Evga: Netzteil mit 2.200 Watt soll sieben 1080 Ti-Grafikkarten versorgen können
Das von Evga auf der CES gezeigte Supernova 2200 P2 soll laut Hersteller ganze 2200 Watt Leistung bieten. Damit soll beispielsweise der Betrieb von sieben 1080 Ti-Grafikkarten gleichzeitig möglich sein. Darüber hinaus werden noch zwei neue Netzteile mit je 1000 Watt vorgestellt.
Das vor allem durch seine Grafikkarten bekannte Unternehmen Evga hat auf der CESein neues Netzteil gezeigt. Dieses soll 2200 Watt in den heimischen Rechner bringen und hört auf den Namen Evga Supernova 2200 P2.
Wie tomashwardware.com berichtet soll es auf der 12-Volt-Leitung ganze 183,3 Ampere und damit 2.199,6 Watt bereitstellen können. Für die 5- und 3,3-Volt-Leitungen stehen jeweils 24 Ampere zur Verfügung. Die Effizienz wird mit der bislang zweithöchsten Stufe 80 Plus Platinum angegeben, höher wäre nur noch 80 Plus Titanium.
Die genannte Leistung reicht, laut Evga, um bis zu sieben Grafikkarten vom Typ GTX 1080 Ti gleichzeitig betreiben zu können. So viel Rechenleistung ist für Heimanwender natürlich normalerweise nicht notwendig, denkbar ist aber zum Beispiel der Betrieb eines Mining-Rigs oder von zwei Systemen gleichzeitig über den Phanteks Power Splitter.
Quelle: Jacob Freeman (Evga) via Twitter
Foto des Supernova 2200 P2
Das Netzteil ist ausschließlich für eine Eingangsspannung von 200 bis 240 Volt spezifiziert, da es bei Stromnetzen mit niedrigerer Spannung, unter Umständen, zu Problemen kommen könnte. Für den US-Markt wird das Gerät dementsprechend nicht erhältlich sein.
Evga hat mit den drei Netzteilen Supernova P2, T2 und G2 bereits drei Netzteile im Angebot, die alle auf 1600 Watt Gesamtleistung spezifiziert sind. Modelle mit mehr als 2000 Watt sind im PCGH-Preisvergleich bislang nur drei gelistet: Zwei proprietäre Lösungen von Cisco und Dell sowie ein ATX-Netzteil von Super Flower, das auf 2.000 Watt Gesamtleistung kommt. Es ist durchaus möglich, dass das neue Evga-Netzteil auf diesem basiert.
Neben dem Supernova 2200 P2 hat Evga noch zwei weitere Netzteile gezeigt: Das 1000 PQ und das 1000 G+, zu Beiden sind jedoch bislang kaum Informationen bekannt. Das 1000 PQ soll Semi-Passiv arbeiten und eine 80-Plus-Titanium-Effizienz haben, das G+ wird aktiv gekühlt und hat eine 80-Plus-Gold -Zertifizierung.

)- oder Lizenzgebühren für die Mining Technologie zahlen soll. Stichwort Scheinrechnung...
Du kannst ja gerne versuchen dem Finanzamt zu erklären warum eine Firma die Bitcoin Mining betreibt umbedingt Markenrechte kaufen muß um ihr Produkt besser zu verkaufen ("Qualitäts Bitcoins vom Markenhersteller - garantiert glutenfrei !!!"
Das Finanzamt hat da nichts zu glauben, das ist Aufgabe eines Gerichts und die waren da bisher immer sehr, sehr liberal. Eine Scheinrechnung gilt nur, wenn etwas verschleiert werden soll, das ist hier nicht der Fall, alle Gelder fließen ihrem Zweck zu und alles ist sogar für das Finanzamt zu 100% transparent. Das ganze gehört zu den absoluten Grundlagen der Steuervermeidung, die sind schon seit einer gefühlten Ewigkeit gültig und bisher will die Politik daran nichts ändern.
Es ist egal, in wie weit das Finanzamt eine Lizenz für sinnhaft hält. Es steht nirgends, dass nur sinnvolle Lizenzen zählen und damit hat es sich erledigt.
Du kannst ja gerne versuchen dem Finanzamt zu erklären warum eine Firma die Bitcoin Mining betreibt umbedingt Markenrechte kaufen muß um ihr Produkt besser zu verkaufen ("Qualitäts Bitcoins vom Markenhersteller - garantiert glutenfrei !!!"
Wie willst Du dem Finanzamt das erklären das Du 15 Millionen Lizenzgebühren an eine ausländische Firma zahlst, wo andere Miner das ohne solche Lizenzgebühren hinbekommen ?
Wenn diese ausländische Firma nicht gerade ein Patent hat das besonders schnelles Mining erlaubt oder dir Markenrechte lizensiert (die Du als Miner auch nicht brauchst) werden die das genaus anzweifeln wie den Firmen PC der im Wohnzimmer steht.
Es gibt sogar Leute, die das Recht am eigenen Bild an eine Briefkastenfirma ausgelagert haben und nun an sich selbst für ihre eigenen Markenrechte zahlen, das ist mal dreist.
Uli Hoeneß war zu geizig oder zu dumm sich einen Steuervermeidungsexperten zu engagieren und den Fehler sollte man keinesfalls machen. Das waren jetzt die einfachen Tricks, die funktionieren an und für sich auch bei normalen Menschen. So eine Briefkastenfirma kostet 120€, wenn man das 08/15 Modell ohne Service wählt, das ist noch drin, wenn man sich seinen PC oder sein Auto finanzieren will, eine Stiftung in Lichtenstein kostet 5000€ pro Jahr und ist eher etwas für gut betuchte. Ein Dorf in England hat sich mal zusammengetan und nutzt jetzt die gleichen Tricks, da zahlt der örtliche Bäcker auch Lizenzgebühren an sich selbst.
Natürlich muß es immer gut geplant sein, schließlich will man ja nicht so enden wie Uli Hoeneß.
Wenn ich an mein Geld will, dann gibt mir die "Pu244 Mining International Ltd" einen Kredit in gewünschter Höhe oder kauft mir den Krempel, den ich will (auf Käufe von Ausländern wird ebenfalls keine Umsatzsteuer fällig, bzw. man kann sie sich erstatten lassen). Natürlich wird das ganze noch schön verschachtelt, wäre doch blöd, wenn ich meine Bude, Yacht usw. verliere und pleite bin, wenn die "Pu244 Mining International Ltd" Bankrott ist.
Das war im Prinzip Steuersparen für Dummis, in Wirklichkeit gibt es da noch einige Dinge die beachtet werden müssen, das Prinzip funktioniert jedoch seit Jahrzehnten. Vor Gericht landet da nicht mehr viel, die Sache ist durch, das machen alle so.
Wie willst Du dem Finanzamt das erklären das Du 15 Millionen Lizenzgebühren an eine ausländische Firma zahlst, wo andere Miner das ohne solche Lizenzgebühren hinbekommen ?
Wenn diese ausländische Firma nicht gerade ein Patent hat das besonders schnelles Mining erlaubt oder dir Markenrechte lizensiert (die Du als Miner auch nicht brauchst) werden die das genaus anzweifeln wie den Firmen PC der im Wohnzimmer steht.