Samsung Odyssey OLED G9: Leak offenbart Preis und technische Details
Zum Anfang des Jahres vorgestellten Samsung Odyssey OLED G9 gab es noch einige offene Details - ein Leak verrät nun fehlende Informationen wie der Preis und technische Besonderheiten.
PCGH berichtete bereits Anfang Januar über den Dual-QHD-Monitor Odyssey OLED G9 von Samsung. Nun gibt es weitere technische Details und einen voraussichtlichen Preis.
Leak bei Galaxus
Wie Computerbase berichtet, gibt es aktuell nicht nur einen Countdown bei Samsung selbst, sondern auch einen Leak beim Onlinehändler Galaxus. Samsung stellt ein "exklusives Angebot" rund um den Odyssey OLED G9 in Aussicht, in gut einer Woche läuft der Countdown ab. Es könnte sich um eine Art Vorbesteller-Rabatt handeln, denn der Händler Galaxus spricht von einer späten Veröffentlichung Mitte September. Sollten die Angaben stimmen, kostet der Odyssey OLED G9 dann stolze 2.500 Euro - der ältere Neo G9 mit 49 Zoll, 5.120 × 1.440 Pixel und Mini-LED hatte eine UVP von 2.000 Euro. Gut 13 Kilogramm muss man sich auf den Schreibtisch wuchten.
Quelle: Samsung
Anschlüsse beim Samsung Odyssey OLED G9
Galaxus bietet auf der Produktseite viele technische Details, die in der Ankündigung Anfang Januar gefehlt haben. Bestätigt werden Eckdaten wie 49 Zoll, 5.120 × 1.440, der Neo Quantum Processor Pro, eine 1800R-Krümmung und ein Ultrawide-Seitenverhältnis von 32:9. Die Farbabdeckung nach DCI-P3 soll 99,3 Prozent betragen. Die "Reaktionszeit" beziffert Samsung nun mit 0,03 ms (im Januar waren es noch 0,1 ms), die Refreshrate geht hoch bis zu 240 Hz. Mehr als Display HDR Trueblack 400 verspricht das Datenblatt nicht. Auf den Fotos bei Galaxus werden 1x HDMI 2.1, 1x DisplayPort und MicroHDMI gezeigt. Dazu werden Wifi, Bluetooth und Airplay 2 versprochen - der Monitor verfügt über integrierte Lautsprecher. Neben FreeSync Premium Pro steht auch ein höhenverstellbarer Fuß im Pflichtenheft des Odyssey OLED G9.
Schon im Januar wurde bestätigt, dass der OLED G9 per Smart Hub zum Smart-TV light wird, indem Apps von Prime Video, Netflix und YouTube direkt auf dem Monitor per Fernbedienung nutzbar sind, ohne den PC anzuschalten. Mit dabei ist auch der von Fernsehern bekannte Samsung Gaming Hub, einer Plattform für Game-Streaming, die Spiele von Microsoft Xbox und Geforce Now in der Cloud ermöglicht, ohne dass man eine Konsole besitzt oder Spiele herunterladen muss.

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Nicht destrotrotz wird er natürlich über Adaptice-Sync bzw. mit G-Sync laufen. Ob Nvidia das HDR lebensecht genug für Ultimate ist wird man dann sehen
(Abwärme, Lüfter, keine Firmware Updates.. Teurer)
Und das der Monitor gleichzeitig eine sehr geringe Latenz hat.
(Abwärme, Lüfter, keine Firmware Updates.. Teurer)
Zertifizierung hin oder her
HDR400 true black eines OLEDs wird bauartbedingt generell besser sein als die Ultimate Mindestvoraussetzungen
Von der Latenz sowieso (LCDs verdoppeln/dreifachen gerne mal ihre Latenz wenn HDR aktiv ist)
Was bleibt ist die VRR range..
Und ob ich jetzt nativ 40fps/40hz angezeigt bekomme oder via LFC 40fps/80hz ist für mich relativ.
Wenn ich in dem cineastischen Konsolen FPS Bereich bin mache ich mir um n paar andere Sachen zum aufrüsten Gedanken
Nur bekommt kein Monitor ohne Gsync v2 Modul ne Ultimate Zertifizierung.
Und das steht zb nicht drin.
Auch das eben heutzutage bei Ultimate kein FALD und HDR 1000 mehr Pflicht ist.
Jeder Hersteller versucht sich halt besser darzustellen.
Das ist nur ne Zertifizierungs/Geld Sache an Nvidia
Mehr nicht.
Willst du HDR sollten es bei LCD schon min 1000 Zonen sein..
Oder halt n OLED
Ist völlig egal ob das Ding ultimate zertifiziert ist