Geforce MX250 trägt laut Bericht die Kennung 1D52, während die Device-ID der 10-Watt-Version 1D13 lautet.
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Angaben zur Performance-Differenz gibt es seitens notebookcheck.com noch nicht. Grund ist, dass alle bislang erhaltenen Testgeräte mit der 25-Watt Geforce MX250 bestückt waren. Bei den jeweiligen Vorgängern betrug der Abstand mindestens 30 Prozent. Technisch setzt Nvidia einmal mehr auf die Pascal-Architektur, zieht gleichzeitig jedoch den Takt deutlich an. Einen direkten Vergleich zwischen Geforce MX150 und MX250 wird nicht gezogen. Stattdessen müssen Intels iGPUs herhalten. Nvidia wirbt mit einer 3,5-fach höheren Leistung der Geforce MX250 gegenüber Intels UHD 620-iGPU, während die MX150 viermal so flott ist als Intels HD 620.
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In den Desktop Chips.
Ryzen Mobile hat 4 Kerne mit 8 Threads, und ein Powerbudget von 12-25W.
Der IF kann hier prinzipiell gar nicht so viel ziehen, da sonst ja nur 2W für 4 Kerne zur Verfügung ständen.
Prozentual braucht der IF im Desktop zwischen 43 und 25% der gesamt-Power, je nach Load. Das wären beim 12W Beispiel 3W bei maximaler Last.
Ob man das so einfach runterskalieren kann, weiß ich aber nicht
Aber hey - wenn Nvidia eine GPU mit einem niedrigeren powertarget rausbringt und die Partner das nicht anschreiben dann ist es ja wohl immer Nvidias schuld - wenn das bei AMD passiert dann kann AMD ja nichts dafür
Ein wenig Galgenhumor darf ja sein.