Monitor: Mini-LED-Display von Asus mit sehr hohen Spitzenhelligkeit vorgestellt
Asus stellt einen neuen Monitor vor, der vor allem im professionellen Einsatz seinen Dienst verrichten soll. Der ProArt PA32UCG kommt mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung daher und soll eine Spitzenhelligkeit von 1.600 cd/m² erreichen. Der Bildschirm deckt 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und unterstützt mehrere HDR-Standards.
Es gibt einen neuen Standard der VESA. Nachdem es bereits die DisplayHDR-Standards für Bildschirme mit Spitzenhelligkeiten zwischen 400 und 1.000 cd/m² gibt, hat die Organisation einen weiteren Rahmen gezogen. Der ProArt PA32UCG ist der erste Monitor, der nach dem neuen DisplayHDR 1400 zertifiziert ist. Somit ist sichergestellt, dass das Display in einem Bereich eine maximale Helligkeit von mindestens 1.400 cd/m² erfüllt. Hersteller Asus verspricht gar einen Wert von 1.600 cd/m² bei zehn Prozent weißer und sonst schwarzer Bildfläche. Möglich wird dies durch die neuartige Hintergrundbeleuchtung mittels Mini-LED. Auch das Apple Pro Display XDR kommt auf diesen Wert.
Echtes HDR und Delta E <1
Der Monitor von Asus verfügt über ein IPS-Panel mit 32 Zoll und 4K/UHD-Auflösung. Als Bildwiederholrate werden 120 Hertz genannt. Dabei ist von einer variablen Refresh-Rate zwischen 48 Hz und 120 Hz möglich. Laut Hersteller soll das Panel echtes 10 Bit Farbtiefe aufbieten und nicht auf 8 Bit plus FRC zurückgreifen. Das Mini-LED-Backlight sorgt auch für ein großes Farbspektrum. Der DCI-P3-Farbraum wird zu 100 Prozent abgedeckt. Ab Werk ist er zudem mit einem Farbabstand von Delta E < 1 kalibriert und auf eine möglichst homogene Helligkeitsverteilung in 25 Zonen geprüft.
Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung
Asus setzt bei seinem Profi-Monitor nicht auf OLED, sondern auf die sogenannte Mini-LED-Technik. Hierbei stehen 1.152 getrennt voneinander in der Helligkeit einstellbare Leuchtzonen zur Verfügung, man hat also ein Full Array Local Dimming. Die gesamte Elektronik wird aktiv von einem Lüfter gekühlt. Das Kontrastverhältnis soll bei einer Million zu eins liegen. Der Asus ProArt PA32UCG ist offiziell nach UltraHD-Premium zertifiziert und unterstützt sowohl HDR10, als auch Dolby Vision und HLG. Zudem hat Asus de, Monitor den Support für mehrere PQ-Kurven mitgegeben. Diese werden für das Tone-Mapping beim Mastering von HDR-Inhalten benötigt. So wird PQ 1400 unterstützt für Inhalte mit einer Helligkeit bis zu 1.400 cd/m². Daneben können auch PQ Optimized und PQ Basic verwendet werden, die beide für die Arbeit mit HDR-Inhalten mit geringerer Leuchtkraft bis maximal 400 cd/m² nützlich sind.
Anschlüsse und Marktstart
Um den Monitor mit Inhalten zu versorgen stehen mehrere Anschlüsse parat. Es gibt jeweils einen Thunderbolt 3-USB-Typ-C-Ein und einen Ausgang, sowie drei Mal HDMI und einen DisplayPort. Zudem ist ein USB-Hub mit drei USB-Typ-A-Anschlüssen sowie ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss verbaut. Der Bildschirm lässt sich auch neigen und in die Pivot-Stellung bewegen. Asus wird den ProArt PA32UCG im ersten Quartal 2020 auf den Markt bringen, ein Preis wurde noch nicht genannt.
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Fakten zum Asus-Monitor mit Mini-LED-Backlight:
- Asus stellt zur IFA den ersten Monitor vor, der nach DisplayHDR 1400 zertifiziert ist.
- Die Spitzenhelligkeit soll - in einem Bereich von 10 Prozent der Bildfläche - 1.600 cd/m² betragen, so der Hersteller.
- Möglich wird dieser Wert durch das Full Array Local Dimming mittels neuer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Das Backlight wird dabei in 1.152 Zonen aufgeteilt.
- Zudem soll ein hohes Kontrastverhältnis von einer Million zu eins sowie eine Abdeckung von 100 Prozent des DCI-P3-Farbraum möglich sein.
- Der Asus ProArt PA32UCG soll im ersten Quartal 2020 auf den Markt kommen. Preise wurden noch nicht genannt.
Quelle: Asus

Ich habe überhaupt keine Helligkeit eingestellt und nutze nur das Licht was der Bildschirm minimal hergibt.
Bei dem Begriff Spitzenhelligkeit kommt mir das Gefühl auf, als könnte man sich die Augen verblitzen.
Sonnenbrille inklusive?
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Ich habe überhaupt keine Helligkeit eingestellt und nutze nur das Licht was der Bildschirm minimal hergibt.
Bei dem Begriff Spitzenhelligkeit kommt mir das Gefühl auf, als könnte man sich die Augen verblitzen.
Sonnenbrille inklusive?