Foxconn Destroyer: Neue Nforce-780a-SLI-Platine für Übertakter

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Das "Destroyer" stammt genau wie die Übertakter-Platine "Black Ops" aus den Hallen des Herstellers Foxconn und stellt die erste AMD basierende Auskopplung der bekannten Quantum-Force-Serie dar.

Das Foxconn "Destroyer" setzt auf Nvidias Nforce-780a-SLI-Chipsatz und unterstützt alle AM2- und Phenom-Prozessoren, Hypertransport 3.0 sowie bis zu 8 GiByte PC2-8500-Speicher. Neben vier PCI-Express-2.0-x16-Steckplätzen finden sich ein PCI-Express-x1-, ein PCI-, sechs Serial-ATA-, zwei eSATA-, 12 USB-2.0-, ein ATA-133- und zwei IEEE1394a-Ports auf der Platine. Des Weiteren bietet das "Destroyer" zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse sowie eine integrierte Grafikeinheit in Form einer Geforce 8200 und einen 7.1-fähigen onboard-Soundchip.

Genau wie dem Foxconn Quantum Force "Black Ops" liegt dem " Destroyer" speziell für Overcklocker entwickeltes Zubehör, wie etwa der 4-in-1 Quantum-Kühler (welcher z.B. die Kühlung der Northbridge durch flüssigen Stickstoff, einen Lüfter oder durch Wasser erlaubt), das Quantum Lap, das Quantum Flow Kit (welches die Luftführung um die Grafikkarte herum verbessern soll) und einige Widerstände zur Veränderung der Spannung bei. Onboard Cmos-Reset- sowie Ein- und Aus-Schalter gehören natürlich ebenfalls zur Ausstattung.

Die unverbindliche Preisempfehlung seitens Foxconn liegt bei 279 Euro, im PCGH-Preisvergleich wird das "Destroyer" jedoch schon ab rund 255 Euro gelistet. Lieferbar ist die Platine aber noch nicht.

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