Medion Akoya E15308: 250-Euro-Notebook mit AMD-Zen-Prozessor
Aldi Süd startet am 26. November den Verkauf des Einsteiger-Notebooks Medion Akoya E15308. Zwar muss man für diesen Preis einige Kompromisse eingehen, doch wartet der mobile PC mit einer AMD-CPU mit zwei Zen-Rechenkernen auf.
Die weltweite Coronavirus-Pandemie hat das mobile Arbeiten und Homeschooling gefördert, da es als Vorsichtsmaßnahme empfohlen wird, möglichst Ansammlungen mit fremden Menschen zu vermeiden, sodass eben viele Menschen daheim arbeiten. Nicht jeder hat jedoch einen aktuellen PC, sodass manche auf der Suche nach einem neuen Computer sind. Die zum chinesischen Hersteller Lenovo gehörende Firme Medion offeriert hier Einsteiger-Laptops mit dem gleichen Gehäuse und verschiedenen Ausstattungen als Akoya E1501 und als günstigeres Akoya E15302. Aldi Süd wird hierzu noch ein günstigeres Modell ab dem 26. November in den Verkauf bringen - das Einsteiger-Notebook Medion Akoya E15308. Für 250 Euro erhält man einen mobilen PC mit 15,6 Zoll und einem AMD-Prozessor 3020e. Diese CPU bietet zwei Zen-Kerne mit einer variablen Taktfrequenz zwischen 1,2 und 2,6 GHz und eine iGPU namens Radeon Vega mit 192 Shader-Einheiten.
Speichererweiterung mittels 2,5-Zoll-Schacht beim Medion Akoya E15308 möglich
Der AMD 3020e ist mit einer TDP von nur sechs Watt angegeben und somit wesentlich stromsparender designt, als etwa ein AMD Ryzen 400U mit 15 Watt. Allerdings offeriert die 3020e-CPU kein Simultaneous Multithreading, sodass mehrere Programme parallel laufen zulassen durchaus mal etwas länger dauern kann. An Arbeitsspeicher stehen vier GiByte DDR4-2400-RAM zur Verfügung, der im Single-Channel werkelt und fest verlötet ist. Programme und Dateien können auf einer SSD mit 128 Gigabyte gespeichert werden. Zur Speichererweiterung ist ein leerer 2,5-Zoll-Schacht gedacht, indem man eine SSD oder HDD mit SATA-6G verbauen kann.
Bildergalerie
Inhalte werden auf einem Full-HD-Display mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel dargestellt. Allerdings fallen die Farbraumabdeckung mit nur 45 Prozent NTSC sowie die maximale Helligkeit mit nur 250 Nits gering aus. An Anschlüssen ist ein USB-Typ-C-Port verbaut, der Daten mit theoretischen 5 Gbit/s übertragen kann. Zudem hat dieser Anschluss einen Displayport-1.2-Modus, um einen UHD-Monitor mit 60 Hertz anschließen zu können und er unterstützt dient als Ladeanschluss fürs Notebook. Ergänzt wird die Anschlussvielfalt von einem USB-Typ-A nach dem Standard USB 2.0, einmal HDMI, einem Audio-Klinkenanschluss und einem MicroSD-Kartenleser. Ins Internet geht das Akoya E15308 mittels Wi-Fi 5. Zudem bietet das 1,8 Kilogramm schwere Notebook Bluetooth 4.2. Viele mobile PCs in dieser Preisklasse kommen nicht mit Windows 10 daher, haben einen langsameren Prozessor und oftmals weniger Ausstattung als das Medion Akoya E15308.
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Sammlung zum Medion Akoya E15308:
- Aldi Süd wird ab dem 26. November das Einsteiger-Notebook Medion Akoya E15308 verkaufen. Das 15,6-Zoll-Notebook kommt mit einem Full-HD-IPS-Panel und einem AMD 3020e daher.
- Diese AMD-CPU setzt auf zwei Zen-Kerne mit einer Taktfrequenz zwischen 1,2 und 2,6 GHz und einer integrierten Grafikeinheit namens Radeon Vega.
- Windows 10, andere Programme und Dokumente lagern auf einer SSD mit 128 Gigabyte. Zur Speichererweiterung sind ein leerer 2,5-Zoll-Schacht und ein MicroSD-Kartenleser vorhanden.
- Das 1,8 Kilogramm schwere Medion Akoya E15308 kostet 250 Euro.
Quelle: Aldi Süd

Hauptsache 2 Threads pro Kern.
Ich würde lieber 300-350€ ausgeben.
Das Einsteiger-Notebook soll ja schließlich auch mehrere Jahre lang Office,
Surfen und Videoschaun ohne Geruckel oder lange Ladezeiten ermöglichen.
Das Windows kann durch die Zeitscheibentechnik sehr wohl Multitreading.
Also ist softwareseitiges Multithreading möglich.
Die Aussage des Themenerstellers ist korrekt.
Der Prozessor kann kein SMT, wodurch die Arbeit mit mehreren parallel laufenden Anwendungen schon mal etwas länger dauern kann.
Mehr wurde nicht gesagt.
Es wurde nirgendwo behauptet, dass man nur ein Programm laufen lassen kann.
Eigentlich kann man dem ganzen Gerät nur eine Kaufwarnung aussprechen, man hat sich um sicher 100 Euro zu sehr totgespart.