Cebit 2011: alle Modelle aus Gigabytes Killer-Mainboard-Reihe für Spieler
Auf der Cebit konnten wir erstmals die drei Mainboards Assassin, Guerilla und Sniper aus Gigabytes Killer-Reihe begutachten - unsere Bildergalerie zeigt die Unterschiede der teuren High-End-Boards mit Sockel 1366.
Quelle: PCGH
Gigabyte G1 Guerilla 01
Alle drei Boards verwenden Sockel-1366-typisch den X58-Chip. Zudem sitzt auf den drei "Killer"-Platinen jeweils der namensgebende Netzwerk-Chip Killer E2100 von Bigfoot Networks. Dieser soll bei Online-Spielen den Ping (leicht) verbessern und Lags minimieren. Der E2100-Chip wird auch separat auf PCI-E-x1-Karten für rund 75 Euro verkauft.
Das Topmodell G1-Killer Assassin ist bereits bei uns in der Redaktion eingetroffen - siehe Meldung: "Gigabyte G1-Killer Assassin - 510-Euro-Mainboard neu im Testlabor"
Im Gegensatz zum Assassin nutzen die beiden anderen Modelle Guerilla und Sniper nicht das inoffizielle XL-ATX-Format, sondern halten sich an gewöhnliche ATX-Abmessungen. Dementsprechend sitzen "nur" drei Grafikkarten-Slots auf der Platine - beim XL-ATX-Modell Assassin sind es vier. Zudem nutzen die Varianten Assassin und Sniper den Creative-Soundchip 20K2 mit EAX Advanced HD 5.0, Dolby Digital Live und DTS Connect. Gigabyte verzichtet darüber hinaus beim Guerilla auf die zweite Heatpipe zwischen Northbridge und Southbridge.
Bisher ist nur das G1-Killer Assassin im PCGH-Preisvergleich verfügbar - es kostet zwar enorme 440 Euro, damit liegt der Preis aber immer noch unter den angekündigten 510 Euro.
Zum Gigabyte G1-Killer Assassin im PCHG-Preisvergleich
Ausführliche Infos zu Gigabytes Killer-Boards finden Sie in unserem Preview:
Gigabyte-Killer-Mainboard mit Bigfoot-Netzwerk und X-Fi-Chip - endlich offizielle Infos

Mir gefällt das Design irgendwie gar nicht und der Preis ist einfach mal komplett überzogen.
Uarrgh ist der Preis heftig, und als Design gibt es dafür ein buntes Lego - Brett. Den Netzwerkchip únd die Creativegeschichte hätte man einem auch ersparen können.
Einfach nur Prestige... wer sich son Brett kauft, der greift auch bei der Asus Mars zu
Lieber n' schönes Brett für 250,- Öcken und noch ne gute Soundkarte + Headset dazu kaufen - davon hat man 10 mal mehr als von dem Spielzeugbrett
Wo der Preis liegt ist irrelevant. Ist er zu hoch - und das ist er - verkauft man nicht oder nicht viel. Aber auf Quantität will man hier wohl nicht setzen sondern eher auf Exklusivität.