Volodrone: Schwerlastdrohne absolviert Testflug in Hamburg
Das Luftfahrtunternehmen Volocopter aus Bruchsal ließ seine Schwerlastdrohne Volodrone im Rahmen eines Testflugs für drei Minuten im Hamburger Hafen öffentlich fliegen. Gemeinsam mit DB Schenker plant Volocopter die Etablierung der Drohne in die Logistikkette.
Drohnen sind derzeit im Kommen und finden immer mehr und mehr Einsatzgebiete. Ein Hersteller von solchen ist Volocopter, ein Luftfahrtunternehmen aus Bruchsal. 2018 entwickelte Volocopter die Volodrone, eine Schwerlastdrohne, die Pakete mit einem Gewicht von bis zu 200 Kilogramm tragen können soll und das über eine Distanz von 40 Kilometern. Ein Jahr darauf hatte die Drohne ihren Erstflug.
Am 12. Oktober 2021 durfte die Drohne wieder zeigen, was in ihr steckt. Diesmal für einen Testflug in Hamburg, genauer gesagt im Hafengebiet nahe dem ITS-Mobilitätskongress. Drei Minuten dauerte der Flug mit einer Ladebox im Gepäck und einem Cargobike von der Bahntochter DB Schenker als Anflugziel. DB Schenker ist das Unternehmen, welches vergangenes Jahr als Investor bei Volocopter eingestiegen ist und derweil plant, Volodrones für den Frachttransport einzusetzen.
Der Geschäftsführer von Volocopter, Florian Reuter, erklärt, dass das Unternehmen im Bereich des städtischen Lufttransports eine Führungsposition einnehme: "Wir sind das einzige UAM-Unternehmen (Urban Air Mobility), das Lösungen für Passagiere und Güter entwickelt und diese weltweit in öffentlichen Flügen zeigt." Außerdem sollen Logistikprozesse laut Florian Reuter robuster, effizienter und nachhaltiger mithilfe von Schwerlastdrohnen gemacht werden können.
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Spezifikationen der Volodrone und weitere Einsatzmöglichkeiten
Das Fluggerät, das für den Transport von schweren Lasten eingesetzt werden soll, ist mit 18 Rotoren bestückt, unbemannt und wird elektrisch angetrieben. Spezialisiert sein soll die Volodrone auf die Beförderung von ISO-Paletten. Ihr Durchmesser liege bei 9,2 Metern, die Höhe bei 2,3 Metern und das Leergewicht bei 600 Kilogramm.
Volocopter habe neben ISO-Paletten auch noch weitere Materialien im Blick, die die Schwerlastdrohne transportieren könnte, darunter z. B. Kisten, Flüssigkeiten und Maschinen. Zudem sollen sich die Volodrones besonders hervorragend für den Transport von unhandlichen Gegenständen oder Gegenständen, die an abgelegene Orte gebracht werden sollen, eignen, wo der Transport zu Land sich als schwierig erweisen soll. Dies sind jedenfalls Anwendungsbereiche, die der Hersteller für seine Drohne im Sinn hat.
Auch die Bundesregierung scheint das Potenzial von Drohnen erkannt zu haben. So habe man sich mit einem Plan zum Ziel gesetzt, die Fluggeräte in naher Zukunft als Verkehrsträger zu normalisieren. In vier Jahren soll sich die Anzahl der kommerziell betriebenen Drohnen in Deutschland sogar auf 132.000 verdreifachen, wie eine Marktstudie des Verbandes Unbemannte Luftfahrt ermittelt haben soll.
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Quelle: via Heise

Ach Moment, auch nach 70 Jahren Nutzung und hunderte Milliarden die weltweit in die Forschung gesteckt wurden, sind immer noch entscheidende Probleme ungelöst? Und der Strom ist auch noch der teuerste im aktuellen Energiemix?
Da müsste man einfach nochmal 100 Milliarden reinstecken, dann wird das schon!
Die Firmenphilosophie der z.B. DB hat ihre Tücken, gerade was Einsatzbereitschaft und Bezahlung angeht.
Der Tag hat 24h wovon man 8h dem Schlaf vorbehalten sollte, weitere Zeit sollte man der Familie und Hobbys widmen,...
An dem Schaden den ein z.B. Herr Mehdorn angerichtet hat, kaut die DB noch weitere 15 Jahre, übrigens vorwiegend mit Steuergeldern, wovon allein ein Drittel bei diesen Managern der Führungsetage hängen bleibt, also dem kleinsten nur delegierenden und Verantwortung abschiebenden Firmenpersonal!
An was erinnert mich das nur...
Sieht man ja mit selbstfahrenden Autos. Ein einziger Fehler und die Bundesregierung schiebt dem Fortschritt nen Riegel vor.
An was erinnert mich das nur...
Und was für Orte sind damit eigentlich gemeint, die zugleich urban sind, einen freien Landekreis von wenigestens 15-20 m Durchmesser bieten und ohne eine Annäherung an bewohntes Gebiet erreicht werden können, welche sich schon allein wegen der Lärmbelästigung verbietet?
Das größte problem sehe ich aber in der menge, die dann durch die luft schwirrt. Das will erstmal koordiniert sein... Auf der anderen seite wären die gut mit autonom fahrenden zügen zu kombinieren... (mit lokführern wird das nichts, die streiken zu oft)
Bisher mußte man sich auf von links und rechts , vorn und hinten kommenden Sorgen machen, jetzt kommt dann noch von oben hinzu.
Eine Notlandung kann man meistens nicht wirklich koordinieren.
In dem Fall Volodrone, brauchts einen sehr großen Fallschirm den man auch noch fernsteuern können müßte, der jedoch bei maximaler Flughöhe von 75m sich erst gar nicht entfalten kann, also gibt's den unerwarteten Bums von Oben.
Nun zu den Lokführern.
Die Firmenphilosophie der z.B. DB hat ihre Tücken, gerade was Einsatzbereitschaft und Bezahlung angeht.
Der Tag hat 24h wovon man 8h dem Schlaf vorbehalten sollte, weitere Zeit sollte man der Familie und Hobbys widmen, viele haben dann noch bis zu 6h, um von A nach B zukommen, danach 8-10h(+ max. 45 Min Pause) zu Arbeiten und anschließend nochmals bis zu 6h um von B nach A zu kommen. Ein Hotelzimmer anstatt der An- und Abreisen von und nach zu Hause, sind dann das kleinere humanere Übel, wobei zu oft nach 10-11h Ruhezeit, ein neuer Arbeitstag beginnt!
Alles für einen Stundenlohn von mindestens 10,80 € bis zu 28€ im normalen Aufstiegsmodell.
Die zu tragende Verantwortung an bis zu 600 Personen in einem Personenzug gibt's inklusive, im Güterverkehr ist die Verantwortung nochmals um den Faktor 200-2000 größer, da eine Unachtsamkeit mit Gefahrgut, mal locker eine ganze Stadt, oder sogar ganze Landstriche Entvölkern kann, je nach mitgeführtem austretenden O-Ho!
Nicht alles geht mit spektakulären Ereignissen einher, das gefährlichste merkt man nicht, nicht mal den eigenen Tod.
Warum Streiken eigentlich nicht die DB-Manager(?), die nicht mal die Infrastrukturbepflanzung flächendeckend mit stetiger Reduzierung organisieren können, was sicherlich Geld kostet, aber noch mehr Geld im Ernstfall bei Orkanen und den daraus resultierenden Zugausfällen und etc. als sekundäre Folgen!
Die können sich auch noch sicher sein, bei Versagen noch eine überdimensionale Abfindung zu bekommen.
An dem Schaden den ein z.B. Herr Mehdorn angerichtet hat, kaut die DB noch weitere 15 Jahre, übrigens vorwiegend mit Steuergeldern, wovon allein ein Drittel bei diesen Managern der Führungsetage hängen bleibt, also dem kleinsten nur delegierenden und Verantwortung abschiebenden Firmenpersonal!
Das kann man eins zu eins auf die meisten Unternehmensstrukturen ansetzen, ohne dabei ein Linker zu sein!
Ja, es gibt tatsächlich Ausnahmen, aber viel zu wenige!
Besser, Fehler können Leben beenden, oder zerstören, auch das der Tiere und wenn man es noch gründlicher betrachtet, muß man Flora und Fauna komplett mit einbeziehen.
Richtig?