Ryzen 3000: AMD schränkte Boost-Verhalten laut Asus-Mitarbeiter zugunsten der Langlebigkeit bewusst ein
Laut eines Asus-Mitarbeiters habe AMD das Boost-Verhalten der Ryzen-3000-Prozessoren bewusst auf ein moderateres Level zurückgefahren. Grund sei, dass man zuvor die Stellschrauben zu lockergelassen habe. Der Boost wäre zu aggressiv gewesen und sei nun zugunsten der Langlebigkeit eingeschränkt worden.
Die Debatte um die nicht erreichten aber beworbenen Boost-Frequenzen bei AMDs aktuellen Ryzen-3000-Prozessoren geht in die nächste Runde. Seit dem Launch ist das Thema immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Nun heißt es von einem Asus-Mitarbeiter, dass AMD das Boost-Verhalten bewusst in neueren AGESA-Versionen eingeschränkt habe.
Die Beweggründe für diesen Schritt lägen darin, dass AMD offenbar eine längere Lebensdauer gewährleisten wolle. So heißt es zumindest im Beitrag von "shamino1978" in den Foren von overclock.net (via reddit.com), der seines Zeichen bei Asus arbeitet.
"Bei jedem neuen BIOS kriege ich erneut die Boost-Frage gestellt und ich habe noch keine neuere AGESA-Version getestet, die den aktuellen Stand der Dinge beim 1003 Boost verändert. Nicht einmal 1004. Wenn ich von Veränderungen weiß, werde ich das speziell erwähnen. Sie waren beim Boost zuvor zu aggressiv. Das aktuelle Boost-Verhalten verträgt sich mehr mit ihrer Linie hinsichtlich Langzeitverlässlichkeit und ich habe noch von keinen Veränderungen an dieser Haltung gehört. Was ist gehört habe ist, dass es eine 'mehr anpassbare' Version davon in der Zukunft geben soll"
Wie sich die "anpassbareren" Optionen ungefähr darstellen werden, ließ der Asus-Mitarbeiter allerdings nicht durchblicken. Was die Kontroverse um die Boost-Frequenzen der aktuellen Ryzen-3000-Prozessoren betrifft, stellte HardwareUnboxed zuletzt einen umfangreichen Test mit 14 Mainboards an.
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Dabei kamen die AGESA-Versionen 1.0.0.3.ab sowie 1.0.0.3.abb zum Einsatz. Letztlich unterschieden sich die erreichten Boost-Taktraten nach Mainboard teils deutlich. Am besten schnitten Hauptplatinen mit X570-Chipsatz aus der Oberklasse von Gigabyte sowie zum Teil auch aus der Mittelklasse von MSI am besten ab.
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Ich meine beim Cinebench single-Core (also 8auers Parameter) komme ich auf 4550-4575 MHz. Dicht dran aber keine 4600.
Bei geringeren Einzelkernlasten wird der SC-Boost teilweise sogar noch übertroffen:
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Dass das ganze Thema kritisiert wird ist ja absolut richtig, ich glaube aber nicht dass AMD mit so einer ich nenns mal verstärkten reaktion gerechnet hatte.
AMD hat eine Fehler in der AGESA gefunden und Arbeitet an einem Bios Fix . Dann sollte das mit dem Boost passen. Am 10.09 wir AMD mehr Infos gekannt geben.
Die frage ist halt warum haben die den Fehler übersehen?
MfG
MfG
AMD will Boost-Probleme bei Ryzen 3000 per BIOS beheben
AMD hat eine Fehler in der AGESA gefunden und Arbeitet an einem Bios Fix . Dann sollte das mit dem Boost passen. Am 10.09 wir AMD mehr Infos gekannt geben.
Die frage ist halt warum haben die den Fehler übersehen?
Der User über dir sprach von ALLCORE (lesen du musst!).
Die Wahrscheinlichkeit einen 3900X o. 3950X mit 2 guten Chiplets zu erhalten ist so schwindend gering, dass man es gar nicht erst ansprechen brauch.
Du lesen was ich schreiben oder nur bla bla maken hier?
@DaStash:
Wäre natürlich wünschenswert und hoffen tue ich das auch aber sicher nicht zu dem Preis oder dann in einem Jahr wenn die CPUs von der neuen Generation überholt wurden.