Asus ROG Swift OLED PG27UCDM: Ausstattung und Features
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Asus ROG Swift OLED PG27UCDM: Ausstattung und Features

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Obendrein kommt der PG27UCDM mit Support für den VESA-Standard Adaptive Sync respektive den Lizenzen für Freesync Premium Pro sowie G-Sync Compatible. Außerdem kommt Asus' ROG Swift OLED PG27UCDM mit einem neuen, erweiterten OLED-Care-Paket. Interessant ist etwa die Option, mittels "Neo Proximity Sensor" einen im Monitor verbauten Bewegungsmelder zu nutzen. Mithilfe dieses Sensors kann erkannt werden, wenn der Nutzer den Platz verlässt, Sie etwa eine Pause beim Spielen einlegen. Der Monitor schaltet sich daraufhin ab, um das Risiko eines Einbrennens, eine Abnutzung des organischen LED-Layers zu vermeiden.

Eine konfigurierbare Zeitabschaltung, Screen-Saver-Funktion, eine Logo-, Taskbar sowie Rand-Erkennung (nützlich etwa beim Nutzen des kompetitiven 24,5-Zoll- oder 4:3-Modus) bietet Asus im OLED-Care-Pro-Paket ebenso. Der Monitor führt obendrein die Nutzungszeit auf und ruft Sie zur regelmäßigen OLED-Wartung auf. Die dreijährige Garantie des Asus ROG Swift OLED PG27UCDM inkludiert eine zusätzliche Garantie bezüglich (Einbrenn-)Schäden, diese setzt allerdings voraus, dass Sie die OLED-Wartungsfunktion in regelmäßigen Abständen nutzen.

In Asus' OLED-Care-Plus-Paket finden Sie für den PG27UCDM mit dem Neo Proximity Sensor eine neue Funktion. Dank dieses Sensors kann der Monitor erkennen, wenn Sie Ihren Platz verlassen, etwa beim Spielen oder Arbeiten eine kurze Pause einlegen.<br><br>In dem Fall kann sich der Monitor automatisch abschalten, um das Einbrennrisiko zu mindern. Nähern Sie sich darauf wieder, schaltet sich das Display automatisch wieder ein. Quelle: PCGH In Asus' OLED-Care-Plus-Paket finden Sie für den PG27UCDM mit dem Neo Proximity Sensor eine neue Funktion. Dank dieses Sensors kann der Monitor erkennen, wenn Sie Ihren Platz verlassen, etwa beim Spielen oder Arbeiten eine kurze Pause einlegen.

In dem Fall kann sich der Monitor automatisch abschalten, um das Einbrennrisiko zu mindern. Nähern Sie sich darauf wieder, schaltet sich das Display automatisch wieder ein.
Der Asus-Monitor kommt obendrein mit dem OLED-Flackerschutz Anti-Flicker 2.0, welcher dank eines neuen Helligkeitsangleichungs-Algorithmus rund 20 Prozent effektiver arbeiten soll. Im Feature-Paket des Monitors finden sich obendrein einige spezifisch für Spieler angedachte Funktionen, darunter einen einblendbaren Fps-Zähler oder wahlweise -Graphen, dynamisches Fadenkreuz oder Sniper-Funktion.

Farbprofile und Dolby Vision

Bei den Farbprofilen können obendrein einige für bestimmte kompetitive Spiele-Genres angedachte Modi zugeschaltet werden. Darunter befindet sich etwa MOBA, ein Farbprofil, welches Rot und Grün der Einheitenmarkierungen hervorhebt, die Sättigung des restlichen Bildes aber drastisch reduziert. Das Fps-Profil schaltet eine deutliche Schwarzaufhellung hinzu, welche vermeidet, dass Sie Gegner in dunklen Ecken übersehen.

Wie viele OLEDs kommt auch Asus' PG27UCDM mit einem schmalen 'randlosen' Design. Dieses wird durch die Technik sowie den Umstand begünstigt, dass bei QD-OLEDs keine konventionelle Hintergrundbeleuchtung sowie LCD- und Polarisationsschichten nötig sind. Quelle: PCGH Wie viele OLEDs kommt auch Asus' PG27UCDM mit einem schmalen "randlosen" Design. Dieses wird durch die Technik sowie den Umstand begünstigt, dass bei QD-OLEDs keine konventionelle Hintergrundbeleuchtung sowie LCD- und Polarisationsschichten nötig sind.

Für die HDR-Darstellung gibt es weitere Profile. Die für HDR angedachten Settings legen allerdings vielmehr Betonung auf optische Knalligkeit, denn "e-sportliches" Farb- und Kontrast-Tuning. Zur Wahl stehen etwa "Gaming HDR", "Console HDR" oder "DisplayHDR 400 True Black". Sowohl für SDR als auch HDR können Sie obendrein ein individuelles Profil nutzen. Für HDR steht in einigen Profilen außerdem ein "Dynamic Brightness Boost" zur Verfügung. Spannend ist der zusätzliche Support für Dolby Vision. Dieser Standard ist auf TVs recht weitverbreitet. Bei Dolby Vision wird neben dem eigentlichen Bildsignal ein weiterer, kodierter Stream mit Informationen überliefert. Mithilfe dieser im Bitstream enthaltenen Zusatzinformationen kann für entsprechendes Dolby-Vision-Material jedes Bild, jede Szene, jede Umgebung spezifische Farb- und Kontrast-Anpassungen erhalten. Dies erlaubt besonders spektakuläre HDR-Inhalte.

Der Asus ROG Swift OLED PG27UCDM kommt nicht nur mit Support für das am PC eher selten anzutreffende Dolby Vision, sondern verbaut außerdem zwei kleine Stereo-Lautsprecher sowie Support für VRR via Adaptive Sync. Im Grunde können Sie den Monitor also auch als TV-Ersatz zum Filmeschauen oder hochfrequenten Konsolenspielen nutzen. Quelle: PCGH Der Asus ROG Swift OLED PG27UCDM kommt nicht nur mit Support für das am PC eher selten anzutreffende Dolby Vision, sondern verbaut außerdem zwei kleine Stereo-Lautsprecher sowie Support für VRR via Adaptive Sync. Im Grunde können Sie den Monitor also auch als TV-Ersatz zum Filmeschauen oder hochfrequenten Konsolenspielen nutzen. Bei PC-Spielen hält sich der Support für Dolby Vision allerdings in engen Grenzen. Einer der wenigen Vertreter, der auch auf dem PC auf (das lizenzpflichtige und zusätzliche Anpassungen erforderliche) Dolby Vision setzt(e), ist beispielsweise Electronic Arts Mass Effect Andromeda oder Battlefield 1. Trotzdem ist die Dreingabe nett, zumindest zum Filmeschauen oder beim Anschließen einer Konsole. Für Dolby Vision stehen mit "Dolby Vision Bright", "Dark" und "Gaming" abermals drei Profile zur Auswahl.

Das gerade, ungekrümmte Panel ist QD-OLED-typisch mit einer leicht spiegelnden "Anti-Glare"-Oberfläche ausgestattet, um bei Lichteinfall ein Anregen respektive Aufleuchten der Quantum Dots zu vermeiden. Bei einem QD-OLED-Panel wird das sichtbare Licht nicht etwa durch den OLED-Layer abgegeben, sondern von den winzigen, nur wenige Atome durchmessenden Quantenpünktchen. Das hinter den QDs platzierte, einfarbige OLED-Layer gibt blaues Licht in rund 40-450 nm kurzer Wellenlänge ab. Dieses Licht wiederum versetzt die Quantum Dots in einen erregten Quantenzustand, in einen "exited state" worauf diese selbst Energie in Form von Licht abgeben. Die Größe der winzigen Quantenpünktchen bestimmt dabei die Farbe des abgestrahlten Lichts.

Der PG27UCDM bietet eine Pivot-Funktion. Dies ist nicht nur zum Lesen und für einige Anwendungen nützlich, es erleichtert obendrein den Zugang zu den Anschlüssen ungemein. Quelle: PCGH Der PG27UCDM bietet eine Pivot-Funktion. Dies ist nicht nur zum Lesen und für einige Anwendungen nützlich, es erleichtert obendrein den Zugang zu den Anschlüssen ungemein. Wenn Sie mehr zu Samsungs QD-OLED, dem W-OLED-Konkurrenten von LG oder generell Display-Technologien erfahren möchten, legen wir Ihnen unseren Monitor-Guide in der Ausgabe PCGH 11/2024 bzw. [Plus-Artikel] ans Herz. Wir beschränken uns in diesem Test auf die wichtigsten technischen Neuerungen. Zu diesen gehören eine erhöhte Effizienz sowie Genauigkeit.

Mit der nunmehr vierten QD-OLED-Generation hat der Panel-Fabrikant Samsung eine ganze Reihe Verbesserungen eingeführt. Die Erste ist anhand des Formats des Asus PG27UCDM erkennbar: Nun gibt es QD-OLEDs in 4K auf 27 Zoll. Zuvor konnte diese Pixeldichte aufgrund ungenügend hoher Präzision respektive zu hohen Kosten nicht für den Massenmarkt realisiert werden. Die Fertigungstoleranzen sind demnach gesunken.

Die Genauigkeit, mit der die QDs herangezüchtet werden können, ist mit Gen 4 dank Piko-Jet-Druckverfahrens auf bis zu 160 ppi (Pixel per Inch) verbessert worden. Dies erlaubt nicht nur höhere Pixeldichten, sondern vermeidet auch winzige, nanometerkleine Abweichungen bei der Platzierung der Quanten Dots. Dies wiederum verringert das insbesondere bei QD-OLEDs bekannte Phänomen des sogenannten "Fringings". Dabei handelt es sich um leichte Farbsäume, die insbesondere bei weißem Text auf schwarzem Hintergrund sichtbar werden können.

Dank QD-OLED vierter Generation sowie einer sehr hohen Pixeldichte sind sogenannte Fringing-Artefakte, sichtbare Farbsäume insbesondere bei Text, nahezu nicht zu sehen.<br><br>Allerdings können sich einige Menschen noch immer an der leichten Farbverschiebung sowie dem dadurch tendenziell hervorgehobenen Text stören, er wird durch das dreieckige Subpixel-Layout der QDs begünstigt. W-OLED-Displays zeigen diese Artefakte nicht. Quelle: PCGH Dank QD-OLED vierter Generation sowie einer sehr hohen Pixeldichte sind sogenannte Fringing-Artefakte, sichtbare Farbsäume insbesondere bei Text, nahezu nicht zu sehen.

Allerdings können sich einige Menschen noch immer an der leichten Farbverschiebung sowie dem dadurch tendenziell hervorgehobenen Text stören, er wird durch das dreieckige Subpixel-Layout der QDs begünstigt. W-OLED-Displays zeigen diese Artefakte nicht.
Ein Grund dafür ist das dreieckige Subpixel-Layout der unterschiedlich großen QDs, kleine Abweichungen bei der Herstellung können diesen Effekt nochmals verstärken. Die verringerten Fertigungstoleranzen, in erster Linie natürlich die erhöhte Pixeldichte, lassen die Farbsäume beim Asus ROG Swift OLED PG27UCDM mit 4th-Gen-Quantum-Dot-Panel nahezu unsichtbar werden.

Der aus mehreren Schichten bestehende OLED-Layer selbst ist ebenfalls verbessert worden. Bereits mit QD-OLED Gen 3 wurde die Effizienz erhöht, was Energieaufnahme und Wärmeentwicklung reduziert sowie die Lebensdauer der organischen Lichtemitter erhöht. Nachdem die dritte Generation QD-OLED-Displays laut Herstellerangaben bereits eine 50-prozentige Effizienzsteigerung sowie eine doppelte Lebensdauer der OLEDs verspricht, verbessert Generation 4 die Effizienz abermals um bis zu 30 Prozent. Die maximale Frequenz steigt mit QD-OLED Gen 4 auf 500 Hertz, dies wiederum erlaubt potenziell ein Erfüllen des VESA-Standards ClearMR 21000.

Dank nun fünf statt vier OLED-Schichten, "Stacks" im OLED-Layer, kann QD-OLED Gen 4 außerdem heller strahlen, theoretisch zumindest. Denn während QD-OLED-TVs der vierten Generation nun bis zu 4.000 cd/m² hell strahlen dürfen, ist unser Testgerät weiterhin auf maximal 1.000 cd/m² beschränkt. Doch dies ist beileibe kein Beinbruch. Kommen wir zum eigentlichen Test des feinen Asus-Monitors.

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  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Ausstattung und Features
  3. Seite 3 PG27UCDM im Test
    • Kommentare (45)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Zitat von R4ider
        Schicker Monitor aber leider ASUS, daher sollte man das nicht kaufen und lieber auf eine Samsung, Gigabyte (oder sonstige) Variante warten.
        Wieso das, nur wegen des Gamer Designs?
        Zitat von Schrotty
        4K bei 27 Zoll? Wer braucht diesen Unsinn bitte. Soll man mit Lupe vor dem Monitor sitzen?
        Soll nicht auch das 125% hochskalierte Bild von der höheren Anzahl Pixel profitieren?
        Wie das bei Games vielleicht aussieht, vielleicht eine andere Geschichte.
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Zitat von R4ider
        Schicker Monitor aber leider ASUS, daher sollte man das nicht kaufen und lieber auf eine Samsung, Gigabyte (oder sonstige) Variante warten.
        Wieso das, nur wegen des Gamer Designs?
        Zitat von Schrotty
        4K bei 27 Zoll? Wer braucht diesen Unsinn bitte. Soll man mit Lupe vor dem Monitor sitzen?
        Soll nicht auch das 125% hochskalierte Bild von der höheren Anzahl Pixel profitieren?
        Wie das bei Games vielleicht aussieht, vielleicht eine andere Geschichte.
      • Von OmasHighendPC Freizeitschrauber(in)
        Ich Esel hab erst heute gemerkt, dass dieser Monitor sich ja auch sehr gut für Office eignet, vor allem wegen der hohen Pixeldichte. Darauf warte ich seit etwa 4 Jahren! d.h. nächste Woche kann mein oller AOC Agon AG271QG nach 8 Jahren endlich in Rente gehen und dem langersehnten OLED Platz machen. Der PG27UCDM ist unterwegs.
      • Von Stagefire Kabelverknoter(in)
        Zitat von PCGH_Phil
        Und es gibt ja noch mehr Monitor-Hersteller. Aber eben nur zwei, die Panels bauen.
        Eigentlich 3

        LG Display baut WRGB OLED Panels
        Samsung Display baut RGB QD-OLED Panels

        Und TCL baut RGB Inkjet OLED Panel"s"

        Aber TCL hängt ihrem Plan etwas hinterher und statt TV Panels ( wie 2023 erst für 2025 geplant )
        geben sie nun erstmal den Monitor Panels den Vortritt die aber in Sachen HDR Helligkeit ( 600 Nits ) noch arg hinterher hängen noch mehr als schon allein die QD-OLED Monitor Panels die aber halt absichtlich an der kurzen Leine
        gehalten werden die könnten wenn sie den nur dürften auch schon mehr wen man nun auch alleine mal
        die QD-OLED Gen 1 der TVs mit QD-OLED Gen 3 der TVs vergleicht und nun mit der 2025er Gen 4 wo es halt massive Helligkeitsverbesserungen gab und gibt anders als eben bei den QD-OLED Monitoren die halt rein auf Haltbarkeits
        verbesserungen setzen aber Helligkeitstechnisch auf dem Stand der 2022er Gen 1 stecken bleiben

        Aber ich glaub die Marktreife hat das 27" TCL Inkjet OLED Panel noch nich erreicht dennoch sollte man die
        weiterhin auf dem Schirm behalten und alzu lang sollte es wohl nun auch nich mehr dauern bis sie die Marktreife haben weiss nich ob sie es noch 2025 schaffen werden da bisher noch nix am start is obwohl ja die Produktion wohl ende 2024 schon wohl losgegangen is aber bisher sind die noch nich aufgetaucht Monate später ...
        aber Anfang 2026 sollte es dann soweit sein aber vielleicht schaffen sie auch noch mitte oder ende 2025

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        Aber TCL wird da wohl erstmal den "Intel" Part übernehmen und sehr klein anfangen und den großen Playern
        Samsung Display und LG Display noch nich alzu gefährlich werden eben weil nur 600 Nits
        bei den OLED und QD-OLED TV Panels gehts nun richtung 2.600 Nits im 2 - 10 % Window Bereich

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        G5 = 2025er OLED TV
        S95D = 2024er QD-OLED TV
        G4 und Z95A = 2024er OLED TV

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        2025er LG G5 High End OLED TV :

        2 % Window = 2.470 Nits
        10 % Window = 2.530 Nits
        25 % WIndow = 1.080 Nits
        50 % Window = 700 Nits
        75 % Window = 520 Nits
        100 % Window = 365 Nits

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        und selbst die
        2024er LG Display OLED Monitore kommen ja auch schon auf zumindest 1.200 - 1.300 Nits im 2 - 10 % Window bereich wärend halt die QD-OLED Monitore seit 2022 das Schluslicht bilden mit nur 1.000 Nits bei 2 % Window und bei 10 % Window sind die ja schon eingebrochen auf den 400 Nit Bereich sind also eigentlich nur 400 Nit Geräte
        aber das dürfte für viele ja auch ausreichen nur halt nicht für Leute die eben mehr wollen

        Mal schauen was die 2025er LG Display 4 Stack RGB Tandem OLED Monitor Panels so reissen können

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        Die 2025er QD-OLED Monitore mit 2025er Gen 4 und 5 Stack Tandem Panel bleiben leider weiterhin auf dem
        Stand von der 2022 Gen 1 in Sachen HDR und SDR Helligkeit

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        Mir Persönlich sind die OLED und QD-OLED Monitore aber eh zu klein und in HDR eben zu schwach auf der Brust
        aber im Gesamt Markt kommen die ja gut an
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von R4ider
        Schicker Monitor aber leider ASUS, daher sollte man das nicht kaufen und lieber auf eine Samsung, Gigabyte (oder sonstige) Variante warten.
        MSI hat das Panel auch im Angebot. Und es gibt ja noch mehr Monitor-Hersteller. Aber eben nur zwei, die Panels bauen.

        Den hab ich eventuell auch irgendwann in nächster Zeit im Test, da gibt es außerdem noch einen neuen 32"-4K-QD-OLED-Monitor. Ich wollte eigentlich nur den (der ist Straßenpreis minimal über 650 Euro, aber Tendenz nach unten. Und der sollte preislich auch noch ein wenig nach unten. Das gleiche Panel haben auch andere im Vergleichstest im Angebot. Unter 650 Euro), aber ich glaube, jetzt schicken die einfach alle drei^^

        Gruß,
        Phil
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Tony103
        Falsches Forum?
        Der Verfasser hat offensichtlich ne Rechtschreibschwäche.
      Direkt zum Diskussionsende
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