Microsoft zeigt Surface Book 3 zum Spielen und mehr

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Surface Book 3 Context 2
Quelle: Microsoft (Pressemitteilung)

Das neue Surface Book 3 soll fähig sein, mit dem Microsoft Flight Simulator abheben zu können. Zudem wurden das erschwingliche Surface Go 2 und Accessoires präsentiert.

Microsoft erneuert seine Surface-Geräte und bringt dabei auch einen mobilen PC zum Spielen heraus. Das Surface Book 3 kommt in zwei Größen und wird als Laptop vermarktet. Es soll sowohl Privatnutzer und Geschäftskunden ansprechen. Wie auch schon bei den Vorgängern sind wieder zwei Akkus verbaut. Ein Akkumulator hinter dem Touchscreen und ein Akku in der Tastaturbasis. So sollen sich bis zu 17,5 Stunden Laufzeit im Alltag nutzen lassen, wie Microsoft betont.

Neu sind die verbauten CPUs von Intel aus der Reihe Ice Lake U als Core i5 und Core i7. Maximal sind 32 GiByte RAM möglich. Das Entkoppeln vom Touchscreen soll etwa doppelt so schnell gehen wie bisher. Die verbauten Lautsprecher können nun Dolby Atmos. Zudem gibt es zwei Fernfeld-Studiomikrofone. Das 13,5-Zoll-Version kann mit einer Geforce GTX 1650 Max-Q ausgestattet werden und ist so auch für aktuelle PC-Spiele geeignet. Die 15-Zoll-Version kommt - für Endkunden - immer mit der schnelleren Geforce GTX 1660 Ti im Max-Q-Design daher. Geschäftskunden können das 15 Zoll Surface Book 3 mit einer Nvidia Quadro RTX 3000 kaufen, damit es schnell genug ist für AutoCAD.

Surface Go 2 als Einstieg, Surface Pro in der Mittelklasse und Surface Book 3 als Gaming-Laptop

Preislich geht's bei 1.800 Euro los beim 13 Zoll Surface Book 3 mit Core i5, 16 GiByte RAM und 256 Gigabyte SSD. Wer das 13 Zoll Surface Book 3 mit Geforce-Grafikchip haben will, muss mindestens 2.250 Euro auf den Tisch legen und erhält dafür einen Core i7-1065G7, 16 GiByte RAM, 256 Gigabyte SSD und die Nvidia Geforce GTX 1650 Max-Q. Maximal sind 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine ein Terabyte große SSD möglich. Die 15 Zoll Version, welche immer mit einer Geforce GTX 1660 Ti, einem Intel Core i7 und mindestens 256 Gigabyte SSD ausgestattet ist, kostet ab 2.800 Euro. Das Surface Book 3 soll ab dem 05. Juni in Deutschland erhältlich sein.

Den Einstieg in die Surface-Welt stellt das neue Surface Go 2 dar. Dieses kompakte 2-in-1-PC bleibt zwar von den Außenmaßen gleich zum Vorgänger, hat aber einen um 0,5 Zoll größeres Display. Auf 10,5 Zoll bietet es einen IPS-Touchscreen mit Full-HD. Im Inneren stecken wahlweise ein Intel Pentium Gold oder ein Core m3 aus der achten Generation. Das Surface Go 2 kostet mit Pentium Gold, vier GiByte Arbeitsspeicher und 64 GiByte eMMC-Speicher 459 Euro und ist ab dem 12. Mai verfügbar. Das Surface Go 2 wird es für 829 Euro auch mit Core m3-CPU, acht GiByte RAM und 128 GiByte SSD mit LTE-Modul inklusive E-SIM geben. Hier stehen vor allem Kunden im Bildungsbereich sowie Unternehmenskunden im Fokus. Preislich und leistungsmäßig in der Mitte sind die Surface-Pro-Modelle sowie das Surface Laptop 3 - welches es auch mit AMD Ryzen gibt - angesiedelt, die es bereits seit letztem Jahr gibt.

Bildergalerie

Alle Surface-Geräte können mit der optionalen Surface Dock 2 verbunden werden. Vorne gibt es zwei USB-C-Ports, die neben 5 Gbit/s auch Aufladen von Smartphones und Co. unterstützen. Hinten sind zwei USB-C-Ports verbaut, welche über den DisplayPort-Alt-Mode verfügen. Wake-on-LAN wird über den integrierten LAN-Port angeboten. Unternehmenskunden können einzelne Ports blockieren. Zudem stehen zwei normal große USB-A-Anschlüsse parat. Die Verbindung zu den Surface-Geräten erfolgt über den Surface Connector-Stromanschluss, den jedes mobile Surface-Gerät bietet. Für unterwegs gibt es den Microsoft USB-C Travel Hub mit LAN-, VGA-Anschluss und HDMI-2.0-Anschluss. Zudem gibt es einen USB-C- und einen USB-A-Anschluss an der via USB-C-Kabel mit dem PC nutzbaren Dock. Der Microsoft USB-C Travel Hub kostet knapp 110 Euro. Für die für einen festen Arbeitsplatz gedachte Surface Dock 2 verlangt Microsoft knapp 300 Euro.

Surface Kopfhörer als Apple-Airpods-Konkurrenz und mit Anbindung an Microsoft 365

Überarbeitet wurde auch das Surface Headphone. In der zweiten Generation werden die Kopfhörer in Schwarz oder Grau ausgeliefert. Pro Ohrmuschel gibt es nun vier Mikrofone. Insgesamt gibt es 13-stufiges Active Noise-Cancelling. Die Akkulaufzeit soll nun bis zu 20 Stunden betragen. Alternativ zu den Over-Ear-Kopfhörern gibt es die In-Ear-Hörer Surface Earbuds. Über vier Ankerpunkte können diese Ohrhörer eingesetzt werden. Hier gibt es zwei Mikrofone pro Hörer, sowie eine Touchsteuerung. Ab dem 12. Mai gibt's die Surface Earbuds für 220 Euro als Konkurrenz zu den Apple Airpods. Die Surface Headphones 2 kosten knapp 280 Euro, wenn diese am 05. Juni in den Handel kommen. Beide Audioprodukte sollen sich durch die eingebauten Mikrofonen im Zusammenspiel mit Microsoft 365 auch nutzen lassen, um etwa Texte in Word zu diktieren.

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Ebenfalls lesenswert: Microsoft stellt Microsoft 365 für Privatkunden vor

Fakten zu den neuen Microsoft-Surface-Produkten:

  • Microsoft hat neue Surface-Geräte vorgestellt. Das Surface Book 3 mit 13,5 Zoll gibt es für 2.250 Euro mit einem Intel Core i7-1065G7, 16 GiByte RAM, 256 Gigabyte SSD und der Nvidia Geforce GTX 1650 Max-Q.
  • Daneben gibt es das Surface Book 3 auch mit 15 Zoll und einer Geforce GTX 1660 Ti in verschiedenen Speicherversionen ab 2.800 Euro. Egal welches Surface Book 3, es sind immer zwei Akkus verbaut, um eine möglichst lange Akkulaufzeit von bis zu 17,5 Stunden zu erhalten.
  • Microsoft sieht das Surface Book 3 einerseits für Gamer, aber auch für den professionellen Bereich und bietet daher auch maximal 32 GiByte RAM an. Für Einsteiger hingegen sei das Surface Go 2 geeignet.
  • Das ab dem 12. Mai ab 459 Euro erhältliche Surface Go 2 besitzt einen 10,5 Zoll Touchscreen und wahlweise einen Intel Pentium Gold oder einen Core m3 aus der achten Generation. Vom Design her ist dieses 2-in-1-PC an das größere und leistungsstärkere Surface Pro angelehnt.
  • Alle Surface-Geräte können an die für 300 Euro erhältliche Surface Dock 2 angeschlossen werden, um stationär mit einer Dockingstation arbeiten zu können. PCs mit einem USB-C-Port können mit dem ab dem 26. Mai für 110 Euro erhältlichen Microsoft USB-C Travel Hub um eine tragbare Dockingstation erweitert werden.
  • In Sachen Audio gibt es die zweite Generation der Surface Headphones sowie die Surface Earbuds, welche in direkter Konkurrenz zu den Apple Airpods stehen. Die Surface Earbuds sollen ab dem 12. Mai für 220 Euro in Deutschland erhältlich sein, während die Over-Ear-Kopfhörer Surface Headphones 2 für 280 Euro ab dem 05. Juni hierzulande verfügbar sein werden.

Quelle: Microsoft

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Muxxer Freizeitschrauber(in)
        Solang da keine Renoir version kommt vor allem als Tablet sehrinterresant muss mein 4er Pro halten bis der touchscreen durch ist.
        Ja oder Intel holt auf aber dann wirds wieder scheiss teuer
      • Von Muxxer Freizeitschrauber(in)
        Solang da keine Renoir version kommt vor allem als Tablet sehrinterresant muss mein 4er Pro halten bis der touchscreen durch ist.
        Ja oder Intel holt auf aber dann wirds wieder scheiss teuer
      • Von Gamer090 Lötkolbengott/-göttin
        Das Modell das mich interessieren würde wäre das 15" Modell aber 2800€? Nur wenn ich darauf 10 Jahre Garantie habe oder mindestens 5! Es gibt deutlich günstigere Alternativen mit ordentlich Leistung und die sind auch sehr Leicht.
      • Von Gast1754557804
        Die Dinger sind hässlich, schlecht ausgestattet und total, extrem super überteuert. Bei der Preisvorstellung wird sogar Apple grün von Neid. Alter, wer kauft bitte diese überteuerte shice???

        greetz
        hrIntelNvidia
      • Von dampflokfreund Freizeitschrauber(in)
        Finde ich nicht überzeugend. Wieder dicke Ränder, selbes Design (nicht modular und schlechte Wartung d.h. man kann GPU nicht durch Tauschen des Keyboards upgraden), keine GeForce RTX obwohl es vom Power-Budget gepasst hätte (siehe Quadro RTX), eine 4 Kern CPU in 2020 und kein TB3.

        Nein danke.
      • Von cal7in Komplett-PC-Käufer(in)
        TADA! Und wieder einer mit Thunderbolt o.a. für meine eGPU

        Wann kommt eigentlich endlich mal ein modulares Teil, bei dem man accessible erweitern & austauschen kann, fusioniert mit griffiger Verarbeitung und integral-schlichter Gestaltform (die wiederum einheitlich-genormter Bauweise entgegen kommen würde)? Beim Display sind ja selbst bei Apple gleichmäßig umlaufende Ränder schon zu viel verlangt *LOL*, geschweige denn dass man aller-mindestens iwo easy RAM & Akku zu fassen bekommt - ININNOVATIO UMWELT & DESIGN FAILS ^1000

        Auch Microsofts tolle Anti-Spionage Surface Laptops & Books neben all den Sich-mal-wieder-einmal-mehr-specmäßig-spektakulär-überschlagen Neuankündigungen lassen mit verführerisch leuchtenden Dollar, ehm, Asiamodelaugen grüßen - Verstandslevel hinter dem Tellerrand der Gier: "monokultivierter Vorgarten = Natur". Frustrierender Weise bleibt einem so lediglich der Griff zum nächsten maximal einäugigen Elektroschrott-Haufen, deren Verlauten mich seit den ersten ThinkPads nur noch an billige Sofortsex-Werbebanner erinnert: "Kein Schwachsinn" - na dann! xD
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