EVGA stellt Z77- und Z75-Motherboards vor
Neben dem EVGA Z77 FTW wird auch das Z77-Board mit Namen Stinger aufgeführt. Das EVGA Z75 SLI ist das einzige Z75-Board bei den neuen Motherboards des Herstellers. Alle Platinen sind mit Sockel 1155 ausgestattet und eignen sich damit für die aktuellen CPUs von Intel. Dank Panther-Point-Chipsatz werden auch die neuesten Ivy-Bridge-Modelle unterstützt.
Das EVGA Z77 FTW ist derzeit das einzige Board mit Z77-Chip des Herstellers. Dieses bietet eine sieben-plus-eins-Stromversorgung, Diagnose LEDs und Power-, sowie Reset- und Clear-CMOS-Switch auf der Platine. Außerdem wird Triple-BIOS unterstützt. Neben vier SATA-Anschlüssen mit einer Übertragungsrate von sechs Gigabit pro Sekunde stehen auch vier mit drei Gigabit pro Sekunde zur Verfügung. DDR3-Speicher kann in vier Slots eingesetzt werden, wobei bis zu DDR3-2133 unterstützt wird. Auch Quad-SLI ist möglich. Im I/O-Bereich des EATX-Boards stehen vier USB-3.0-Ports und sechs USB-2.0-Pendants zur Verfügung. Außerdem werden zwei Ethernet-Ports für die Integration im Netzwerk geboten. Ein Monitor kann über einen Mini-Displayport angeschlossen werden. Zwei E-SATA-Ports bieten weiterhin die Möglichkeit Festplatten mit dem System zu verbinden. Das EVGA Z77 FTW ist ab 325 Euro im PCGH-Preisvergleich verfügbar.
Das Z77 Stinger ist so zusagend die kleine Schwester des FTW. Die Mini-ITX Platine verfügt ebenfalls über den Z77-Chipsatz. Damit kann also eine CPU mit freiem Multiplikator problemlos übertaktet werden. Neben zwei SATA-III-Ports stehen auch zwei mit einer Datenübertragungsrate von drei Gigabit pro Sekunde zur Verfügung. Die beiden Slots für den DDR3-Speicher unterstützen bis zu 16 Gigabyte DDR3-2133-Speicher. Im I/O-Bereich stehen neben vier USB-3.0-Ports auch zwei USB-2.0-Pendants zur Verfügung. Für die Netzwerkintegration steht ein Ethernet Port zur Verfügung. Bildschirme können über Mini-Displayport oder HDMI angeschlossen werden. Die beiden E-SATA-Ports stehen für die Verbindung weiterer Datenträger zur Verfügung.
Das Z75 SLI von EVGA ist, wie das Z77 FTW, ebenfalls im ATX-Format gehalten. Im Gegensatz zum Z77-Chipsatz bietet der Z75-Chipsatz keine RTS-Smart-Response-Technology und weniger PCI-E-Lanes. Ansonsten verfügt das Board ebenfalls über eine sieben-plus-eins-Phasen-Stromversorgung und ein Dual-BIOS. Für Arbeitsspeicher stehen vier Slots für bis zu 32 Gigabyte DDR3-2133 MHz bereit. Die beiden PCI-E-Slots besitzen jeweils 16, beziehungsweise 8 Lanes. Für Massenspeicher stehen intern vier SATA-Ports mit einer Datenübertragungsrate von sechs Gigabit pro Sekunde und vier mit SATA-II-Standard. Für Bildschirme steht ein Mini-Displayport-Anschluss zur Verfügung. Im I/O-Bereich werden neben zwei USB-3.0-Ports sechs USB-2.0-Pendants geboten. Außerdem steht eine Ethernet-Schnittstelle für den Netzwerkanschluss bereit. Das EVGA Z75 SLI ist zwar im PCGH-Preisvergleich gelistet, aber noch nicht verfügbar.
Quelle: EVGA

sind diese qualitativ bebaut, etc?
Seid Shamino bei Evga gegangen ist sind die nur noch mittelmaß
Aus logischer Sicht lohnt ein EVGA Board nicht.