CES 2021: Asus Z590-Line-Up von 189 bis 1.516 Euro für Core i9-11900K

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Asus Z590-Mainboards (7)
Quelle: Asus

Intels kommende Rocket-Lake-S-Prozessoren sind zwar auch zur ersten Sockel-1200-Mainboard-Generation kompatibel, noch vor den eigentlichen CPUs erscheinen aber auch neue Z590-Platinen. Asus kündigt 13 Stück in einem breiten Preisspektrum an.

Auf Intels CES-Präsentation waren die Rocket-Lake-S-Desktop-CPUs eher ein Nebenschauplatz, im Fokus standen die ebenfalls als Core-i-11000-vermarkteten Mobilprozessoren auf Basis der 35-W-Ausbaustufe von Tiger Lake. Kein Wunder: Während sparsamere Tiger Lake schon seit letztem Jahr verkauft werden und neue Notebooks bald in den Regalen stehen sollen, wird sich die Marktverfügbarkeit der neuen Desktop-Generation noch etwas hinziehen. Auf der CES gab es nur eine Ankündigung, keinen Launch.

Auch in der Z590-Generation fällt Asus' Prime-Serie mit dem schlichten, weiß-silberenen Desing auf. Das Z590-A mit drei mechanischen ×16- und einem mechanischen ×4-Slot scheint deutlich besser erweiterbar als einige andere Neuvorstellungen, elektrische Beschaltung und sharing sind aber noch nicht bekannt. Quelle: Asus Auch in der Z590-Generation fällt Asus' Prime-Serie mit dem schlichten, weiß-silberenen Desing auf. Das Z590-A mit drei mechanischen ×16- und einem mechanischen ×4-Slot scheint deutlich besser erweiterbar als einige andere Neuvorstellungen, elektrische Beschaltung und sharing sind aber noch nicht bekannt. Das betrifft aber nicht die zugehörigen, neuen Mainboards: Der Z590-PCH feiert sofort Premiere und entsprechende Mainboards schon sollen schon nächsten Monat zu kaufen sein - schließlich kann man sie auch mit den älteren Comet-Lake-Prozessoren betreiben, genauso wie umgekehrt Rocket Lake auf bestehenden Mainboards mit Z490-PCH lauffähig ist, auch wenn diese nicht immer seine gesamte Ausstattung ausfahren können. Zur Stunde hat PC Games Hardware noch keine abschließende Feature-Liste des Z590 erhalten, auf den I/O-Hub als solchen werden wir daher später noch einmal eingehen. Dafür hat Asus bereits das komplette Line-Up damit ausgestatterer Mainboards präsentiert und zwar einschließlich UVP und Erscheinungsdatum, die wir nicht vorenthalten wollen.

Model UVP Verfügbarkeit
ROG MAXIMUS XIII EXTREME GLACIAL 1516,- EUR Q1 / 2021
ROG MAXIMUS XIII EXTREME 960,- EUR Q1 / 2021
ROG MAXIMUS XIII HERO 505,- EUR Anfang Februar 2021
ROG MAXIMUS XIII APEX 505,- EUR Q1 / 2021
ROG STRIX Z590-E GAMING WIFI 378,- EUR Anfang Februar 2021
ROG STRIX Z590-F GAMING WIFI 341,- EUR Anfang Februar 2021
ROG STRIX Z590-A GAMING WIFI 328,- EUR Anfang Februar 2021
ROG STRIX Z590-I GAMING WIFI 378,- EUR Q1 / 2021
PRIME Z590-A 277,- EUR Anfang Februar 2021
TUF GAMING Z590-PLUS WIFI 252,- EUR Anfang Februar 2021
TUF GAMING Z590-PLUS 239,- EUR Q1 / 2021
PRIME Z590-P 201,- EUR Q1 / 2021
PRIME Z590M-PLUS 189,- EUR Q1 / 2021

Halo-Produkte wie das Maximus XIII Extreme Glacial übersteigen in der Regel die Bedürfnisse aller Anwender und sollen vor allem Aufmerksamkeit erregen. Die dürfte mit dem 1.500-Euro-Preisschild garantiert sein. Quelle: Asus Halo-Produkte wie das Maximus XIII Extreme Glacial übersteigen in der Regel die Bedürfnisse aller Anwender und sollen vor allem Aufmerksamkeit erregen. Die dürfte mit dem 1.500-Euro-Preisschild garantiert sein. Los geht es mit dem wassergekühlten Republic of Gamers XIII Extreme Glacial, dessen integrierte Monoblock-Wasserkühlung erneut in Zusammenarbeit mit EK Water Blocks entstanden ist. Wie auch bisherige "Extreme"-Modelle mit Wasserkühler, die oft nur in der Intel-Enthusiast-ROG-Reihe "Rampage" und nicht als "Maximus" angeboten wurden, zeichnet sich dieses Halo-Produkt durch eine ebenso fürstliche Ausstattung aus (u.a. 10 GB LAN, Dual Thunderbolt 4, und fünf M.2-Steckplätze von denen drei PCI-Express 4.0 unterstützen), aber auch durch einen ebenso fürstlichen Preis von knapp über 1.500 Euro. Wohlgemerkt ohne CPU. Bereits deutlich günstiger ist das normale Extreme ohne Wasserkühlung, die beliebten "Hero"- und "Apex"-Modelle kosten in der dreizehnten Maximus-Inkarnation beide knapp über 500 Euro. Für das Hero stellt dies eine Preiserhöhung um 25 Prozent gegenüber dem Z490-Modell dar, das Apex behält seinen Preis beinahe unverändert bei.

Mit 250 Euro startet das Z590-Plus WiFi preislich in der Oberklasse und bietet zumindest visuell üppige Spannungswandlerküler, drei M.2- und mehrere PCI-E-Express-Erweiterungsslots (vermutlich ×16 4.0, ×4 3.0 und 2× ×1 3.0) sowie 2,5G LAN und USB 3.2. Quelle: Asus Mit 250 Euro startet das Z590-Plus WiFi preislich in der Oberklasse und bietet zumindest visuell üppige Spannungswandlerküler, drei M.2- und mehrere PCI-E-Express-Erweiterungsslots (vermutlich ×16 4.0, ×4 3.0 und 2× ×1 3.0) sowie 2,5G LAN und USB 3.2. Für die meisten Spieler mehr als ausreichend dürften erneut die ROG-Strix-Modelle von 330 bis 380 Euro sein, mit dem Strix Z590-I Gaming WiFi wird Asus hier auch erneut ein ITX- neben diversen ATX-Mainboards anbieten. Unter 300 Euro verbleiben zwei TUF-Gaming- und drei Prime-Platinen, womit auch die Z590-Generation Asus typische Portfolio-Struktur widerspiegelt. Bis Redaktionsschluss waren auf Asus' Übersichtsseite nur die technischen Eckdaten einiger teurer Platinen zugänglich, sodass eine abschließende Beurteilung der günstigeren Platinen nicht möglich war.

Beim Strix Z590-E Gaming WiFi für 380 Euro bietet Asus Dual-2,5G-LAN, 802.11ax-WiFi und nicht nur multiple USB-3.1- sondern sowohl an Front- wie Rückseite USB-3.2-Anschlüsse. Letzteres ist neben den von der CPU stammenden PCI-Express-4.0-Funktionalität eine klare Neuerung der Z590-Generation. Allgemein fällt im Asus-Portfolio eine Konzentration auf Onboard-Features auf, die den Sharing-Angaben zu Folge einen Großteil der Ressourcen verschlingen. Erweiterungs-Slots sind abseits von M.2 dagegen oft nur zwei bis drei vorgesehen.

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    • Kommentare (50)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Shinna Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Tsunamimonster
        doch hat einen Sinn: mehr Temperaturstabilität bei dem Material - Kanalführung nicht angeschaut auf den Bildern?
        Dann erkläre mir doch bitte wo der Unterschied liegt ob die "MosFETs" nun 30, 50 oder 70 Grad warm werden. Jeder der sich mal die komplette VRM angeschaut hat und einen Blick in die Datenblätter wirft schüttelt bei WaKü für solch eine VRM mit dem Kopf. Aus Unverständnis...

        Um es mit Buildzoids Worten auszudrücken: Just remove the bloody Waterblocks and make the Board 200 Quid cheaper. This monstrosity of an VRM wouldnt even need a freaking passiv cooler.
      • Von Shinna Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Tsunamimonster
        doch hat einen Sinn: mehr Temperaturstabilität bei dem Material - Kanalführung nicht angeschaut auf den Bildern?
        Dann erkläre mir doch bitte wo der Unterschied liegt ob die "MosFETs" nun 30, 50 oder 70 Grad warm werden. Jeder der sich mal die komplette VRM angeschaut hat und einen Blick in die Datenblätter wirft schüttelt bei WaKü für solch eine VRM mit dem Kopf. Aus Unverständnis...

        Um es mit Buildzoids Worten auszudrücken: Just remove the bloody Waterblocks and make the Board 200 Quid cheaper. This monstrosity of an VRM wouldnt even need a freaking passiv cooler.
      • Von Shinna Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von cryon1c
        Generell sind aber die 200-250€ Bretter so gut wie eh und jeh, das ist die Mittelklasse. Alles was so viel wie der Prozessor kostet oder gar mehr, ist schon Highend
        Nur das die Mittelklasse sich zT nur noch durch OC Funktionen(Buttons) oder Dinge wie DUAL LAN sich gegenüber den Einstiegsmodellen abheben.. Leider verkommt das Marketing inzwischen zu einem reinen "Phase Count mit x A DrMOS/PowerStages". ASrock geh nun soweit sogar die Chokes dafür zu verwenden. Als ob ein Board mit durchschnittlichen DrMOS durch die 90A Chokes nun besser wird.

        MSI hat imo mit dem B550 A-Pro bewiesen, dass ein günstiges Einstiegs Board sehr wohl richtig gut sein kann und sich auch nicht hinter 170 €oder gar 200€ verstecken muss. Da sitzen zwar nur günstige OnSemi discrete MosFETs drauf. Mit imo 4mOhm RDS On aber davon halt 2 Pro Phase. Drückt den RDS On somit faktisch auf 2mOhm was völlig ausreichend ist. Brauchbarere Passivkühlkörper und schwupps kann man auf dem Teil sogar 16 Kerner ohne Probleme betreiben. Dazu ne gute Anzahl an USB Ports und sogar BIOS Flashback. Einzig der Audio Codec ist halt veraltet. Reicht aber auch noch um YouTube geduddel in den Ohren zu haben.

        Das x570 Tomahawk war AFAIK das erste ~200€ x570 was wirklich gut war. Sowohl von der VRM als auch Ausstattung. Auch da hat man gezeigt das es nicht unbedingt 300€ sein müssen um ein vernünftiges x570 zu bekommen.

        ASUS als Brand ist für mich inzwischen eine einzige Enttäuschung. Von dem ehemals wirklichen Premium Hersteller ist kaum noch was übrig. Da wird Durchschnittliches einfach für 20€ oder 30€ mehr als beim Wettbewerb verkauft. Das einzige was bisher für mich immer eine Kaufüberlegung wert war sind die APEX Modelle für Memory OC. Aber auch da gibts es inzwischen, zBsp mit dem B550 Unify X, günstigere Alternativen.

        P.S. Das mit dem ASrock AQUA konnte ASUS nicht auf sich sitzen lassen. Da musste nun natürlich ein +1500€ UVP Brett her. Auf den Boards sitzen VRMs die man quasi komplett ohne Passivkühler sorgenfrei betreiben könnte. Klar muss da nen Waterblock auf die VRM. Mag ja hübsch aussehen und daher den ein oder anderen ansprechen aber einen wirklichen Sinn hat das absolut nicht.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von onlinetk
        Naja, gibt ja ein Ausgangspunkt zum Release, alles andere ist dann nice to have, oder blöd das es jetzt doch nicht geht. UEFI Changelogs bekommt man ja raus.

        Viel schlimmer, in der Mittelklasse ist das alles explodiert.
        Nun, aktuell bekommst du Features wie Curve Optimizer für alte Boards nachgeschoben, X570 ist z.B. nicht neu. Niemand testet alte Motherboards die schon 1-2 Jahre aufm Markt sind, wenn da eine neue Generation an Prozessoren kommt und oben drauf erst mit drölf Updates alle Features freigeschaltet werden - was bei jedem Hersteller unterschiedlich lange dauert.

        In der Mittelklasse ist kaum was explodiert, die Preise sind stabil. Man soll ja auch die Preise mit den Funktionen verrechnen, wenn die Mittelklasse jetzt mit sonstigem Kram vollgestopft wird, so ist das dann natürlich alles Geld was wieder rein muss. Generell sind aber die 200-250€ Bretter so gut wie eh und jeh, das ist die Mittelklasse. Alles was so viel wie der Prozessor kostet oder gar mehr, ist schon Highend
      • Von onlinetk PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Stephan hat das früher mal für das PCGH-Extreme-Heft gemacht. Aber da ging zwei bis dreimal so viel Zeit drauf, wie für einen kompletten regulären Test und das war noch vor den ganzen Turbo-Modi. Ich hätte zwar durchaus Lust, sowas zumindest ab und zu zu bringen, aber die Nicht-Verkaufszahlen und die Einstellung der Extreme haben gezeigt, dass sich dieser Aufwand einfach nicht lohnt.
        Die Hefte waren top, habe die bei Bedarf immer gekauft, aber verständlich das sich das nicht lohnt, spricht ja nicht die breite Masse an. Ich habe sowieso Respekt davor wie sich ein Verlag rechnet. Ich meine es gibt zig verschiedene Redaktionen im Hardware Markt die sich den Markt teilen. Dann kostet eine PCGH "nur" 5,50€ (-nur- deswegen weil ich 5,50 für eine Zeitschrift nicht wenig finde, gerade weil man meistens eh nur bestimmte Themen daraus liest) bei all den Mitarbeitern die bezahlt werden wollen und die Druckkosten werden auch nicht bei 50cent. pro Zeitung liegen.
        Zitat von PCGH_Torsten
        Die Werbesprüche sind übrigens regelrecht zum verzweifeln. Es wäre ja schon traumhaft, wenn "das beste" erst beim Halo-Modell versprochen werden würde. Aber oft wirft schon die Mittelklasse mit superlativen um sich. Wie soll man da als Kunde oder Redakteur überhaupt noch die Ausrichtung eines Produktes erkennen? Alles für alles perfekt geeignet. Wer 's glaubt...
        Ich habe mich nochmal mit dem Thema befasst. Also unterm Strich wäre es super wenn in den Mainboard Vorstellungen (auch als einfache News ohne Test) und Tests zumindest kurz und Knapp steht wie die VRM aufgebaut ist, Also Anzahl Phasen für CPU, für RAM und für den Rest. Gibt ja auch Hersteller die das kombinieren. Ob echte Doppler oder pseudo Doppler, welche Stromstärke in Ampere/Watt geliefert werden kann und die mögliche Stromspeicherstärke der Kondensatoren. Gigabyte hatte da damals ja vom Z87 mit über 5000 uF beim Z97 auf 3000uF reduziert.
        Zitat von tigra456
        Aber wie ermittelt man zu 99-100% die Stabilität von OC wo man 24/7 sorgenfrei leben kann...?
        Zig Quellen testen OC unterschiedlich mit andren Ergebnissen.... war mir am Ende etwas viel weil nicht der Benchmark XY rauskam wo man sagen konnte „wenn der 1,2,3 std stabil läuft ist es zu 100% stabil“
        Es gibt hier zum Skylake ein OC Guide vom 8auer, da ist alles an erweiterten Grundwissen super erklärt und wie Systemtest gemacht werden usw.

        Grundsätzlich gibt es kein Stabil, es gibt nur "nicht instabil". Die CPU wird in Spielen nie die Last haben wie in Prime, also läuft Prime und Intel Stresstest fehlerfrei dann kannst schon beruhigt sein.

        Im Guide steht auch drin welcher Test in Prime was testet. Hab es mir notiert, aber sollte 1366 für CPU, 768 für RAM und 800 (da bin ich echt nicht sicher) für Cache sein. Wenn jeder Test 3-4h fehlerfrei läuft passt das. Ich habe bei mir zuerst den CPU Multiplikator und die Spannung nach Gefühl erhöht (1,28V), dann Prime Test 30 min => Fehlerfrei => CPU Multi hoch => Prime Test fehlerfrei => weiter hoch => Test fehlerhaft => Spannung 0,01 hoch => Test fehlerhaft => Spannung hoch usw. bis ich ich dann irgendwann den Punkt hatte wo sich max. CPU Multi und max. Spannung getroffen haben. Dann Prime Test 3h und je nachdem wenn ein Core ausgestiegen ist LLC etwas hoch, wenn das nicht hilft CPU Multi runter bis es läuft, dann Spannung wieder absenken bis es immer noch läuft.
        Zitat von tigra456
        Dann gibts noch das leidige Thema LLC...
        Theorie hab ich kapiert aber im Bios steht Level xy empfohlen... so viele Infos...
        LLC ist bei jedem Hersteller anders. Bei dem einen hast du 3 Stufen, beim nächsten 6 Stufen. Bei einem Hersteller ist LLC 1 mit dem höchsten VCore Drop (also bei 1,3V VCore im Idle unter Last nur noch z.B: 1,2V) und bei LLC 6 dann 1,4V unter Last. Bei dem nächsten Hersteller ist es anders rum LLC6 für höchsten VDrop und 1 für "Überspannung". Steht bei MSI auf der Website super als Diagramm dargestellt bei den aktuellen Boards in den Beschreibungen. Es gibt zwei Wege (wichtig dabei zu wissen die CPU verliert unter Last Spannung und die reicht dann nicht mehr aus zum Betrieb des OC, jedoch schießt die Spannung wenn die CPU von Last auf Idle geht rasant nach oben, über die eingestellte VCore. Kann man bei HW Monitor gut auslesen): (Mein Weg) die LLC so einstellen das ich bei 1,3V eingestellter Vcore im Idle unter Last vll. bei 2,85V bin und im Lastwechsel 1,32V habe. Der 2. Weg ist die Vcore absenken im Idle auf 1,28V und die LLC so konfigurieren das unter Last die Spannung bei 1,32V liegt. Vorteil Weg 1: ich weiß was ich max. im Idle anliegen habe (1,3V) und kann die Lastspitzen auf 1,32V begrenzen, Nachteil: Die Lastspitze liegt über mein eingestelltem Vcore. Vorteil Weg 2: Beim Lastwechsel gibt es keine Lastspitzen mehr (sollte meines Wissens so sein) und ich bleibe bei meinen über die LLC eingestellten max. 1,32V VCore, sowie die CPU läuft im Idle schonender mit weniger Spannung, Nachteil: die LLC hebt nicht immer kontrollierbar die Spannung an, heißt können auch 1,34V werden und somit deutlich mehr als ich will. Die Spannungen sind da nur grob als Vorstellung/Beispiele gewählt. Wenn du Lust hast da was zu machen kannst mich gerne bei Fragen anschreiben.
        Zitat von cryon1c
        Ist eh unmöglich Boards zu testen. Allein bei der Masse an UEFI-Updates die aktuell alle 2 Wochen kommen und neue Funktionen freischalten. Und bis alles da ist, ist es nicht mehr relevant.
        Naja, gibt ja ein Ausgangspunkt zum Release, alles andere ist dann nice to have, oder blöd das es jetzt doch nicht geht. UEFI Changelogs bekommt man ja raus.
        Zitat von 6Pac
        Ergo ua. Preise hoch für Highend im PC-Bereich.
        Viel schlimmer, in der Mittelklasse ist das alles explodiert.
      • Von Gast1705317003
        Ist schon komisch,das nach der Vorstellung der Z590 Boards von den verschiedenen Herstellern.Das nirgendwo hier erwähnt wird das es einen neuen Audio Codec ALC4080 bzw. (ALC4082) von Realtek gibts.Aber kann man hier noch mal nachlesen,

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        oder das ROG Maximus XIII Extrem,
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Aber ich konnte keine weitere Infos zu diesem neuen Audio Codec/Chip finden.Oder mir ist unverständlich warum vom Realtec spätestens jetzt,die Spezifikation des neuen Audiochips nicht bekannt gegeben hat?Kennt jemand vielleicht eine Antwort darauf,warum keine weiteren Infos dazu gibts?
      Direkt zum Diskussionsende
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