Nintendo Switch 2: Systemupdate 20.2.0 sorgt für gefixte Abwärtskompatibilität
Für die Nintendo Switch 2 gibt es ein neues System-Update, und das soll neben den dokumentierten Anpassungen noch eine Überraschung zur Abwärtskompatibilität liefern.
Nintendo hat am 15. Juli ein System-Update für Nintendo Switch 2 veröffentlicht, allerdings lassen sich in den Patch Notes nur zwei Einträge finden: Zum einen wurde ein Problem behoben, bei dem die Jugendschutzeinstellungen beim Systemtransfer von der ersten Switch-Generation nicht übernommen wurden. Zum anderen wurden allgemeine Verbesserungen der Systemstabilität vorgenommen.
Allerdings stecken in dem Update offenbar noch einige nicht dokumentierte Änderungen: Berichten zufolge enthält Update 20.2.0 versteckte Optimierungen zur Abwärtskompatibilität. Wie Dataminer OatmealDome auf Bluesky erklärt, könne er persönlich bestätigen, dass Portal 2 nach dem Firmware-Update nicht mehr abstürzt. Ob dies auch bei anderen Spielen bemerkbar ist, bleibt noch unklar.
Passend dazu soll am selben Tag noch im My Nintendo Store der Eintrag von Portal 2 angepasst worden sein: Zu lesen ist nun offiziell "Switch 2: Unterstützt. Spielverhalten entspricht Nintendo Switch". Auch Crypt of the Necrodancer wurde im E-Shop auf "kompatibel" umgestellt. Dabei bleibt allerdings unklar, welche weiteren Spiele von den Firmware-Überarbeitungen profitiert haben.
Nintendo selbst hat bislang keine weiteren Angaben zu weiteren Bugfixes bei älteren Spielen bekannt gegeben. Sollte bei Ihnen das System-Update nicht automatisch heruntergeladen werden, können Sie dies manuell über die System-Einstellungen anstoßen.
Laufen Switch-1-Spiele nach dem Update nun auch bei Ihnen stabiler? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: via Eurogamer
