Unendliche Akku-Laufzeit: Logitech stellt Mauspad vor, das Gaming-Mäuse laden kann

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Unendliche Akku-Laufzeit: Logitech stellt Mauspad vor, das Gaming-Mäuse laden kann
Quelle: Logitech

Logitech hat das Lade-Mauspad Powerplay überarbeitet und bringt einen Nachfolger auf den Markt. Das Powerplay 2 ist dünner und größer.

Logitech hat mit dem Powerplay 2 eine verbesserte Variante ihres innovativen Mauspads vorgestellt, mit dem kabellose Gaming-Mäuse während der Nutzung aufgeladen werden können. So geht der Akku nie während einer Session zur Neige und nervige Ladepausen gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Im Vergleich zum direkten Vorgänger ist das Powerplay 2 dünner (nur 1,3 mm) und bietet rund 15 % mehr Platz. Das Mauspad erzeigt ein elektromagnetisches Feld, das dann an die mitgelieferte Lademünze übertragen wird. Diese Münze kann in eine wachsende Auswahl von Logitech-Mäusen eingesetzt werden und lädt das Gerät dann sowohl im Ruhe-Zustand als auch während der Nutzung.

Bisher sind zehn Gaming-Mäuse aus dem Sortiment von Logitech mit dem Powerplay 2 kompatibel. Dabei handelt es sich um die G309, die G502 X PLUS, die G502 X Lightspeed, die G502, die G703, die G903, die Pro Superlight, die Pro Superlight 2, die Pro Superlight 2 DEX und die Pro Wireless. Zukünftige Modelle sollen ebenfalls mit dem Mauspad kompatibel sein. Die Einrichtung ist laut Logitech supersimpel. Das Powerplay 2 muss nur eingesteckt und die Lademünze angebracht werden.

Die Latenz der kabellosen Verbindung soll durch das elektromagnetische Feld nicht gestört werden. Beim Vorgänger hatte Logitech noch zwei unterschiedliche Oberflächen mitgeliefert, die frei ausgetauscht werden konnten. Bei der Powerplay 2 gibt es hingegen "nur" ein Pad mit Stoffoberfläche. Wer also eine Kunststoff-Oberfläche bevorzugt, ist nach wie vor mit dem Vorgänger besser beraten. Powerplay 2 erscheint am 11. März und kostet 109 Euro UVP.

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Quelle: Logitech

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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Wichtige Info und passend zum Thema
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Wichtige Info und passend zum Thema
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Ich habe eine Kabelmaus. Brauche ich nicht.
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Ist tatsächlich kein Thema mehr
      • Von gh0st76 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Echo321
        Ich hab vor 10+ Jahren das letzte Mal eine kabellose Maus zum Gamen genutzt und die dann schnell eingestampft. Die Verzögerung war mir einfach zu groß und ständig war der Akku leer. Letzteres würde so eine Ladematte mit entsprechender Maus natürlich nicht betreffen. Wie siehts bei der Latenz aus ? vermutlich hat sich da sehr viel getan und das ist kein Thema mehr ?
        Latenz hat man heute nicht mehr. Wireless Nager können heute Pollingrates von 1000 - 8000 Hz. Hatte mit keiner meiner Mäuse bisher Probleme. Weder mit der Pulsar oder der Lamzu. Das selbe bei meinen G-Wolves oder der Akitsu von Vancer.
      • Von T-MAXX Volt-Modder(in)
        Zitat

        Das Mauspad erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das dann an die mitgelieferte Lademünze übertragen wird.
        Nennt sich kurz gesagt Induktivität und ist nichts Neues auf dem Markt. Würde man das Mauspad & Maus so gestalten, dann reicht die Reibung zwischen Mauspad & Maus aus um stromabhängig vom Netz zu sein.
        Ein normales Akku als Pufferspeicher in der Maus zu verwenden und schon hat man lange Spaß. Gerade beim Gaming oder Arbeiten (z. B. CAD) erzeugt man ja viel Bewegung mit der Maus.
        Wenn man täglich zu tun hat, sehe ziehe ich so eine Lösung eher vor...
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