Überraschung bei Nintendo: Hardwareänderung an der Switch 2 wegen EU-Anforderungen
Das Europäische Parlament sorgt dafür, dass Nintendo schon kurz nach der Erstveröffentlichung der Switch 2 handeln und den Akku in der Handheld-Hybrid-Konsole ändern muss.
Nintendo bereitet sich offenbar mit einer Hardwareanpassung für die Switch 2 auf die Anforderungen der Europäischen Union vor. Wie das renommierte japanische Wirtschaftsmagazin Nikkei berichtet, plant das Unternehmen eine neue Version der Switch 2 für den europäischen Markt, die einen deutlich leichter austauschbaren Akku beinhalten soll. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf eine Verordnung der EU, die Nachhaltigkeit von Elektronikgeräten fördern und das sogenannte "Recht auf Reparatur" gesetzlich vorschreiben soll.
Ausschlaggebend für die Änderung ist die 2023 verabschiedete EU-Verordnung 2023/1542, die vorschreibt, dass Akkus in tragbaren Geräten ab dem 18. Februar 2027 so verbaut sein müssen, dass Nutzer sie mit handelsüblichem Werkzeug selbst herausnehmen und ersetzen können. Da die Switch 2 zu diesem Zeitpunkt noch aktuell sein dürfte, muss das japanische Unternehmen das Design der Konsole rechtzeitig anpassen. Bisherige Zerlegungen der Handheld-Konsole, etwa durch iFixit, haben gezeigt, dass der Akku aktuell stark verklebt ist, und nicht ohne Weiteres ausgetauscht werden kann.
Zum jetzigen Zeitpunkt scheint diese Hardware-Revision nur für den europäischen Wirtschaftsraum geplant zu sein. Da in Regionen wie Nordamerika oder Japan derzeit keine vergleichbaren Gesetze existieren, könnte Nintendo dort weiterhin auf das herkömmliche, vermutlich kostengünstigere Design mit fest verbauten Akkus setzen. Ob Nintendo die reparaturfreundlichere Variante am Ende doch als Standard für alle Märkte übernimmt, um etwa die Produktionsketten zu vereinheitlichen, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.
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Quelle: Nikkei (maschinell übersetzt), via Tom's Hardware

Flex war verboten, es musste Winkelschleifer heißen, am besten Einhand-Winkelschleifer für die kleine Flex und Zweihand-Winkelschleifer für die große Flex. Auch war Inbus-Schlüssel verboten. Das hatte Sechskant-Winkelschraubendreher zu heißen. Umgangssprachlich so darüber zu reden war ok, aber im Berichtsheft mussten die Fachbegriffe stehen. Denn in der Abschlussprüfung werde sich das Berichtsheft angeschaut und hat Auswirkungen auf die Bewertung. Der Witz am Ende war, bei meiner Abschlussprüfung kamen die Prüfer erstmal fett zu spät, hatten sichtlich verschlafen und hatten sich für mein Berichtsheft null interessiert.
All die tollen Fachbegriffe für nix. 

Ich hab das ja auch nicht übertrieben ernst gemeint. War mit nem Augenzwinkern gemeint
Deshalb kann ich deinen Chef verstehen.
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Außer der geplanten Obsoleszenz, versteht sich.
Oder um bei Nintendo zu bleiben:
Mein DSI hat auch wechselbare Batterien. Also vom Prinzip her geht das wohl schon.
So haben die Hersteller dann besonders dünne Smartphones angeboten.
Moderne Akkus haben deutlich weniger Schutz - auch als entnehmbare Akkus. Entsprechend bauen die nicht so extrem viel mehr auf, als die verklebten.
Außerdem werden Smartphones dank immer ausgeklügelteren Optiken der Kameras eh dicker.
Da wird sich in den nächsten 20 Jahren keiner mehr Ran setzen..... Dadurch wird sich keiner mehr an bessere Lösungen Ran setzen, als USB C und selbst wenn werden diese niemals akzeptiert sein. Mit einem Gesetz ist der ganze USB-Standard auf Stillstand eingefroren worden.....
Ich zum Beispiel war großer Fan magnetischer Lösungen..... So steckt sich lediglich das Gerät ab wenn man mal hängen bleibt anstatt dass das Gerät weg fliegt, der Anschluss bricht und im worst case in der Buchse stecken bleibt oder aber im schlimmsten Fall die buchse defekt wird....
Es ist keinem Hersteller untersagt, einen 2. - sehr viel besseren Port zu verbauen, oder gar eine Technik zu entwickeln, die sich elegant mit dem USB C Port verbindet und eine magnetische Trennstelle im Kabel oder sonstwo hat.
Eine Regel steckt immer nur einen Rahmen ab, innerhalb dieses Rahmens gibt es trotzdem noch bessere und schlechtere Lösungen und es gibt trotzdem noch Ideenwettbewerb.
Umgekehrt sieht man ja, was passiert, wenn man den "freien Markt" machen lässt. Dann kaufst du dir einen Drucker und wenn du nicht für 100+€ die originalen Patronen kaufst, dann werden die per Software deaktiviert und Apple verkauft dir Zubehör und Speicherupgrades zu Phantasiepreisen - weil du es schlucken musst. Aus Unternehmenssicht bin ich natürlich gegen solche Rahmenbedingungen und dafür, dass ich alles tun darf um den Kunden in eine größtmögliche Abhängigkeit von mir zu bringen, in der ein Wechsel dann nur mehr theoretisch möglich ist, aber für den Kunden so unangenehm, dass es in der Praxis nicht gemacht wird.
Selbstverständlich ist es schwierig ganz genau zu sagen, ab wann die Regeln zu kleinteilig und zu strikt sind. Aber in viele Bereichen haben wir unnötigen Freiraum, der eben in Wahrheit primär nur Müll erzeugt und die Konsumenten ausnimmt.
Außer der geplanten Obsoleszenz, versteht sich.
Oder um bei Nintendo zu bleiben:
Mein DSI hat auch wechselbare Batterien. Also vom Prinzip her geht das wohl schon.
Das mit "überwiegend MacBooks" stimmt schon mal nicht, gerade bei einer Informatikfakultät.
Mit dem Neo werden es noch viel viel mehr.
Kaputte oder instabile Netzteile sind arg selten.
Dazu kann die Verkabelung so gelöst werden, das nicht alles umfällt, sollte es irgendwo nen Kurzen geben. Kostet halt viel Geld, jede Reihe im Saal einzeln abzusichern.
Ich weiß nicht mehr welche Marke meine Powerbank hatte aber die würde 2 mal innerhalb der Garantie ausgetauscht weil die innerhalb kürzester Zeit immer nur noch bis 67% geladen hatte ...
Ich kann nicht zählen wie viele Studenten nur das teuerste MacBook als akzeptabel empfanden das dann aber mit dem 5€ Netzteil vom noname Hersteller kombiniert haben, "weil muss ja nur Strom können'
Wie gesagt wenn man ein Gerät als vollwertigen Desktop und Laptopersatz im Studiumsalltag nutzt. Dann kann man nicht anders als den Akku zu schinden....
Die Powerbanks die auch nicht verkehrt sind (Anker, Ugreen schießmichtot) mit USB-C und 100W, 20.000-24.000 Kapazität gibt es beim großen Fluss für 60€ hinterhergeworfen. Das kann alle Geräte laden und dafür sorgen dass der Akku kaum unter 50% fällt am Ende des Tages. Auch wenn keine Steckdose zu sehen ist.
Wer wirklich ein Problem hat, sind Studenten die mit ihren Laptops auch was schweres erledigen müssen, nicht nur tippen. Dann geht es halt an den Akku, da muss man sich schon was dickes kaufen oder doch Steckdose.
kA warum die Unis sich da nicht an die moderne Welt angepasst haben.
Für so was gibt es aber auch richtig dicke Powerbanks die eben den Laptop geladen halten.
Ja, da schleppt man 1kg mehr. Aber es ist günstig und schont den Akku.
Ich weiß nicht mehr welche Marke meine Powerbank hatte aber die würde 2 mal innerhalb der Garantie ausgetauscht weil die innerhalb kürzester Zeit immer nur noch bis 67% geladen hatte ...
Und der Rest ist auch sicher. Moderne Netzteile sind absolut problemlos.
Fakt ist: wer die mobilen Geräte mit Akku derart prügelt, braucht sich nicht wundern wenn der besagte Akku irgendwann hops geht.
Macht man es hingegen vernünftig (paar Stunden abseits der Steckdose, dann anklemmen) oder nutzt es gar als Desktop replacement, so hat man gar keine Probleme.
Die Schwächen der Akkus sind allgemein bekannt, jeder Nutzer weiß es - komplett entladen und auf 100% laden ist für die Akkus der zügige Tod.
Ja, diese leicht austauschbar zu machen wäre gut (ohne Werkzeug wie das halt üblich war für LANGE Zeit).
Heißt aber nicht das der Kunde den Akku totreiten soll
Wie gesagt wenn man ein Gerät als vollwertigen Desktop und Laptopersatz im Studiumsalltag nutzt. Dann kann man nicht anders als den Akku zu schinden....
Und der Rest ist auch sicher. Moderne Netzteile sind absolut problemlos.
Fakt ist: wer die mobilen Geräte mit Akku derart prügelt, braucht sich nicht wundern wenn der besagte Akku irgendwann hops geht.
Macht man es hingegen vernünftig (paar Stunden abseits der Steckdose, dann anklemmen) oder nutzt es gar als Desktop replacement, so hat man gar keine Probleme.
Die Schwächen der Akkus sind allgemein bekannt, jeder Nutzer weiß es - komplett entladen und auf 100% laden ist für die Akkus der zügige Tod.
Ja, diese leicht austauschbar zu machen wäre gut (ohne Werkzeug wie das halt üblich war für LANGE Zeit).
Heißt aber nicht das der Kunde den Akku totreiten soll