Viewsonic Elite XG320U: UHD-Monitor mit 144 Hertz und HDMI 2.1

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Viewsonic Elite XG230U
Quelle: Viewsonic

Der Hersteller Viewsonic hat mit dem Elite XG320U den ersten UHD-Monitor vorgestellt, der 144 Hertz auf 32 Zoll unterstützt und zugleich HDMI 2.1 mit sich bringt. So lassen sich etwa daran die neuen Nvidia-Grafikkarten RTX 3090, 3080 und 3070 damit betreiben.

4K-UHD ist im TV-Bereich schon lange der Standard, im Monitor-Segment hingegen gibt es 3.840 x 2.160 Pixel bislang nur mit 27 Zoll oder gleich ab 43 Zoll. Nun schickt sich Viewsonic an, in die goldene Mitte vorzustoßen und veröffentlicht den Elite XG320U mit 32 Zoll und UHD. Zugleich unterstütz der neue Gaming-Monitor 144 Hertz und bringt HDMI 2.1 mit. Der Viewsonic Elite XG230U soll im Frühjahr 2021 zum Preis von knapp 1.000 Euro in den Handel kommen.

HDMI 2.1 für UHD-Darstellung mit mehr als 120 Hertz

Andere UHD-Monitore mit 144 Hertz kosten etwa um die 800 Euro, wie etwa der Acer Predator XB3 XB273, bieten dafür aber auch nur 27 Zoll als Bildschirmdiagonale. Der Viewsonic Elite XG230U ist nach dem Standard DisplayHDR 600 zertifiziert. Ebenso wird AMD Freesync Premium Pro unterstützt. So wird HDR unterstützt, sowie Low Framerate Compensation, Low flicker und low latency, egal ob SDR oder mit HDR. Laut Viewsonic soll die Moving Picture Response Time des Elite XG230U bei einer Millisekunde liegen.

HDMI 2.1 ist der aktuell leistungsfähigste Version des HDMI-Standards und erlaubt - theoretisch - eine Übertragungsbandbreite von bis zu 48 Gibit/s. Die Playstation 5 und Xbox Series X werden beide HDMI 2.1 unterstützen, ebenso alle neuen Ampere-Grafikkarten von Nvidia wie die Geforce RTX 3090, 3080 und 3070. So bietet dieser HDMI-Port genug Bandbreite um UHD mit 120 Hertz oder mehr darstellen zu können.

Ebenfalls lesenswert: Nvidia Reflex: Acer Predator X25 mit 360 Hertz und Reflex Latency Analyzer angekündigt

Sammlung zum Viewsonic Elite XG230U:

  • Viewsonic veröffentlicht den Elite XG320U mit 32 Zoll und UHD sowie 144 Hertz. Der Gaming-Monitor bringt auch einen HDMI-2.1-Anschluss mit sich.
  • Der Viewsonic Elite XG230U ist nach dem Standard DisplayHDR 600 zertifiziert und unterstützt AMD Freesync Premium Pro. Die MPRT-Reaktionszeit soll bei einer Millisekunde liegen.
  • Der Viewsonic Elite XG230U soll im Frühjahr 2021 zum Preis von knapp 1.000 Euro in den Handel kommen.
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Quelle: Viewsonic

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Regenerator PC-Selbstbauer(in)
        Gibt es eigentlich einen Grund, warum es (so gut wie) keine 32-Zoll-UHD-Monitore mit 144+ Hz gibt?
      • Von Regenerator PC-Selbstbauer(in)
        Gibt es eigentlich einen Grund, warum es (so gut wie) keine 32-Zoll-UHD-Monitore mit 144+ Hz gibt?
      • Von Gast1754557804
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. So wie ich das Verstanden habe, werden ledigliche Daten komprimiert von der SSD zur GPU übertragen, dort durch die GPU dekomprimiert und dann in das RAM der Grafikkarte abgelegt. Hier wird doch „lediglich„ die CPU entlastet und Bandbreites des PCIe-Busses durch die Komprimierung erhöht. Wo hier der Spareffekt für das RAM der Grafikkarte sein soll, ergibt sich mir hier nicht.

        Gab es eine ähnliche Diskussion nicht auch mal bei einer AMD Karte als diskutiert wurde dass HBM2 Speicher so schnell ist, dass weniger Speicher ausreichen würde? Das hat sich ja dann als Ente herausgestellt.

        Ich halte es beim RAM und wie Hubraum für Autos. Viel hilft viel, es gibt keinen Rechner mit zuviel RAM, und Hubraum lässt sich nur durch noch mehr Hubraum ersetzen.
      • Von Pumpi BIOS-Overclocker(in)


        Jüngst hatte Google den Release Candidate vorgestellt, nun ist Android 11 offiziell fertig und wird verteilt. Wer Besitzer eines Google Pixel 2 oder neuer ist, kann sich ab sofort die neue OS-Version herunterladen. Für Geräte der chinesischen Hersteller Oneplus, Oppo Realme und Xiaomi gibt's zudem neue Beta-Releases. Wann Smartphones anderer Hersteller mit Android 11 versehen werden, hängt - wie üblich - vom jeweiligen Telefonhersteller ab, der bestimmt, für welche Modelle es sich wirtschaftlich lohnt, das zwingend notwendige Board Support Package in Einklang zu bringen mit der verbauten Hardware und Android 11. Beispielsweise hat Samsung zugesichert, alle aktuellen Galaxy S- und Z-Modelle, Galaxy Fold- sowie Galaxy Note-Modelle ab dem Galaxy Note 10 mit der neuen Android-Variante zu versorgen. Ausgewählte Versionen der Mittelklasse Galaxy A sollen ebenfalls Android 11 erhalten.

        Konversationen auf einen Blick in Android 11 und mehr Datenschutz
        Neuerungen gibt es vor allem im Bereich der Konversationen. So werden alle Benachrichtigungen von Messenger-Apps in einem eigenen Bereich zusammenfasst, getrennt von den Push-Meldungen anderer Apps. Zudem gibt es nun Bubbles. Hierbei werden ähnlich wie heute bei der Facebook-Messenger-App kleine Blasen am Bildschirm angezeigt, die eine schnelle Antwort auf eine Nachricht ermöglichen, ohne aus der laufenden App geworfen zu werden. Wer möchte, kann bei Android 11 auch einzelne Konversationen priorisieren, sodass diese dauerhaft oben im Benachrichtigungscenter angeheftet bleiben. Diese Chats werden immer auf dem Bildschirm angezeigt, selbst im "Bitte nicht stören"-Modus.

        Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, bis zu vier Apps im Teilen-Menü anzupinnen, damit man noch schneller Inhalte in seinen favorisierten Apps teilen kann. Nativ ins Operating System wird eine Funktion zum Abfilmen des Bildschirminhalts eingebaut, die es erlaubt, auch den Ton aufzuzeichnen. Auch wird sich der Dark-Modus künftig mittels Zeitsteuerung zu bestimmten Uhrzeiten automatisch ein- beziehungsweise ausschalten lassen. Zudem gibt es eine neue Funktion in Sachen Datenschutz. Mit Android 11 kann der Nutzer einer App auch einmaligen Zugriff auf Funktionen wie Kamera, Mikrofon und Standort gewähren. Wer diese App dann ein zweites Mal öffnet, wird wieder erneut gefragt, ob er die App-Berechtigungen erteilen will. Alternativ kann die Berechtigung nur dann erlaubt werden, wenn die betreffende App geöffnet ist.

        Neues Menü für Smart Home und kabelloses Android Auto
        Durch langes Drücken auf die Ein/Aus-Taste des Smartphones gelangt man bei Android 11 in ein neues Menü um auf andere Smart-Home-Geräte zugreifen zu können. Zudem ist eine neue Mediensteuerung enthalten. So soll sich schneller das Abspielgerät wechseln lassen, wenn man etwa den Song an seine Soundanlage schicken möchte. Zudem will Google den Wechsel zwischen verschiedenen kabellos via Bluetooth mit dem Smartphone verbundenen Audiogeräten beschleunigt haben.
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