Hauptplatinen für Ryzen 7 7800X3D & Co.: Das sind die 18 getesteten Mainboards bei PCGH Plus

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Die besten AM5-Mainboards für Ryzen 7 7800X3D & Co.: Diese 18 Hauptplatinen hat PCGH getestet
Quelle: PC Games Hardware

Sie möchten das perfekte Mainboard für Ihre Ryzen-7000-CPU für den Sockel AM5? Dann legen wir Ihnen die AM5-Marktübersichten auf PCGH Plus ans Herz. Wir zeigen die 18 getesteten Boards.

2022 wurde die AM5-Plattform von AMD eingeführt, mittlerweile gibt es die fünf Chipsätze A620, B650, B650E, X670 und X670E für Ryzen 7000 ("Raphael") und 7000X3D ("Raphael-X"). Bei den Mainboards gibt es ähnliche Preisunterschiede zum Vorgänger AM4 wie bei den CPUs: Bereits im Einstiegsbereich trennen die beiden Plattformen rund 70 Prozent, und während AM4-Mainboards schon ab rund 50 Euro erhältlich sind, werden für AM5-Platinen mindestens 85 Euro aufgerufen.

Spieler, die entsprechend auf Ausstattungsmerkmale und die neuesten Features verzichten können, können auch zum A620-Chipsatz greifen, müssen dabei aber größere Abstriche in Kauf nehmen. Die beliebtesten A620-Mainboards kosten zwischen 83 und 160 Euro und lassen Tuning-Funktionen in aller Regel gänzlich vermissen. Zum Vergleich: Beim High-End-Chipsatz X670E beginnen die Preise ab 260 Euro und enden bei 800 Euro oder mehr. B650, B650E und X670 liegen folgerichtig dazwischen. Mehr zum Sockel AM5 erfahren Sie in einem separaten PCGH-Artikel.

PCGH hat insgesamt 18 preislich und Features-seitig sehr unterschiedliche AM5-Mainboards getestet, die über PCGH Plus verfügbar sind. In der folgenden Galerie finden Sie alle Hauptplatinen, die PCGH bisher getestet hat. Hinweis: Die Preisschilder können veraltet sein.

Bildergalerie

Im Folgenden finden Sie alle dazu passenden Plus-Artikel.


Mainboards für Ryzen 7000: Vier X670E-Platinen im Test. Ryzen 7000 ist da, hat die Leistungscharts gestürmt - und TDP-bereinigt auch gehalten. Aber was bietet der zugehörige Unterbau?

[PLUS] Mainboards für Ryzen 7000: Vier X670E-Platinen im Test

[PLUS] Mainboards für Ryzen 7000: Vier X670E-Platinen im Test

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Für Ryzen 7000: AM5-Mainboards mit B650(E) im Test. Mit dem B650-I/O-Hub bietet AMD nominell einen Nachfolger des beliebten B550 an, die Boards kosten aber oft mehr als X570-Angebote seinerzeit. Wir prüfen, welchen Ansprüchen sie gerecht werden.

[PLUS] Für Ryzen 7000: AM5-Mainboards mit B650(E) im Test

[PLUS] Für Ryzen 7000: AM5-Mainboards mit B650(E) im Test

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Vier weitere B650(E)-Mainboards im Test: Asrock, Biostar, MSI und NZXT. Dank B650(E)-Oberklasse-Mainboards wird der Sockel AM5 preislich immer attraktiver. Mittlerweile sind auch die Nachzügler in der Redaktion eingetroffen.

[PLUS] Vier weitere B650(E)-Mainboards im Test: Asrock, Biostar, MSI und NZXT

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Günstigere AM5-Mainboards mit B650 für Ryzen 7000 im Test. Daran, dass AMDs AM5-CPUs die Leistungskrone tragen, gibt es ebenso wenig Zweifel, wie an der Ausstattung der X670E-Unterbauten. Aber was macht jemand, der keinen Luxus, sondern einfach einen aktuellen PC sucht?

[PLUS] Die günstigsten AM5-Mainboards für Ryzen 7000 im Test

[PLUS] Die günstigsten AM5-Mainboards für Ryzen 7000 im Test

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Drei A620-Mainboards für Sockel AM5 im Direktvergleich: Asrock vs. Asus vs. Gigabyte. Der A620 ist AMDs kleinster aktueller I/O-Hub, darauf basierende Mainboards somit die günstigsten AM5-Angebote. Oder doch eher die billigsten? Wir trennen "für Sparsame" von "sparen um jeden Preis".

[PLUS] Drei A620-Mainboards für Sockel AM5 im Direktvergleich: Asrock vs. Asus vs. Gigabyte

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    • Kommentare (22)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1717146601
        Zitat von il_dottore
        Fällt mir schwer das nachzuvollziehen das vor 5-10 Jahren die Produkte genauso unfertig wie heute waren.
        Doch nur wird im öffentlichen Raum ungern darüber gesprochen, würde dies doch die holde Kundschaft verprellen. Wer will schon zugeben, dass der Krempel unausgereift das Licht der Welt erblickt? So wenig wie Testberichte die Stabilität in Vordergrund stellen.

        Zitat von il_dottore
        Kumpel arbeitet im pc shop und ärgert sich von morgens bis abends über ram kompatibilität und instabilität von AM5 . vsoc probleme, erzwungene beta bios die die Garantie einschränken bei vsoc etc.
        Alles eine Frage des Betrachtungswinkels. Das hat schon einen guten Grund, warum im produktiven Umfeld auf Erprobtes gesetzt wird.

        mit frdl. Gruß
      • Von Gast1717146601
        Zitat von il_dottore
        Fällt mir schwer das nachzuvollziehen das vor 5-10 Jahren die Produkte genauso unfertig wie heute waren.
        Doch nur wird im öffentlichen Raum ungern darüber gesprochen, würde dies doch die holde Kundschaft verprellen. Wer will schon zugeben, dass der Krempel unausgereift das Licht der Welt erblickt? So wenig wie Testberichte die Stabilität in Vordergrund stellen.

        Zitat von il_dottore
        Kumpel arbeitet im pc shop und ärgert sich von morgens bis abends über ram kompatibilität und instabilität von AM5 . vsoc probleme, erzwungene beta bios die die Garantie einschränken bei vsoc etc.
        Alles eine Frage des Betrachtungswinkels. Das hat schon einen guten Grund, warum im produktiven Umfeld auf Erprobtes gesetzt wird.

        mit frdl. Gruß
      • Von il_dottore Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Fällt mir schwer das nachzuvollziehen das vor 5-10 Jahren die Produkte genauso unfertig wie heute waren.

        Kumpel arbeitet im pc shop und ärgert sich von morgens bis abends über ram kompatibilität und instabilität von AM5 . vsoc probleme, erzwungene beta bios die die Garantie einschränken bei vsoc etc.

        Bin mir nicht sicher ob Intel 1 Jahr nach Release auch schonmal so Probleme hatte.

        1 Monat vor Release sollte ja die Massenproduktion anlaufen. ich kenn mich nicht aus aber frage mich was da die entwickler noch rausfinden sollen was frühestens der betatester kunde nicht eher finden würde wegen unterschiedlicheren Sys Configs.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Ich habe leider nicht die Wahl, bis 1-2 Monate nach Release zu warten. Um rechtzeitig zu testen, muss ich immer mal wieder einen Monat vor Release ran und da kann man dem Hersteller nicht mal einen Strick draus drehen, wenn es noch nicht läuft. Sondern muss eine Lösung finden, um weiterarbeiten zu können.
      • Von Gast1764587403
        Die 1-2 Monate hätten beim AM5 Board jetzt auch nicht wesentlich was geändert.
        Zitat von PCGH_Torsten
        Aber auch echte Probleme können richtig nervig werden, denn die Mainboard-Hersteller sind fast alle groß genug für eigene, deutsche PR-Abteilungen. Wir kommunzieren überwiegend oder ausschließlich mit denen, die haben aber z.T. Ahnung mit Technik, und fragen dann ihrerseits erstmal jemanden. Und wenn ich mal wieder anfange, tiefe in Specs und Möglichkeiten zu gehen, dann muss derjenige noch jemanden suchen, der sich wirlich auskennen könnte. Also 3-stufige stille Post über zwei Sprachbarieren und 10 Zeitzonen hinweg. Mit dem Redaktionsschluss im Rücken. (Nerviger in dieser Hinsicht ist aber ein CPU-Hersteller, der mit schöner Regelmäßigkeit selbst einfache Fragen ans HQ weiterleitet, von wo quasi nie eine Antwort kommt.)
        Wie tolerant müsst oder wollt ihr da sein?
        Ich meine. Irgendwann ist ja mal gut mit dem Hinterherrennen, man muss ja auch dem Kunden und Leser das vorweisen was er auch genau in diesem Augenblick vom Board erwarten kann.
      • Von il_dottore Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Dann kommt "probier mal dieses Beta-UEFI aus". Ich bau das gerade laufende System ab, mit dem problematischen Board wieder auf, stelle fest dass das UEFI rein gar nichts ändert, baue das problematische Board wieder ab und kehre nach zwei Stunden zu meinen eigentlichen, laufenden Tests mit dem nächsten Kandidaten zurück. Einen Tag später kommt "es könnte an Einstellung X liegen" und das Spiel wiederholt sich. Noch einen Tag später "guck mal, was bei Y steht". Aaaarrrrrggghhh!

        Die Software mag heute komplexer sein aber ich glaube viele Hersteller haben es als Geschäftsmodell das man Treiber Software Hardware etc. raushaut auch wenn sie noch unfertig ist um schonmal früher Geld zu machen.

        Es wundert mich enorm das so viel Kunden bereit sind so früh Geld auszugeben obwohl sie wissen müssten das sie sich dann über Fehler ärgern müssen.

        Ich kaufe Hard/Software/Spiele FRÜHESTENS 1-2Monate nach Release. Ist sowieso alles im überfluss da ^^
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