LG nennt Preis für 32GS95UE - 32 Zoll OLED mit 4K und 240 Hertz
LG hat den Preis für den 32GS95UE genannt. Der 32 Zoll große Gaming-Monitor mit 240 Hertz (480 Hertz bei 1080p) wird zum Release im April in den USA nicht ganz günstig.
LG hat erste Preise für die auf der CES gezeigten Gaming-Monitore mit OLED-Panel. Die liegen zwar nur in US-Dollar vor, sind aber ein erster Anhaltspunkt für das, was in Euro auf Spieler zukommen wird. Insbesondere mit dem 32 Zoll großen 32GS95UE, der bis zu 480 Hertz bietet, werden einige liebäugeln. Zum Start wird der 1.399 US-Dollar (plus VAT) kosten, was ihn eher hochpreisig macht, wenn man sich das Umfeld anschaut. Wenn man dann noch in Betracht zeigt, dass LG auf DisplayPort 2.1 verzichtet, dürfte das für manche etwas zu viel des Guten sein. Stattdessen muss man sich mit DisplayPort 1.4 und DSC (Display Stream Compression) zufriedengeben. Immerhin gibt es HDMI 2.1.
Darüber hinaus waren die technischen Eckdaten schon zur CES genannt worden. Das Panel bietet in 3.840 × 2.160 Pixeln maximal 240 Hertz und in 1.920 × 1.080 Pixeln maximal 480 Hertz. Das Panel ist mit DisplayHDR 400 True Black zertifiziert und mit einem Kontrast von 1.500.000:1 angegeben. LG deckt den DCI-P3 mit 98,5 Prozent ab, und bietet G-Sync Compatible sowie FreeSync Premium. Die Achillesferse der Panels wird die Helligkeit bleiben, die mit typisch 275 cd/m² angegeben wird.
In den USA soll der Verkauf im April starten. Neben dem 32 Zoll großen Modell wird auch das 27 Zoll große Modell neu aufgelegt, das aktuell für ab rund 710 Euro den Besitzer wechselt. Der hat allerdings durch die WRBG-Struktur leichte Farbsäume und einen Lüfter, der stören kann. Wegen der etwas besseren Helligkeit und Overshoot greifen Spieler meist zum Asus-Modell, das aktuell ab rund 850 Euro zu haben ist. Wie sich die "Probleme" in der neuen Generation darstellen, müssen die Tests zeigen. LG hat das Subpixel-Layout geändert;. und letztes Jahr die Garantie gegen Burn-in erweitert, was den Verkauf ankurbeln soll.
Quelle: LG

Wie immer das kleinste für einen selber wählen.
Wir haben direkt daneben eines der aktuellen 3. Gen Samsung-Panels (ASUS PG32UCDM) gestellt.
Außer in fast absoluter Dunkelheit hat mir das LG-Panel besser gefallen, da die spiegelnde Oberfläche der Samsung-Panels sehr viel Umgebungslicht aufnimmt und dann das Schwarz ins Lila übergeht.
Der Kontrast ist dann einfach nicht mehr ansprechend.
Selbst bei sehr wenig indirektem Licht war dies bereits feststellbar.
In einem völlig dunklen Raum jedoch hat mir das QD-OLED wieder besser gefallen, was ich jedoch nicht mehr der Beschichtung zuschreibe, sondern der Tatsache, dass das QD-OLED generell etwas 'schönere' Farben bietet (bei vergleichbarer Sättigung).
Ich moment ist bei mit der MSI MPG QD-OLED im 32Zoll ganz vorne auf der Einkaufsliste.
Für den Hersteller sind sie nicht Teuer, für den Endkunden schon da wird jeder Cent-Artikel der verbaut wird zum Teuren Luxus Feature