Seasonic Prime Connect - Die eine, saubere Lösung?

Jeder hat sich bei der Verkabelung seines PCs sicherlich schon einmal gefragt: Geht das nicht irgendwie einfacher? Seit ein paar Monaten gibt es dazu eine klare Antwort: Ja, mit dem neuartigen Kabelhub-System von Seasonic. PCGH hat sich die "Kabelmanagement-Sensation" Prime Connect genauer angeschaut und auf Herz und Nieren geprüft.

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Seasonic Prime Connect - Die eine, saubere Lösung?
Quelle: PC Games Hardware

Beim Kabelsalat von Netzteilen hat sich eigentlich seit der Einführung von teil- und vollmodularen Kabelmanagementsystemen wenig bis gar nichts getan. Bisher klippte man deswegen bei vollmodularen Netzteilen alle Stecker für die auserwählte Hardware an die kleine stromspendende, schwarze Box, die dann im Rechner verschwand. Bei teilmodularen Gefährten musste man nur periphere Hardware anklemmen und vermisste das Kabelmanagement jeglicher Modularität, verstaute man alle notwendigen oder eventuell bald genutzten Kabel im PC-Gehäuse - ein Graus für einen aufgeräumten Rechner. Seasonic geht jetzt mit dem Prime Connect noch einen Schritt weiter und versucht, das Kabelmanagement im gesamten Rechner zu vereinfachen, sodass jeder Unbegabte ohne Übung, Zeit und Fingerspitzengefühl halbwegs ordentlich verlegte Stromkabel im Rechner präsentieren kann. Dafür hat der renommierte Netzteilproduzent eine Idee: Wir reduzieren die Kabellänge und bringen die Anschlüsse einfach in unmittelbare Nähe von Mainboard, CPU und Grafikkarte. Damit sollen dann lästig lange und wenig gemanagte Kabel der Vergangenheit angehören und alles in einem neuen RGB-beleuchteten Licht erstrahlen.

Das Seasonic Prime Connect besteht deswegen aus zwei Teilen: Dem Hauptteil, welcher tief im Rechner verschwindet und wie ein normales Netzteils aussieht, und dem Kabelhub, der an die metallene Rückseite auf Höhe des Mainboards mit Magneten angebracht wird. Verbunden sind beide Teile mit einem 20 Zentimeter langem dicken Kabel, ein zusätzlicher RGB-Stecker ist für die Beleuchtung des am Hub angebrachten Schriftzug verantwortlich - beides wird einfach in den Connect-Riegel eingestöpselt. Ist der Kabelhub dann an der gewünschten Position angebracht, kann man ganz einfach die zu verlegenden Kabel anbringen und durch Kabelkanäle zu den Verbrauchern durchleiten. Dabei agiert der Kabelriegel nicht nur als Hub, sondern übernimmt tatsächlich die DC-DC-Wandlung für die Nebenspannungen (3,3V und 5V) - die restlichen Spannungen werden im Hauptteil generiert. Bisher gibt es nur ein einziges Netzteil von Seasonic, das mit dem Connect-Riegel ausgestattet wurde, nämlich das SSR-750FA, welches auf einem güldenen 750 Watt starken Prime-Gerät beruht.

Seasonic Prime Connect: Die Ausstattung

Bei dem vollmodularen Netzteil handelt es sich Seasonic-typisch um ein Single-Rail-Gerät, sodass man also dem Spannungswandler theoretisch an allen Anschlüssen die volle Leistung abverlangen kann. Der Riegel und der Hauptteil des Netzteils sind wie schon erwähnt über ein 20 cm langes Kabel verbunden, der Kabelhub selber kommt in den Dimensionen 330 × 65 × 21 mm (L × B × H), sodass man mindestens 30 mm auf der Rückseite Platz haben sollte. Weil dieser Platz eben nicht bei jedem Gehäuse gegeben ist, sollte man - bevor man hier zugreift - genau wissen, ob überhaupt genug Platz für die Installation vorhanden ist. Ansonsten findet man den ATX-Anschluss am Riegel, an den das 21 cm lange ATX-Kabel eingesteckt wird. Daneben gibt es neben einer 24 Zentimeter langen Stromversorgung für die CPU auch noch ein ebenso langes EPS-Kabel. Für den Multi-GPU-Betrieb, sofern man das heute noch Abseits von Mining-Rigs macht, liegen insgesamt vier Anschlussmöglichkeiten bei. Einmal bekommt man bei zwei 6+2-Pin-Steckern 28 cm, die anderen beiden Stecker sitzen dagegen an einer 32 cm langen Strippe - kein Daisy-Chain wohlgemerkt, was immer zu begrüßen ist. Für die Peripherie liegen fünf Kabel bei, auf die sich acht SATA- und fünf Molex-Stecker verteilen. Dabei ist der am weitesten entfernte SATA-Anschluss nach 51 cm zu finden, bei den Molex-Anschlüssen sind es sogar 59 Zentimeter. Der Hauptteil des Netzteils hat die Abmessungen 14 × 15 × 8,6 Zentimeter und entspricht damit den ATX-Formfaktornorm. Seasonic gibt dem Spannungswandler ganze zehn Jahre Garantie und liefert eine Installationsanleitung samt Gebrauchsanweisung gleich mit.

Kabel Länge [cm] Anschlüsse pro Kabel andere Anschlüsse am Kabel
1 × (20+4) ATX 21 1 nein
2 × (4+4) CPU (EPS) 24 1 nein
2 × (6+2) PCIe 28 1 nein
2 × (6+2) PCIe 32 1 nein
1 × SATA 51 4 nein
1 × SATA 24 2 nein
1 × SATA 23 2 nein
1 × Molex 69 3 nein
1 × Molex/SATA 30 1 ja
       
Kabellänge hier nur vom Connect-Riegel      
Connect-Riegel selber 30 cm      
Kabel vom PSU zum Riegel 20 cm      

Seasonic Prime Connect: Leistung und Effizienz

Weil Seasonic auf Single-Rail-Netzteile schwört, kann das Prime Connect auf der 12-Volt-Schiene 744 Watt aufbringen, sprich 62 Ampere. Die Nebenspannungen wurden normal dimensioniert, soll heißen für die 3,3-Volt- und die 5-Volt-Leitung sind jeweils 20 Ampere machbar, die -12-Volt- und die 5-Volt-Standby-Leitung verfügen über 0,3 respektive 3 Ampere. Innerhalb der 80-Plus-Initiative ist das Goldsegment aktuell noch der Bereich, wo man am meisten fürs Geld bekommt - auch wenn dieser Umstand durch immer günstiger werdende Platinum-Vertreter immer stärker schwindet. Schlussendlich muss das Netzteil für ein europäisches Stromnetz 90, 92 und 89 Prozent Effizienz für 20 Prozent Last, Halblast und Volllast hinbekommen. Das Seasonic Prime Connect schafft im europäischen 230-Volt-Netz und im US-amerikanischen 115-Volt-Netz die geforderten Wirkungsgrade spielend, sogar meist ein oder zwei Prozentpunkte effizienter als von den Vorgaben gefordert. Dabei liegt der Sweetspot mit der geringsten Verlustleistung bei circa 30 bis 45 Prozent Auslastung, sprich zwischen 225 und 337,5 Watt. Innerhalb der ersten zehn Prozent Last liegt ein mittlerer Wirkungsgrad von 0,732 vor, die berühmten 80 Prozent Effizienz schafft das Netzteil bei 6,5 Prozent Auslastung oder zwischen 45 und 53 Watt.
Seasonic Prime Connect im Test - Effizienz Quelle: PC Games Hardware Seasonic Prime Connect im Test - Effizienz

Seasonic Prime Connect: Lautheit und Kühlung

Genau wie alle anderen Seasonic-Netzteile hat auch dieses einen Hybridmodus bekommen, von dem man auch unbedingt Gebrauch machen sollte. Ist der Modus nämlich eingeschaltet, kann man erst ab circa 30 Prozent Auslastung ungefähr 0,4 Sone wahrnehmen. Die Lüfterkurve ist ohne semi-passiven Modus sehr aggressiv eingestellt, sodass das Netzteil direkt mit 0,9 Sone anfängt zu lärmen. Bei Halblast liegen dann im etwas entspannteren semi-passiven Modus 0,8 Sone an - ohne Hybridmodus wären es 1 Sone. Ab 80 Prozent Auslastung erreicht das Netzteil einen unangenehm lauten Geräuschpegel, der in Volllast bei 5 Sone gipfelt - viel zu laut für einen Spannungswandler, sodass man sich hier eine entspanntere Lüfterkurve gewünscht hätte.
Seasonic Prime Connect im Test - Lautheit Quelle: PC Games Hardware Seasonic Prime Connect im Test - Lautheit
Durch die Aufteilung der Spannungen in die beiden Teile des Stromspenders, sollte die Wärmeentwicklung geringer ausfallen als sonst. Die Temperaturen bleiben deswegen selbst an den Kondensatoren im Hauptteil unter 70 °C, der Riegel zeigt maximal 48 °C im eng gepackten Inneren warm, an der Außenseite sind es dagegen eher um Körpertemperatur. Insgesamt ein doch recht erfolgreiches Kühlkonzept, weswegen die aggressive Lüfterkurve umso unverständlicher ist. Seasonic gibt wie viele andere Netzteilproduzenten die Umgebungstemperatur mit 40 °C an, obwohl der Intel Design-Guide eine Betriebstemperatur von 50°C empfiehlt. Nötig hätte es der Hardware-Produzent nicht, denn neben den wenigen Hot-Spots, die zwangsläufig in einem Schaltnetzteil entstehen, ist die Kühlung bei diesem Spannungswandler mehr als ausreichend. Auffallend ist aber die leicht erhöhte Temperatur an den Steckverbindungen, hier werden um die 60 °C erreicht.
Seasonic Prime Connect im Test -  IR Quelle: PC Games Hardware Seasonic Prime Connect im Test -  IR

Seasonic Prime Connect: Spannungsstabilität

Ein Netzteil muss aber nicht nur einfach zu installieren gehen, sondern sollte im besten Falle auch saubere Spannungen ausgeben. Ein Indiz dafür ist die Spannungsstabilität, die sich aus dem Spannungsabfall im gesamten Lastbereich (Spannungsdrop) und der Spannungsabweichung von der Idealspannung zusammensetzen. Je geringer bei einem Netzteil die Werte sind, desto besser. Nach Intels Designguide gibt es je nach Schiene und Disziplin fünf bis zehn Prozent Spielraum, beispielsweise sind es bei der wichtigen 12-Volt-Leitung 5 Prozent für die Abweichung, aber 10 Prozent für den Spannungsdrop. Wie dem auch sei, die Abweichung von der Idealspannung ist auf der 12-Volt-Schiene bei 0,76 Prozent, der Drop auf der gleichen Leitung schlägt nur mit 0,62 Prozent zu Buche. Die Nebenspannungen liegen für 3,3 V und 5 V bei 1,08 Prozent, die Standbyleitung kommt auf 2,77 Prozent und die -12-Volt-Leitung erreicht 4,05 Prozent (Grenzwert liegt hier bei 10 Prozent). Alles im Normalbereich, selbst die -12V, die in Netzteilen immer etwas schlechter performt als der Rest. Deswegen zeigt sich beim Spannungsdrop ebendiese Leitung mit 3,36 Prozent von ihrer unschönen Seite, auch wenn es hier keinen Grund für Bedenken gibt. Die anderen Nebenspannungen zeigen für 3,3 V und 5 V einen Drop von 1,51 Prozent, die Standbyleitung - auch nur noch rudimentär genutzt und fast schon obsolet - kommt auf 4,92 Prozent (Grenzwert liegt hier bei 10 Prozent). Insgesamt ist die Spannung in einer gewichteten Bewertung als gut einzuordnen, da die am meisten genutzten Leitungen gut bis sehr gut performen.

Seasonic Prime Connect: Restwelligkeit

Beim Wandeln des Stroms von Wechsel- in Gleichstrom bleibt ein gewisser Restanteil vorhanden, den man als Ripple oder Restwelligkeit bezeichnet. Diese Mischspannung kann im schlimmsten Fall zu Datenverlust führen, Bauelemente schneller altern lassen oder gar Hardwarekomponenten beschädigen. Damit das nicht passiert, bauen die Hersteller Filterkondensatoren ein, die über eine hohe elektrische Kapazität aufweisen, um damit die Restwelligkeit zu glätten. Ohne solche Maßnahmen würde sich die Temperatur in den Kondensatoren erhöhen und chemische Reaktionen würden viel schneller nach der RGT-Regel ablaufen. Im Prime Connect weist die 12-Volt-Schiene einen Ripple von 27,78 mV auf, bei einem maximal erlaubten Wert von 120 mV. Die Nebenspannungen liegen derweil alle unter 25 mV, außer auf der -12-Volt-Leitung, die sich bei 35,7 mV einpendelt. Insgesamt sind auch diese Werte gut bis sehr gut einzuschätzen.
Seasonic Prime Connect im Test -  Ripple 12-Volt-Schiene Quelle: PC Games Hardware Seasonic Prime Connect im Test -  Ripple 12-Volt-Schiene

Seasonic Prime Connect: PG-Signal, Inrush, Stützzeit

Beim Housekeeping konnten Seasonic Netzteile schon immer gute Werte abliefern, so auch beim Prime Connect. Die Stützzeit, auch als Holdup Time bezeichnet, erreicht 21,8 ms und übertrifft damit die Anforderungen an ein ATX-Netzteil bei mehreren Millisekunden. Grund dafür dürfte der 820 µF starke Hitachi Kondensator sein (400 V, 2.000 h bei 105 °C, HU). Das Power-Good-Signal ist normal und nach 26,6 ms sinkt die Spannung auf die entscheidende Spannungsschwelle von 11,4 V. Der Einschaltstrom erreicht einen Maximalwert von 42,6 Ampere mit einem kurzzeitigen "Overshoot" auf 51,2 A.

Seasonic Prime Connect: Fazit

Erneuerungen im Netzteilbereich sind in der Regel eher selten und werden meist erst im Enthusiastensegment eingeführt. Umso interessanter ist deswegen das Prime Connect, weil es versucht, mit dem Connect-Riegel etwas Innovation in den immer gleichen Netzteiltrott zu bringen. Und so nebenbei versucht es, das Leben eines PC-Schraubers einfacher zu machen oder Anfängern möglichst viel Frust zu ersparen. Denn so viel Spaß der Zusammenbau eines Rechners auch macht, spätestens bei der Verkabelung aller Einzelteile mit dem Netzteil gibt es oft Probleme. Natürlich spricht hier der Autor aus seiner eigenen Erfahrung, bei mehr Fingerspitzengefühl, Vorbereitung und größter Bastelaffinität mag das vielleicht nicht passieren - man möge es mir verzeihen. Aber ehrlich gesagt, genau für solche Anwendungen ist das Prime Connect gemacht worden: Eine einfache Installation des Netzteils ohne großes Gefummel. Keine Gedanken mehr, wie man das Kabelmanagement im eigenen Rechner organisieren will, sodass es auf der nicht sichtbaren Seite auch ordentlich ist und Sinn ergibt.

Aber nicht nur das Äußere des Netzteils, also das Design mit vollmodularem Connect-Riegel, überzeugt, sondern auch die inneren Werte machen was her. Die 750 Watt können nahezu komplett von der 12-Volt-Schiene abgegriffen werden, es handelt sich ja auch um ein Single-Rail-Netzteil. Dabei gibt der Stromspender eine saubere Spannung aus, mit wenigen Prozent Abweichung von der Idealspannung oder nur einen einem geringen Spannungsdrop über den Lastverlauf hinweg. Die 12-Volt-Schiene, die für moderne PCs die Ambrosiaquelle schlecht hin ist, macht hier mit 0,76 respektive 0,62 Prozent eine fabelhafte Figur. Auch die Nebenspannungen haben entsprechend gute Werte, auch wenn die -12-Volt- und die 5-Volt-Standby-Leitung leicht erhöhte Werte erzielen - alles in der Norm und kein Grund zur Sorge, da es nahezu industrieweit bei den beiden Leitungen aussieht. Bisher ist die Lautheit das einzige Manko an dem Gerät, denn ab circa 80 Prozent Auslastung wird mehr als 2 Sone ausgegeben. Das steigert sich sogar noch auf 5 Sone bei Volllast, was unnötig laut ist.

Hier sollte Seasonic endlich die Lüfterkurve der eigenen Netzteile weniger aggressiv einstellen. Das Phänomen, im letzten Drittel aus dem Spannungswandler eine hörbare Lärmquelle zu machen, findet sich bei dem Hersteller öfters. Zumal es auch nicht nachvollziehbar ist, warum das Netzteil bei weniger aufheizenden Teilen dennoch so massiv gekühlt werden muss. Effizient ist das Gerät auch, liegt meist immer etwas über den von Goldstandard geforderten Werten und erreicht bei circa 6,5 Prozent Auslastung die berühmten 80 Prozent Effizienz. Im Durchschnitt werden auf den ersten zehn Prozent Last 73,2 Prozent erreicht, die Standby-Effizienz liegt sogar im Schnitt bei 75,5 Prozent. Wegen der Restwelligkeit braucht man sich auch nicht um seine Hardware sorgen, denn hier werden gute Werte erreicht. Wer sich also in Zukunft das Kabelgewirr-/Management ersparen will, kann hier für einen Preis von knapp 150 Euro getrost zu schlagen.

Produkt Seasonic Prime Connect 750 W
Modellnummer SSR-750FA
Hersteller/OEM Seasonic
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis 150 Euro / Gut
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/connect
Dauerleistung (Herstellerangabe) 750 Watt
Ausstattung (20 %) [b1,78
Kabellänge SATA-/Molex-Stecker bis zu 51 cm / 69 cm (alleinige Kabellänge, vom Netzteil bis zum Connect +20 cm, Connect-Riegel selber 30 cm)
Anschlüsse Floppy/PATA/SATA 0/5/8 Stück
12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) 4+4 Pin (24 cm), 20+4 Pin (21 cm) (alleinige Kabellänge, s.o.)
12-V-EPS-Stecker Ja, vorhanden (24 cm) (alleinige Kabellänge, s.o.)
PCI-E-Anschlüsse (Länge) 4 x 6+2 Pin (32 cm) (alleinige Kabellänge, s.o.)
Modulares Kabelsystem ja, vollmodular
Lüfteranschlüsse Nein
Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) aktiv über einen 135-mm-FHD-Lüfter
Handbuch/Garantie Anleitung, mehrsprachig / 10 Jahre
Schutzschaltungen OVP, OCP, OPP, OTP, SCP, UVP
Zubehör/Sonstiges Kaltgerätestecker, Schrauben, Sticker, Klettkabelbinder, Kabelbinder, Netzteilstarter
Eigenschaften (20 %) 0,92
Kondensatoren primär 1x Hitachi (400V, 820uF, 105°C, HU)
Abmessungen L x B x H 140 x 150 x 86 mm
Belastbarkeit +3,3 V und +5 V 100 Watt
Belastbarkeit +12-V-Schienen 744 Watt
Aufteilung +12-V-Schienen Single-Rail
Leistung (60 %) 1,80
Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) bestanden
Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) 87/91/92/90
Effizienz bei 25/90/250/500 Watt 71/88/92/91
Lautstärke 10/20/50/80/100 %** 0/0,1/0,8/2,1/5,0 Sone
Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP 0,37 Watt
Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** 0,81-0,99
Restwelligkeit bei 100 % Last*** 21,1/27,8/35,7/23,9/15,3 mV
Spannungsregulation Gut und strikt
Fazit 1,62
** Auslastung Innovatives Design
*** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb Gute Performance
 

PCGH-Wertung

1,62

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      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Threshold
        Mir ist nicht klar, auf was du abzielst?
        Titanium Netzteile sind ein netter Gag, kann man kaufen, wenn man zuviel Geld hat, muss man aber nicht, da ein Gold Netzteil schon alles zufrieden stellt.
        Schieß gerne los, was du bislang an der Argumentation bzw. der Methodikvorstellung verstanden und was nicht verstanden hast. Einfach untereinander aufgelistet, vllt. mit ein paar Folgerungspfeilen o.ä. ...
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Threshold
        Mir ist nicht klar, auf was du abzielst?
        Titanium Netzteile sind ein netter Gag, kann man kaufen, wenn man zuviel Geld hat, muss man aber nicht, da ein Gold Netzteil schon alles zufrieden stellt.
        Schieß gerne los, was du bislang an der Argumentation bzw. der Methodikvorstellung verstanden und was nicht verstanden hast. Einfach untereinander aufgelistet, vllt. mit ein paar Folgerungspfeilen o.ä. ...
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Mir ist nicht klar, auf was du abzielst?
        Titanium Netzteile sind ein netter Gag, kann man kaufen, wenn man zuviel Geld hat, muss man aber nicht, da ein Gold Netzteil schon alles zufrieden stellt.
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Threshold
        Es geht nicht um Fanless. (...)
        Ja, es geht nicht um Fanless; aber die vorgeschlagene Methodik, um die allgemeinen Aussagen zu belegen, basiert auf Fanless. Damit geht es noch lange nicht um Fanless...
        ...insbesondere geht es nicht um abtransportierte, sondern um entstehende Hitze. Das sollte doch offensichtlich sein, dass das besser zu messen ist, wenn man eine Fanless-PSU betrachtet, oder?
      • Von DOcean BIOS-Overclocker(in)
        Wieso verlinkt PCGH eigentlich so selten auf den Hersteller bei so welchen Tests?

        Warum muss ich selber Google bemühen um den Link zum Hersteller zu finden?

        Ist das so schwer unter dem Artikel noch ein paar Links einzufügen?

        z.B.
        Produktseite: Just a moment...
        Youtube Kanal des Herstellers: Seasonic - YouTube
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Es geht nicht um Fanless.
        Eine aktive Kühlung ist immer besser als eine passive Kühlung.
      Direkt zum Diskussionsende
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