Mittelerde: Schatten des Krieges auf der Gamescom - Gameworks-Integration 1,5 Monate vor Release
Publisher Warner Bros. Interactive, Entwicklerstudio Monolith Productions und Nvidia haben eine Kooperation angekündigt, infolge derer Mittelerde: Schatten des Krieges in das "They Way It's Meant To Be Played"-Programm aufgenommen wird. Das Rollenspiel bekommt mindestens Ansel integriert. Zu den eingesetzten Gameworks-Modulen werden noch keine konkreten Angaben gemacht.
Nach der gestrigen Ankündigung, dass die Windows Edition von Final Fantasy 15 umfassend von Nvidias Gameworks Gebrauch machen wird, folgt heute eine zweite zu Mittelerde: Schatten des Krieges. Viele konkrete Informationen nennt Nvidia weder in seiner Pressemitteilung noch im öffentlichen Blog. Sicher ist lediglich, dass Nvidias Screenshot-Tool Ansel integriert werden soll und der Chiphersteller bei der Integration von HDR hilft "nebst der Unterstützung für andere PC- und Nvidia-Features".
Ansonsten heißt es: "Unser komplettes Arsenal an Entwicklerressourcen - darunter die Bibliotheken von visuellen Effekten, Entwickler-Tools, Forschungsberichte und Quellcodeproben - steht Monolith zur Verfügung. Unser Team bestehend aus über 300 Technikern für visuelle Effekte leiht dem Projekt seine Entwicklungsexpertise und hilft Monolith, die neuesten Grafiktechnologien in das Spiel zu integrieren. [...] Wir werden bis zur Veröffentlichung mit Monolith zusammenarbeiten, um die Performance zu optimieren, die Plattformstabilität zu erhöhen und die Unterstützung von Features sowie Technologien zu finalisieren, die ausschließlich auf der Geforce-GTX-Gaming-Plattform angeboten werden, darunter SLI, Game-Ready-Treiber, G-Sync, optimierte Einstellungen [innerhalb von Geforce Experience] und weitere Geforce-Experience-Funktionen."
Insgesamt weckt die Mitteilung den Eindruck, dass die Zusammenarbeit erst kürzlich beschlossen wurde und noch nicht final feststeht, welche Gameworks-Module zum Einsatz kommen sollen. Bis zur Veröffentlichung am 10. Oktober stehen nur noch rund eineinhalb Monate Zeit zur Verfügung, um neue Grafikeffekte zu integrieren.

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