Windows 7 - auch Raubkopierer werden mit Sicherheits-Updates versorgt

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Microsoft will allen, auch Raubkopierern, den Zugang zu sicherheitsrelevanten Updates für das kommende Windows 7 ermöglichen.

Windows 7 - auch Raubkopierer werden mit Sicherheits-Updates versorgt Quelle: http://www.os-informer.de Microsoft will damit auf keinen Fall die Software-Piraterie unterstützen. Man wolle lediglich sicherstellen, dass das neue Betriebssystem sicher bleibt und die Raubkopien nicht als Sicherheitsrisiko gelten, so Paul Crooke auf tcmagazine.com.

Höchstwahrscheinlich wird Microsoft nicht sicherheitsrelevante Updates nur an legitime Versionen von Windows 7 freigeben. Microsoft würde es natürlich sehr begrüßen, wenn mehr Kunden eine legale Kopie des neuen Betriebssystems erstehen würden.

Links zum Thema Windows 7:
Windows 7 mit integriertem Windows XP
Windows 7 RC: Microsoft bestätigt Release-Termin
Windows 7: Screenshots aus Build 7106
Windows 7-Logo: Microsoft nennt Anforderungen für Softwareentwickler

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    • Kommentare (61)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von darko2 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Erstmal möchte ich klarstellen, dass ich die Darstellung "der Industrie" (wir wissen, welche Teile gemeint sind) nicht in Ordnung finde. Aber das deutete ich ja schon an. *Schwarzkopieren* ist auf jeden Fall nicht *Rauben*. Ich glaube, das sehen wir alle gleich.

        Deinen Gedanken in den letzten beiden Posts finde ich gut. Er ist auf alle Fälle schlüssig, und das würde ohne die Möglichkeit zur Schwarzkopie so kommen *können*. Meine Idee war eben das Gegenteil, nämlich dass die Leute ab und zu einfach ihr Glück versuchen würden, an gute Software oder Kulturgüter ranzukommen - öfter als sie mit der Möglichkeit zur Schwarzkopie Produkte kaufen.

        Da wir von einer hypothetischen Situation reden, zumindest bis die Überwachung in unserem Staate noch krassere Dimensionen annimmt, können wir wohl nicht mit Sicherheit sagen, wie es kommen würde. Und deshalb sollten beide Theorien das Recht haben zu bestehen. Ich danke für die gute Diskussion. Man sollte wohl doch nie die Hoffnung aufgeben, durch eine Diskussion im Internet noch etwas zu lernen.
      • Von darko2 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Erstmal möchte ich klarstellen, dass ich die Darstellung "der Industrie" (wir wissen, welche Teile gemeint sind) nicht in Ordnung finde. Aber das deutete ich ja schon an. *Schwarzkopieren* ist auf jeden Fall nicht *Rauben*. Ich glaube, das sehen wir alle gleich.

        Deinen Gedanken in den letzten beiden Posts finde ich gut. Er ist auf alle Fälle schlüssig, und das würde ohne die Möglichkeit zur Schwarzkopie so kommen *können*. Meine Idee war eben das Gegenteil, nämlich dass die Leute ab und zu einfach ihr Glück versuchen würden, an gute Software oder Kulturgüter ranzukommen - öfter als sie mit der Möglichkeit zur Schwarzkopie Produkte kaufen.

        Da wir von einer hypothetischen Situation reden, zumindest bis die Überwachung in unserem Staate noch krassere Dimensionen annimmt, können wir wohl nicht mit Sicherheit sagen, wie es kommen würde. Und deshalb sollten beide Theorien das Recht haben zu bestehen. Ich danke für die gute Diskussion. Man sollte wohl doch nie die Hoffnung aufgeben, durch eine Diskussion im Internet noch etwas zu lernen.
      • Von Stefan Payne Kokü-Junkie (m/w)
        Genau das meinte ich.
        Bei Red Alert 3 war ich schon ein wenig enttäuscht, selbst für ein Strategiespiel ists recht kurz geraten.
        CnC3 war auch irgendwie mittendrin zuende, die Aliens kamen viel zu kurz...

        Über Knights of the old Republic 2 reden wir mal lieber garnicht...
        Das ist am Anfang wirklich Hammer gut geworden, aber am Ende gibts einige Story Lücken, die Charakterentwicklung lässt zum Ende hin auch sehr stark nach und noch viele andere Dinge...
        Besonders sauer dürft der Gemeinde die Sache mit diesem fliegenden Robotter aufgestoßen sein, die einfach völlig überflüssig ist...
      • Von SchumiGSG9 BIOS-Overclocker(in)
        einige mögen zu teuer sein aber z.B. Fallout 3 bietet mehr als genug gute Spielzeit für den Preis andere wie Far Cry 2 sind hingegen viel zu kurz und eintönig
      • Von Stefan Payne Kokü-Junkie (m/w)
        @darko2
        Das siehst du falsch!

        Denn wenn die Leute nicht illegal Software besorgen würden, würden sie eher noch weniger für Software ausgeben!
        Eben weil vieles aufm Markt einfach nur Müll ist und der Geldsack nicht besonders gut gefüllt ist...
        Wenn man sich etwas runterholt und feststellt, das das Produkt nix taugt, ists nicht wirklich schlimm, kauft man das Produkt aber für 50-60€uro und stellt dann fest, das das Produkt nicht so wirklich toll ist und auch nicht allzu viel Spaß macht, ist man ziemlich angesäuert und überlegt sich, ob man überhaupt noch Computer-Spiele kaufen soll bzw reduziert die Ausgaben noch weiter.

        Andersrum kann man ja auch etwas kaufen, was man 'für umsonst' besorgt hat, weil man es besonders gut findet und gerad ein paar Groschen über hat...

        Dazu kommt noch, das die Industrie die Kunden als Potentielle Verbrecher hinstellt und auch so behandelt!
        Statt denen (versuchen) klar zu machen, das es besser ist, Software zu kaufen als zu kopieren, oder mal über 'Advertising' nachzudenken (in so ziemlich jedem Rollenspiel gibts Städte, hier könnt man durchaus den einen oder anderen Hersteller einblenden)...

        Früher, zu C64/Amiga Zeiten, haben einige Hersteller in den Anleitungen z.B. darauf hingewiesen, doch bitte die Produkte zu kaufen, da man nur so die Qualität gewährleisten kann.

        Und wie würdest du denn den Zustand, das solche 'Banalspiele' wie Landwirtschaftssimulator die Spiele Charts dominieren, bewerten??

        Meiner Meinung nach beweist dieser Zustand, das normale Spiele zu teuer sind, wenn sie neu sind!
      • Von darko2 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Es war mir klar, dass irgendwas dieses Argument kommt, aber dass es sofort kommt und dazu noch das einzige von ca. zweien in einem Beitrag ist, ist... schade.

        Nochmal: Es geht hier um die Software-Industrie und Kultur-Unternehmen! Deswegen schrieb ich auch schon:

        Zitat
        dann gehen letztlich trotzdem Einnahmen für die Software-Industrie verloren.
        Andere Wirtschaftszweige interessieren bei dieser Betrachtung herzlich wenig. Denn es sind in erster Linie Software-Industrie und Kultur-Unternehmen, die potentielle Einnahmen verlieren / nicht haben. Dass andere Wirtschaftszweige bei unseren Annahmen sinkende Einnahmen hätten, ist einfach zu weit gedacht. Letzteres Problem besteht noch nicht, ersteres hingegen schon. Außerdem würden die sinkenden Einnahmen sich auf sämtliche andere Zweige verteilen und demzufolge keinen SO starken Einfluss haben. Denn für 2000 Euro im Monat würde wohl keiner plötzlich Software kaufen.

        So, jetzt hab ich mich doch wieder in einer dieser ... Internet-Diskussionen verrannt um ein paar Leute aufzuklären, die das sicher gar nicht wollen.
      Direkt zum Diskussionsende
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